Sichenhausen u.
n.
r. — Bei Hrn.
kirchen. — Bei
— Bei Fr.
Hemberger : erger: Jungfer
9 171
11 37
1 46*
e 1 46| '
1855.
fr. j bestehend
j bestehend *g.
s e.
. . . . 6
. ... 22
. ... 24
. 8
. . . . 4
. . . . 8
. . . . 9
n steigenden und befindlich sein.
> f f e 1 n.
Mltteipreis vom Maller.
r. Pf. st. kr.
200 4 —
i 200 4 15
Milanen !anzleibeig
Anzeigeblatt für die Stadt und den Kreis Gießen.
JV1 8. Samstag den 27. Januar 185S-
(Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch und Sainftag. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 ff. 30 kr., für Auswärtige incl. Postaurschlags 1 ff. 39 kr. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gießen bei der Erpevition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1.) — Einrückungsgebühr für die gespaltene Eorpuszeile oder deren Raum 2 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Corpuszeile 3 fr.
Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen.
Besondere Bekanntmachungen.
117) Gießen.
Feldstrafen - Erhebung bei dem Groß- herzoglichen Rentamt Gießen.
Die Feldstrafen von der 6. Periode des Jahres 1854 können vom 1. bis 15. Februar l. Js. an den Zahltagen Dienstags und Samstags, ohne Kosten bezahlt werden.
Gießen den 23. Januar 1855.
Großherzoglichcs Rentamt Gießen. Melchior.
102) Gießen.
Depotanspruch der Carl Friedrich ReulLug Wittwe.
Das Protokoll über vorbemerkten Depol- anspruch liegt 14 Tage lang auf dem Rathhause dahier zur Einsicht der Interessenten offen. Gießen den 20. Januar 1855.
Großhcrzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.
Edictalladungen.
iir») Gießen. Forderungen und Ansprüche jeder Art an den überschuldeten Nachlaß des Jacob Weigand von Garbenteich sind im Termin
Freitag den 9. Februar d. I., Vormittags 9 Uhr,
so gewiß dahier anzuzeigen und zu begründen, gegenfalls sie bei dessen Ordnung keine Berücksichtigung finden werden.
Gießen am 19. Januar 1855.
Großherzogliches Landgericht Gießen. Ploch.
1141) Gießen. Das Grundstück in der Gemarkung Gießen 7 47/11 279üMftr. Acker an der Marburger Straße neben Katharine Rau und Johannes Haas, im Grundbuche auf Len Namen Christoph Schwalb von Wiescck stehend, soll nach Angabe der Interessenten von Christoph Schwalbs Erben an Kaufmann I. C. Seipp von hier und von diesem, an Heinrich W'lhelm von Wiescck verkauft worden sein; Letzterer hat
es an Heinrich Werner von Wiesest verkauft. Da keine Eigenthumsurkunden bcigebracht werden können, so werden auf Antrag des Kurators der I. C. Seipp'schcn Concurs- masse, welche den Kaufpreis fordert, Alle, welche rechtliche Ansprüche irgend einer Art, Eigenthum, Pfandrecht oder dergl. an das Grundstück bilden wollen, aufgcforvert, solche so gewiß binnen 60 Tagen von heute an dahier geltend zu machen, als sonst Verzicht darauf unterstellt, der Kaufbrief für Heinrich Werner bestätigt und der Eintrag ins Mutativusverzeichniß verfügt wird.
Gießen den 16. Januar 1855. Großherzoglichcs Stadtgericht Gießen.
Muhl, Dr. v. Krug, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor.
Berftt'igerungeü.
101) Gießen.
Dienstag den 30. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr,
sollen auf hiesigem Rathhaus die Effecten des in Schulden gerathenen Philipp Christian Sachs, namentlich Hosenträger, Handschuhe , Geld-, Schrot- und Tabaksbeutel, Gürtel, Kleidungsstücke und Bettwerk u. s. w., unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen den 19. Januar 1855. Großherzoglichcs Ortsgericht Gießen.
D. Ebel.
137) Gießen.
Dienstag den 6. Februar l. I., Nachmitttags 2 Uhr,
sollen die dem Friedrich Möhl II. dahier gehörenden Immobilien, welche bei der am 6. November v. I. abgehaltenen Versteigerung die Genehmigung nicht erhielten, nochmals versteigert werden, wozu man Liebhaber hiermit einladet.
Gießen den 26. Januar 1855. Grvßhcrzogliches Ortsgericht Gießen.
In Auftrag des Vorstehers:
C. Weidig, Ortsgerichtsmaun.
93) Gießen.
Dienstag den 30. Januar l. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhaus die den Christian Conrad Franz Erben gehörenden Immobilien an . die Meistbietenden, erbver- theilungshalber, öffentlich versteigert werden: Flur üJtlftr.
'/lll9 18 Hofraithe, Wohnhaus auf dem Marktplatz, neben 'Chr. Wallenfels und Gg. Spruck,
*74 9,5 53 Acker, Grabstück aufdemHamm,
1. Klasse, neben Philipp Wilhelm Löber,
und werden Liebhaber eingeladen, sich zur bestimmten Stunde einzufindcn.
Gießen den 15. Januar 1855.
Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Austrag des Vorstehers:
C. Weidig, Ortsgerichtsmann.
109) Gießen.
Holzversteigerung im Gießener Stadt- walde.
Montag den 29. Januar l. I., von Morgens 9 Uhr an, soll in dem hiesigen Stadtwalde, District Stelzenmorgen uuv Tanne, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden:
147'7 Stecken Eichcn-Scheidholz,
49'4 „ ,/ Prügclholz,
107'7 rr „ Stockholz,
3400 Wellen „ Reisholz,
5 Stecken Kiefern-Scheidholz,
3 „ ,/ Prügelholz,
10 „ „ Stockholz,
725 Wellen „ Reisholz,
450 „ Fichtcn-Reisholz,
284 Eichen-Stämme von 6578 Cubikf.,
42 Kiefern. „ „ 1135 „
2 Fichten- „ „ 23 „
6 Kiefcrn-Stangen „ 33 „
8 Eichen-Pflugs-Wellen.
Die Eichen-Stämme haben einen Durchmesser von 8 bi^21 Zoll und eine Länge von 10 bis 40 Fuß; die Kiefcrn-Stämme


