Ausgabe 
21.2.1855
 
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Fcilgebote it.

2f>7) Gießen.

Doctor Koch s

(Königl. Preuß.' Kreis - PhysikuS zu eilte,enteil)

KRAUTER-BONBONS haben sich durch ihre Güte allerwa'rts den Ruf als das schnellwirkende und vorzüglichst bewährteste Linderungsmittel für Brust-, Katarrh- und Hustenleideude erworben und" sind in Original-Schachteln, ä 35 und 18 fr. stets vorräthig bei

. Carl Frech in Gießen und Valentin Wieß'ler in Butzbach.

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Pläne grat« V für die tMfl 1'1(1HÖV (hj s-M!(j.

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rdinand Sckstke Ja 13. Mittwoch den 21. Februar

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Regierungsrath) Erscheint WocheNltich Zw<-i Mnl: Mittwoch uuv L-unrüug. Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 30 fr., für Auswärtige inet. Postau^'chlags 1 fl. 39 fr.

ehelicher.Sohl Auswärts abonnirt »uan sich bei allen Postäurtern. 3n Gießen bei der Expedition (Eanzlciberg Lit. B- Nr. 1.) EinrückungS.zcbühr für die gespÄlrkne CorpuSzeite' ober nen evanqelisck deren Okanm 2 fr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene CorpuSzeile 3 fr.

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Steckbrief Großherzoglichen Kreisamts Gießen.

Wilhelm Nahrgang von Schlitz ist wegen Diebstahls-Verdacht zu verhaften.

Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen.

Besondere Bekanntmachungen.

265) G isß (1

Tie Stettvertretungs-Asseeurarrznilstalt, insbesondere zurückznzahlcnde Einlagen.

Diejenigen, welche sich in der Lage be­finden, ihre Einzahlungen an die vorge­nannte Kasse zurückfordern zu können, werden auf die Bekanntmachung des Vorstehers dieser Anstalt, Großherzvglichen Obersten Fresenius, vom 18. December v. I., Bei­lage zur Darmstädter Zeitung Nr. 44, Inserat 4441 vom Jahre 1855, verwiesen.

Gießen den 16. Februar' 1855.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. , aU (Sbe f. -

228) Gießen.

Aufforderung an die Schuld­ner der hiesigen Pfand- und Leihanftait.

Die Schuldner der hiesigen Pfand- und Leih- anstalt, deren Pfänder in den Monaten Juli, August, September, October, No­vember und December 185-4 verfallen sind, werden aufgefordert, in dem Zeitraum vom 14. Februar bis zum 16. März d. I. dieselben einzulösen oder zu prolongiren, als sonst deren Versteigerung am 16. April d. I. stattfindet.

Nach fruchtlosem Ablauf obigen Zeit­raums kann weder Einlösung, Prolongation noch Umschreibung vorgenommen werden; die Säumigen haben es sich daher selbst beizumessen, wenn sie ihre Pfänder erst in dem Versteigerungstermin gegen baare Zah­lung einlösen können.

Pfänder aus wollenen Stoffen muffen unbedingt eingelöfft werden.

Die Herren Bürgermeister des Kreisamts- bezirks werden ersucht, Vorstehendes in ihren Gemeinden baldigst bekannt machen zu wollen.

Gießen am 12. Februar-1855.-----

Die Pfandhausverwaltung.

Bieler. Pfeil.

2/18) Gießen. Die Pfandscheine Nr. 16716, 19191, 19361 und 19966 sind angeblich verloren worden. Da der Verpfänder um Ausfertigung neuer Scheine angestanden hat; so werden . Diejenigen, welche Ansprüche an jene Scheine bilden kön­nen, aufgefordert, solche innerhalb 14 Tage dahier vorzubringezr, als sonst dem An­sinnen entsprochen werden wird.

Gießen den 15. Februar 1855.

Die Pfandhausverwaltung. Bieler. Pfeil.

Versteigerungen.

2(>(>) Gießen.

Dienstag den 13. März l. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahicsigem Rathhaus die Hofraithe der verstorbenen Konr. Balser Moogk Wittwe nochmals, unter den alsdann bekannt ge­macht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden, als: Flur Nr. QÄlftr.

%43 7 Hofraithe in der Lindengasse,

neben Wendland Jungel, Schreiner, giebt 15 % Er.

.abgelöste Grundrente.

Gießen den 17. Februar 1855.

Äroßherzogliches Ortsgcricht Gießen. D. Ebel.

180) Gießen.

Dienstag den 13. März l. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause die dem Theodor Scheid gehörenden Immobilien versteigert werden, als:J* FlutKiftr.jj-Q intern'?)'

*/986 9 Hofraithe, Wohnhaus in der

Flügelsgasse, neben P. Vogt, 7ioi5/a/4 32 Hofraum mit Werkstätte da­selbst, neben Ehr. Wallenfels, 7,oi5-a/^ .93 Grabgarten das, 1. Classe, "/zis 42 Acker auf dem Sand, neben Gg. Reiber,

und werden hierzu Liebhaber mit dem Be­merken eingeladen, sich um die bestimmte Stunde einzufinden.

Gießen den 1. Februar 1855.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers:

E. We idig, Ortsgcrichtsmann.