Ausgabe 
25.8.1855
 
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d. Mts., th Wagenbach borgen" in der

Zirth Walther

Morgen der arkung Stau-

ember l.I., Gemeindehaus borgen in der

t e m b e r 1.3., feumühle bei Jörgen in den , Leihgestern, orn.

55.

rmt Gießen.

arbeiten.

von Abtritts­spital dahier

73 fl. 6 fr.

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ineten an die werden.

liegen daselbst

55.

tarnt Gießen.

eige r u n g. Nts.

den hiesigen Norgen, nach en Grasver- schen Garten nacht werden- verden.

>5.

sterei Wieseck.

D. Schneider in der Son- Häuschen im

über, auf dahicsi- en.

Werdig.

1707) Dienstag den 28. August d. I., Nachmittags 2 Uhr,

sollen auf dahiesigem Rathhaus die sämmt- lichen Immobilien, dem Hartmann Möhl gehörig, nochmals versteigert werden, mit der ausdrücklichen Bedingung, daß der defini­tive Zuschlag sogleich ertheilt werden wird.

Gießen den 16. August 1855.

In Auftrag: C. Vogt.

1776) Mein auf dem Neuenweg gele­genes Wohnhaus, Lit. B. Nr, 137, mit allem Zugehör und zu jedem bürgerlichen Geschäft sich eignend, bin ich Willens, mei­nes vorgerückten Alters wegen,

Montag den 17. September l. I, Nachmittags 2 Uhr, auf dem Rathhause dahier einer Versteige­rung auszufttzen. Dasselbe kann jedoch in­zwischen auch billig aus freier Hand verkauft werden. H. Schneider I.

Gemeinde Voranschläge mit 7 Beilagen, per Exemplar zu nur 12 Kreuzern; sowie überhaupt sänmitliches nöthige Formular für die Herren Bürgermeister, Ortsgerichts-Vorfteher, Gemeinde-, Kirchen- und Stifts-Rechner rc. rc., ist zu. bedeutend herabgesetzten Preisen stets vorräthg in der

G. D. Drühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei, sowie bei Heinrich Dietz, Buchbinder in Lich und E. Nagel, Buchbinder in Grünberg.

1768) Das diesjährige Grummetgras von den Wiesen des Herrn Carl Müller's Erben zu Gießen, soll

Montag den 27. d. Mts., Vormittags, sogleich nach der herrschaftlichen Grasver­steigerung, in dem Schicffer'schen Garten dahier, versteigert werden.

Wieseck den 23. August 1855.

1759) Das Ab- und Aufschlagen des Männerbadehauses soll nächsten

Montag den 27. l. Mts., Nachmittags 6 Uhr, auf der Pulvermühle an den Wenigstneh­menden versteigert werden.

Gießen am 22. August 1855.

Der Vorstand.

Feilgeboten.

Badische 3-5 -fl.- Loose.

1746) .Ziehung, am 30. August.

Höchster Gewinn 4(6,000 Gulden.

Original - Obligations - Loose cours­mässig

im Geld- und Wechsel geschält von ( . M. W orms,

Wallthor; A. 139.

1767) Feinstes Pfälzer Lampen- Oel, per Maas 1 fl. 20 fr., empfiehlt

Balth. Spruck am Lindenplatz.

1761) Ich besuche den nächsten Jahr­mark mit allen Sorten Kucheuformc» und Eisenblech zum letztenmale. Mein Stand befindet sich am Porcellan- oder Topfmarkt. I. Eisengart

i ___aus Sachsen.

1736) Cigaren,

Bremer, in alter Waare und guten Quali­täten, 7, 8, 9, 10 und 12 fr. per Dutzend, in Kisten billiger;

Choeoiade, von 22 fr. bis zu 1 fl. per Pfd., bei Ab­nahme von 10 Pfv. mit besonderer Ver­gütung ;

Tafelefsig, feinsten, zum Einmachen zu empfehlen, em­pfiehlt I. G. Appel.

1757) Spiritus-Fässer, verschiedener Größe, werden billig abgegeben bei

Gg. Echternach.

1713) Forte-Pinano's und Pianinv's, über 6 Octave, sehr gut und nach neuester Bauart, sind billigst zu verkaufen oder auch zu vermiethcn bei Andreas Marguth

in Butzbach, an der Cascrne.

1772) Gießen. Unterzeichneter em­pfiehlt sich einem verehelichen Publikum auch am bevorstehenden Jahrmarkt wieder mit seinen anerkannt berühmten und guten Of­fenbacher Pfeffernüssen in zwei Sorten, magenstärkendem Magenbrod und mehreren andern Conditoreiwaarcn; auch empfiehlt derselbe seine ächten Hamburger Hustcn- Klondger, sowie noch ganz besonders seine von mehreren berühmten Aerzten für alle Arten Brustleiden als höchst heilsam befundene Schnecken-Bonbons und Schnecken-Gelee.

Zugleich bringt er hiermit seinen geehr­ten Kunden zur Nachricht, daß schon öfters auf hiesigen Jahrmärkten fälschlich in seinem Namen Conditoreiwaarcn durch Ändere ver­kauft wurden, und bemerkt zu dessen Wi­derlegung, daß solche nur einzig und allein in der mit seiner Firma bezeichneten Bude zu haben sind. Fr. Urff, Conditor, vor dem Neustädter Thor.

Zu vermiethcn.

1763) Eine sehr freundliche Familien­wohnung, aus 34 Zimmern und sonstigen Bequemlichkeiten bestehend, ist zu vermiethen bei H. Hochstätt er.

1748) Eine kleine Familienwohnung, welche auch getrennt und möblirt an ein­zelne Herren abgegeben werden kann, ist zu vermiethen bei Friedrich Stoß, Asterwcg.

1778) Ein Familien-Logis, mehrere möblirte Zimmer, mit und ohne Cabinet, sowie ein großer gewölbter Keller ist zu ver­miethen bei Carl Ebel am Kreuz.

1755) Ein Familienlogis, bestehend aus zwei Stuben und allen sonstigen nöthigen Räumlichkeiten, ist zu vermiethen und so­gleich zu beziehen bei L. Hörring

in der Wallthorstraße.

1052) Eine Familien-Wohnung von 3 bis 4 Zimmern ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen.

Wilhelm Reiber, Tapezier.

1752) In Lit. A. Nr. 34 ist ein Logis, bestehend in zwei Zimmern, Kammer und Mitgebrauch der Waschküche, zu vermiethen.

Hermann Claus in der Hintergaffe.

1712) Eine Stube nebst daranstoßender Kammer ist zu vermiethcn bei

Jacob S a ck in der Caplansgasse.

1756) In dem Silb er eisen'scheu Hause ist ein Logis, bestehend in 45 Zim­mern , nebst Magdekammer, Bodenraum, Küche, Keller und Mikgebrauch der Wasch­küche, zu vermiethen und gleich beziehbar.

1669) Zwei Mansarden - Zimmer mit Kabinetten sind zu vermiethen bei

Balthaser Kann, Scltersberg.

1719) In Lit. C. Nr. 46 auf dem Seltersweg sind mehrere Zimmer und ein großer Keller zu vermiethen.

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