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Unterzeichnet!, lernt, das er, i, und durch nisz zur Aus- hat, will sich vorkommentm
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lerikanisches , Kassenan- ’oupons etc., iirsen ange- >ei
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A. 139.
Ule, welche liothek des Uliehen t, dieselben irckzuliefern. ärz 1855.
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letzte große »fang 7 Uhr. i b s a m e n.
ge hiermit er« hnung in der end jetzt bei ardt in der
Schuhmacher.
>ird ein au» ehender, noch verschränk zu gt die Expek. nn schwarzer i zugelaufen, n gegen Ent- der Inserat- nklnnen.
Ganseburg.
Beilage zu 22 des Anzelgeblattes.
V erm isch t e Nach richte n.
38?)) Für Auswanderer!
Das auswanderungslustige Publikum benachrichtige ich, daß ich meine Haupt- Agentur niedergelegt habe und mich fernen. Beförderungen mehr unterziehe; dagegen, bin ich aber bereit, Denjenigen, welche sich an mich wenden und von den Verhältnissen, namentlich 'in Bezug auf die Reise bis in den Hafen unterrichtet zu sein wünschen, die zuverlässigsten Aufschlüsse zu ertheilcn.
Bei dieser Gelegenheit unterlasse ich nicht darauf aufmerksam zu machen, daß das Haus F. W. Bodoker, H. A. Heineken Nachfolger in Bremen, mit bester Ueberzeugung vcn Auswanderern empfohlen werden kann und daß Diejenigen, welche sich virect an tasselbe wenden und mit demselben abschließen, eine sehr befriedigende Behandlung und Beförderung erwarten dürfen.
Wechsel auf Netv-Aork und Baltimore von mir gezogen sind fortwährend zu erhalten. I G Appel.
IV. S. Die Ueberfahrtspreise pro 1. und 15. April nach allen Häfen, sind im Preise wesentlich zurückgegangen. Der Obige.
28/4) Gießen.
Schiffsgelegenheit
- für
Auswanderer nach allen Seehafen von
Die Erpedition nach den Häfen Amenka's findet regelmäßig statt am 1. und 15. eines jeden Monats ans vorzüglichen eigendS für die Passagier- fahrt gebauten Schiffen. — Tüchtige Conducteure begleiten die Auswanderer bis Bremen.
Näheres bei Conrad Weidig,
eoueessionirtem Agenten, Seltersweg, gegenüber dem Prinzen Carl.
334») Gießen. 6lrt8,
Für Auswanderer!
Das Rhederhaus C. D. von Buttel & Co inp. in Bremen fertigt am 1. April den neuen
Dreimaster UW Capitmn Hape, nach New-Dort ab, welcher durch seine vortreffliche Einrichtung den Auswanderern eine besonders bequeme Ueberfahrtsgelegeuheit im Zwischendeck rind der zweiten Cajüte darbietet.
Indem ich mich zum Abschliiß von Ueberfahrts-Verträgen für diese Gelegenheit empfehle, bemerke ich zugleich, daß
Herr «Heinrich Ferber von hier
die Auswanderer bis in den Seehafen begleiten und führen wird.
Gießen den 1. März 1.855,. D i e Ha upt - A g e n t u r :
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351)
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351) Darmstadt.
THchterversVrWmgs
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Da die Anmeldungen zur Aufnahme von Töchtern in Vie Ludewigs- und Luisen- Stiftung häufig so spät, und mitunter so mangelhaft erfolge», daß es kaum möglich ist, vor Ablauf der in vcn Statuten vor- flefdmebenen Präclusivfrist Vie Aufnahmen in der erforderlichen Weise vorzubereiten, so finden wir uns veranlaßt, diejenigen Einwohner des Größherzogthums, welche Töchter in das Institut aufnehmen zu lassen beabsichtigen, auf die betreffenden Bestimmungen der Statuten hiermit aufmerksam zu machen:
1) Nur für solche Mädchen kann in dem Institut die Versicherung auf eine Pension erhalten werden, welche bei der wirklichen Aufnahme das sechste Lebensjahr noch nicht angetreten haben. (§- 15.)
2) Die Anmeldungen zur Aufnahme müssen spätestens drei Monate zu- vor, ehe die zu Versichernde das fünfte Lebensjahr vollendet, schriftlich bei dem Verwaltungsrath eingereicht werden. Schließen spätere Anmeldungen von der Aufnahme auch nicht absolut aus, so ist die letztere bei solchen in der Regel doch nicht zu erwarten. (§. 75.)
3) Den Anmeldungsgesuchen müßen die vorgeschriebenen Nachweisungen beigelegt werden, als die gehörig attestirte Fragebeantwortung, Auszüge aus den Kirchenbüchern oder CiMstandsregistern, und Gesundheitszeugnisse. Ist bei einem Anfnahmsgesuche diesen bestimmten Forderungen der Statuten nicht entsprochen, so wird der Verwaltungs- rath zu seinem Bedauern dasselbe a b w c i- sen müssen. (§. 103.)
4) Zu den bei der Anmeldung zur Aufnahme zu beantwortenden Fragen, wie auch zu den beizubringenden Gesundheitszeugnissen sind gedruckte Formulare anzuwenden, die bei unfern Ziechner, Herrn Ministerial- buchhalter Balzer, unentgeltlich zu haben sind.
Darmstadt am 20. Februar 1855.
Der Verwaltungsratb der Ludewigs- und Luisen-Stiftung :
Lotheißen.
£42) Steinmühle bei Höchst a. M. Trockener weißer Wunggyps kann täglich per Eisenbahn geliefert werten von
(Briefe franco.) R. Großmann, auf der Steinmühle -----Hei Höchst a. M. -


