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300) Alten selb in Thüringen. Das mit Fürstlichem Privilegium beliehene I>r. Wllitcsdie AlleenWOSSCr von Tr awgo.tt Ehrhar d t in Altenfeld in Thüringen bewährt sich durch, die täglich damit gemachten glücklichen Kuren unter allen bis jcpt in Anwendung gekommenen Au gen heil Mitteln als das mildeste und lbeste^ und kann als lang erprobtes Heil- und Stärkungsmittel und als eine

IfcgT Sichere Hülfe für Augenkranketöt

Jedermann empfohlen werden. Es wirkt sicher, kräftig und schnell ohne alle nachtheiligen Folgen, nament­lich bei Entzündung, älramps, Zähmung, Verdunkelung, Trockenheit, Thränen und Schleimflnß der Augen, so auch bei An gen schwächen und dem grauen Staar und kostet ä Flayon nebst Gebrauchs­anweisung unter Franco-Einsendung oder Poslnachnahme blvs 36 fr. und ist nur ächt zu beziehen durch

Herrn Julins Wallach in Gießen Traugott Ehrhardt in Altenfeld in Thüringen.

mv5 «86) Gießen. Von der bei Cngclhorn und Hochdan; in Stuttgart erscheinenden

A l l g c m c in cn Muster-Zcitung,

Album für weibliche Arbeiten und Moden.

Preis vierteljährlich 54 fr.

ist die erste Rümmer des II. Quartals für 1855 bereits erschienen, und werden hierauf, so wie auf das erste Quartal vcn jeder Buchhandlung und allen Postämtern Bestellungen angenommen. Mit dieser Stummer wird zugleich die Prämie für das II. Quartal ausgegeben. jnrnhim' todnfi tz'ahnmtL ind rbnh noitiifadlS siT

Zu Aufträgen empfehlen sich: m "A -j» ' itmefl^ 'ä t *- "js*

I- Ricker; Ferber' sche Buchhandlung; Hey er's Buchhandlung in Gießen.

«9«) St ein mühle bei Höchst a. M.

Gur gebrannten ausgezeichneten Gyps ist zu beziehen aus der Fabrik von (Briefe h-aneo.) R. Großmann, auf der Steinmühle bei Höchst a. M.

Zu vermLethen.

«80) Gießen. In meinem, ehemals Antiquar Winklcr'schcn Hause auf der Mäus- burg ist:

1) der geräumige Laden mit daranstoßen- den 2 Stuben und Küche, wozu außerdem das geräumige Zimmer im 4. Stock, eine Mansarde, */3 Boten und Kellerraum, gehört, sodann

2) der 3. Stock, bestehend aus 2 Zim­mern, Küche, Boden und/3 Kel­lerraum,

billig zu vernliethen.

Joh. Balth. Roll.

«91) Gießen. Ein kleines Fami­lienlogis ist zu vermiethen bei

Wittwe Balser in der kleinen Löwengasse.

«69) Gießen. Ein Logis ist zu vermiethen bei Schreiner Pfeil

in der Saudgasse.

306) Gießen. Der 3. Stock mit Zügehör in meinem Wohnhause' (im ' der Straße) ist an eine kleine Familie zu ver- miethen. H. Hoffmann,

Buchbinder.

322) Gießen. Zwei Familienwoh­nungen sind zu vermiethen bei

Schmied Unverzagt am Wallthor.

3 18) Gießen. Ein möblirtes Zim­mer ist bei mir zu vermiethen.

Hoste reich auf ter Mäusburg.

395) G ießen. Zwei möblirte Zim­mer nebst Eabinct, sind auf nächstes Seme­ster zu vermiethen. I K. Brühl II., Reuen-Bäuen.

317) Gießen. Das seither von Herrn Geometer Schwarz bewohnte Logis 1 i|'t anderweit zu vermiethen und am 1. Juli zu beziehen, auf Verlangen aber auch schon früher, und könnte hierzu auch noch ein weiteres Zimmer abgegeben werden.

Fr. Müller.

3 12) Gießen. Eine Familicnwoh- nitng ist zu vermiethen bei

David Schneider.

3 10) Gi eßen. Eine Familienwvhnung ist zu vermiethen und vom 1. April an zu beziehen bei Maurermeister I sterling.

303) Gießen. Eine geräumige Fami- lieuwohnung ist zu vermiethen bei

Joh. Friedr. Müller, Kunst- und Handelsgärtner.

189« ) Gießen. In dem ehemaligen Gasthaus zum Löwen ist das seither von Hrn. Weißbinder S ch ä cker bewohnte Logis anderweit zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Gg. P h. Gail.

307) Gießen. In der Wallthor- strasze ist ein Logis im 2. Stock mit allen Bequemlichkeiten, besonders die des Gartens und des fließenden Wassers in demselben, zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Wo L sagt Ausg. d. Bltts.

«33) Gießen. Ein Familienlogis ist zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden bei A Roll im Stern.

83) Gießen. Bei mir kann ein aus 3 bis 4 Zimmern, Eabinet, Mägdekammer, Küche, Keller und Holzremise bestehendes Logis mit oder ohne Möbel, abgegeben werden. l)r. Weber 1.

333) Gießen. Ein Logis, bestehend aus 5 bis 6 Stuben, einem Eabinet, Kam­mer, Küche, Keller, Holzstall nebst Mitge­brauch der Waschküche, ist zu vermiethen und kann alsbald bezogen werten bei

Christian Busch zum Darmstädter Haus.

163) Gießen. In dem der allge­meinen geistlichen Wittwenkasse gehörigen Wohnhause in der Wallthorstraße, neben Frau Hofgcrichtsrath Müller, ist die obere Etage, bestehend in 5 bewohnbaren Pieyen, sotann in einem Mansardenzimmer, Magdkammer, Bodenkammer :c., zu ver- micthen und den 1. April zu beziehen.

Gießen am 1. Februar 1855.

Universitäts - Rentamtmann: Martin.