Vermischte Anzeigen.
Herrn Advocaten llr. Schüler hier.
ter Erklärung geantwortet, 7 fL ^6en @ie mit
<* ÄX H-A ^,2-i. d«. in di- P--,°d- fällt, w Sl.
SÄ; «LI"» LA»L Ä’SBBÄ«“ SL der Minorität befanden und ich hätte ahnen können dost Ki-> w' 3U lener Zeit noch in dem Alter
nehmen würden, bei einer Anforderung Ihre MinderjähRgkeit vor-uschützen und'ülVrLntu S??' ,lnF ®ie feinen Anstand auf eine so fatale Weise zu mißbrauchen fähig seien irfc » und überhaupt das Vertrauen, welches ich in Sie setzte,
zarte Weisender Thüri hinausgewiesen haben wür!e/ Ser’tOrbenE!l Freunde, wahrscheinlich auf eine nicht sehr
Gießen, im Februar 1857.
3n dem Verlage der Unterzeichneten erschienen und zu dem Preise von 30 kr. zu haben: ~ ---
SrÄMMlNAg
bezüglich des Pslizeistrafgesches flir das Großherzogthum Hessen im Kleist Gießen bestehenden
st r u i r e ß i e m e ll t g n y d V c r o r h n u u n c 11. nebst * V
Anhaug,
ÄS "ebe" ±d°li--istt.i°»» m «etagMMÄ* für die Wii«r, Großherzogliches Kreisamt Gießen.
(In dem Format ^de^amtlichen Handausgabe des Polizeistrafgesetzes.)
KB. Die bereits früher mit dem Anzeigeblatt ausgegebenen Localr^ements und Verordnungen sind unvollständig.
________________________________Wrühl'sche Äerlagshandlung.
Lager hiervon hält fortwährend
Buchbinder H. Dietz in Lich.
179) In einem hiesigen Detail-Geschäft
Offerten besorgt die Exped. d. Bltts.
§jx
207) Die hiesige Freimaurer-Loge hat seit heute die Einrichtung getroffen, daß alle Anschaffungen nur durch schriftliche Anweisung ihres Intendanten, gegenwärtig des Unterzeichneten, geschehen sollen, worauf man die hiesigen Geschäftsleute aufmerksam macht. Gießen, den 30. Januar 1857.
3u Auftrag der Freimaurer-Loge:
1)r- Carl Ernst Emil Hoffmann.
<11 Giessen.
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Ferber’sclie Universitäts-Buchhandlung. 1F (Emil Roth.) S
Deutschlands Kunstverein
für den Stich in Schwarzkunst - Manier
xs K 1f'>er ungetheilte Beifall, mit welchem obiger Verein von allen <g Kunstfreunden aufgenominen wird, berechtigt uns zu der Hoffnung <3 demselben auch bei uns die grösste Verbreitung zu sichern. Wir X M*au ,en Uns ’ a.,’e. Ereunde dieser so beliebten Kupferstich- 'X Manier zum gefälligen Beitritt einzuladen.
... Für. den höchst geringen jährlichen Beitrag von 4 fl 1°) Rr X, Zaj1)ai',halbjährigen Raten ä 2 11. 6 kr. bei Ablieferun <q ^den Blattes, liefert der Verein seinen Mitglieds zö> ^'uberste ausgeführte Schwarzkunstblätter. Für A "X hchrifl beträgt der jährliche Betrag 4 Thlr
H r .scheiden ersten Bilder dieses Vereins haben wir in unserm H SÄÄ* -H-denaUeKu^r,■=„„„«
ig eines »x arn zwei auf das gT 1 ür Abdrücke vor der
„ Fne FuhrSente.
171) Wir haben den Fuhrlohn für Steinkohlen von hier nach der Ne uh öffn ungs- h ü t t e von 9 kr. auf 11 kr. erhöht und fügen bei, daß auf genanntem Werke Rück- I ludung nach hier und Wetzlar zu gutem Lohne genommen werden kann.
Gebrüder S i l b e r ei sen.
219) Am vorigen Mittwoch ist in dem Lesezimmer des Gesellschafts-Vereins ein brauner Filzhut, worin neben im rothen Futter der Name des Eigcnthümers geschrieben steht, vertauscht worden. Man bittet denselben bei Herrn Sack im Club wieder
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