Ausgabe 
16.6.1855
 
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1118) Eine geräumige Familienwohnung ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei

Alexander Mayer.

1282) Das von Hrn. Prof. Löhnis bewohnt gewesene Logis ist anderweit zu vermiethkn und im August, auf Verlangen auch früher, zu beziehen.

Ehr. Reiber am Kreuz.

83) Gießen. Bei mir kann ein aus 3 bis 4 Zimmern, Cabinet, Mägdckammer, Küche, Keller und Holzremise bestehendes Logis mit oder ohne Möbel, abgegeben werden. Dr. Weber I.

1052) Eine Familien-Wohnung von 3 bis 4 Zimmern ist zu vermiethen und am 15. August zu beziehen; auch kann dieselbe auf Verlangen alsbald bezogen werden bei Wilhelm Reiber,

Tapezier.

18941) Gießen. In dem ehemaligen Gasthaus zum Löwen ist das seither von Hrn. Weißbinder Schächer bewohnte Logis anderweit zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Gg. PH. Gail.

1216) In dem Berlin' schen Hause vor dem Wallthor ist ein Logis in dem 3. Stock, bestehend in zwei ineinandergehende Stuben, einer Kammer, Küche, Keller und Holzplatz, sowie Mitgebrauch der Wasch­küche, zu vermiethen und alsbald beziehbar. Das Nähere zu erfragen bei

Adolph Homberger in der Neustadt.

507) In der Wallthorstraße ist ein Logis im 2. Stock mit allen Bequemlichkeiten, besonders die des Gartens und des fließen­den Wassers in demselben, zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Wo? sagt Aus- geber dieses Blattes.

1248) Eine geräumige freundliche Woh­nung ist zu vermiethen und kann sogleich be­zogen werden bei Joh. Fr. Müller, Kunst- u. Handelsgärtner.

1291) Bei Emil Geißmar ist eine Scheuer zu vermiethen.

1293) Zwei Wiesen im Heegstrauch, circa 3'/2 Morgen haltend, sind zu ver­pachten. Näheres auf der Pulvcrmühle der

H. D. Noll.

1244) Ein gutes Wiesenviertel ist zu verpachten bei

Schirmmacher Ehr. Ei ff, Neuenweg.

Vermischte Nachrichten.

1292) Der Vorstand derGeselligkeit" benachrichtigt die Mitglieder, daß' die auf nächsten Sonntag, als den 17. Juni, be­stimmte Tanzunterhaltung int Busch'schen Garten um 7% Uhr beginnt. Hierbei sind auch die Einladungskarten aus früheren Halb­jahren gültig, und, da cs die Räumlichkeit gestattet, so finden auch Nichtmitglieder Zu­tritt, die sich vorher durch den Gesellschafts­diener Ei ff eine Einlaßkarte von dem Vor­stande verschafft haben.

Die Kosten werden aus den vorhandenen

Mitteln bestritten, oh^"'ch die Erhebung der halbjährigen Beiträgt für das Sommerhalb- sahr ausgefallen ist.

Man behält sich vor, die Mitglieder von der nächsten Unterhaltung in Kenntniß zu setzen, oder, wenn sich keine gute Gelegen- heit darbietet der Gesellschaft einen frohen Abend zu bereiten, die Mittel für das nächste Halbjahr zu verwenden.

Anträge von Mitgliedern sind dem Vor­stand willkommen. Für den Vorstand :

A. Balser.

1269) Ich habe vor einiger Zeit den Stiel er'schen großen Atlas einem guten Freunde geliehen, weiß aber im Augenblick nicht, an wen? (da ich die mir gemachte Notiz verlegt habe), und bitte darum auf diesem Wege um Rückgabe.

1 Ehr. Pfeil.

1275) Im Namen der tief trauern­den Eltern sage ich Allen, die^chre so warme Thrilnahme an dem sic so hart betroffenen Sterbefall ihres hoff­nungsvollen Sohnes bezeugten, herz­lichen Dank. Zacharias Heß.

1286) Die Mitglieder des Kranken- Unterstützungs-Vereins werden hiermit zu einer Berathung auf nächsten Montag, Abends um 8 Uhr, in der ersten Freifchule in der Schulstraße, eingeladen.

Gießen den 15. Juni 1855.

Der provisorische Vorstand.

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