Ausgabe 
7.1.1857
 
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§. 7. Die einzelnen Ätcuerpslichtigen werden durch die gewöhnlichen Steuerzcttel von der.Größp ihrer monatlichen Beiträge in Kenntniß gesetzt.. Die Groß'hcrzöglichen Dfstrictseinnehnlcr sinh/ außerdem verbunden,-jedem Steuerpflichtigem d-ie- Einsicht des ihn betreffenden Hebregisters auf sein Ansuchen unentgeltlich/zu. gestatten und die nöthigen Erläuterungen zu geben.

§.8. Alle Rcclamationen gegen die in den Hebregiftern enthaltenen Steuersätze müssen., vor dem 1. April 1857 bei dem betreffenden Steuercoinmissariate entweder schriftlich oder mündlich abgegeben werden, welches verbunden ist,' alle erforderliche Auf­klärung zu erth.eilcn, ein Protokoll über die Reclamatipn unentgeltlich aufzunehmen und auf Verlangen eine Bescheinigung darüber auszuMlLll----L j/ I ------------

§. 9. Die Nachlaßgesuche bei Todes? oder sonstigen Unglücksfällcn,' sowie. Rcclamationen wegen Eintritt in einen von der Personal- nnv Gewerbsteuer befreienden Stand müssen ebenfalls innerhalb, der ersten drei "Monate nach, dem Eintritt des Ereignisses bei dem Steuercommissariat abgegeben werden und sind.auf dieselbe Weise zu behandeln, wie die übrigen im vorigen Paragraphen erwähnten Rcclamationen. .tzttl^ .11Lilst'-ilchinir iuM -d «®

§. 10. Nach Ablauf der nach den beiden vorhergehenden Paragraphen festgesetzten Frist wird die Großherzogliche' Oberstene?» dircction ihre Entscheidung über bic erhobenen Rcclamationen oder Nachlaßgesuche ertheilen.

.Rcclamationen oder Nachlaßgesuche, welche nach Ablauf dieser Frist'einger,eicht, werden oder welche durch die Ausgleichung der Hellekbrüche veranlaßt sind, können keine. Berücksichtigung finden.

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Grvßherzogliches Mulisterium der Finanzen.

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Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen.

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I. G. D. Bapst.

bei

n 1.5) Gestrickte wollen^ Socken, um damit zu räumen, zu selbstkostendem Preise,

36)iiriBet Schrieidermcister K lo s auf dem Neueüweg ist täglich frische Milch von der Hetzer'scheu Hardt zu haben.

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11) Die Gcwerböpatente sind längstens bis »den 15. l, Mts. bei dem Großhcrzpg- lichen DistrictS-Einnchmcr Rendanten Metzler dahier in. Empfang zu nehmen.

-'Gießen, am 2. Januar 1857.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gicszem ____________ m i-t't

26) Der Pfandschein Nr. 31557 ist an­geblich abhanden gekommen. Sollte inner­halb 14 Tagen keine Reklamation erfolgen, dann wird.-das betreffende Pfand dem Per« Pfänder ausgeliesert werden.

Gießen, den 5. Januar 1857.

Die Pfandhausverwaltung.

*t: Bieler. Pfeil.

G'rvßherzoglicbes Kreisbauamt Gießeü. Holzapfel.

sehr billigen Preisen. v M

M. Heß, dem Einhorn gegenüber, teuträger, aUgssUvUUUeN.

und von 3- -Eub.-jilftrn. Staufenberger . Sandsteinen, siüvie die Lldfe-rüng von 78 Tausend Feldbrand-Backsteinen, an die Wenigstnchnwnpen versteigert werden. Gießen, am 2.>mJan»»r 1857; .--"S

;t V ersteig erun g.

Versteigerung von Baumatcrialicn- Lieferunaen.

29) Montag den 12, d. Mts., __________Bormittags ist üyr,____2_____ sollen im Gasthaus zum Promenadehaus dahier die zur Erbauung eines Gewächs-,

hd nrgrrt ,rN)b»Nl>ch!cknuiil7»E .ty OOS a . -r : ch'w w-v; mukü'li-^ü «l'mi?

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