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alb, Districi von Gießen chnetes Holz
udholz, gelholz, // mmholz,
Holz,
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„ und 10—20 Zoll ) Fuß Länge, I eignen, liodheim. )5.
ei Rodheim.
en 27. d. M, an, de-Nutzungs-
0 — 60 Fuß Geschirrholz
Auch können ten an jeden »cn werden.
März 1855. icrmctfier: aell.
3. und die
Uhr, isten, Erndte- , 2 Pferde- fien, 1 Kar- iässer; ferner hschaftstische, Weinflaschen, >nung, gegen rn.
55.
l l m a n n.
terung.
3- und dir
2 Uhr, rung in mei- M. Heß.
1.
bei
J. Appel.
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Tif.-jjidnV ■ nniain a'nt» r„W sn 1V dfhS 8nd<?»ti3.'.-nii''< mWM» «mchlldültzMk »ick lös nrinC M!
423) Gießen. Mein vollständiges Lager von Bielefelder, Böhmischer,
Schlesischer und Hausmacher-Leinen,
Taselzedeckpn mit und ohne Servietten, Tisch- und Handtüchcr-Gebilde, Bielefelder Taschentücher, Barchente, Bettznige, Bett- und Sackzwillche, Wattir-Leinen, Schechter-, Schock- und Pack-Leinen, bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. S. I a h r e i s.
397) Gießen.
20 bis 30 pCt. unter dem Fabrikpreise!
Um mit meinem Maaren-Vorrath rasch und gänzlich zu räumen, verkaufe ich solche von heute an zu auffallend billigen Preisen.
M. Heß.
379) Gießen. Meinen auf dem Nahrungsberge gelegenen, mit guten Obst- bäumcn bepflanzten und in gutem Zustande sich befindenden Garten, beabsichtige ich unter annehmbaren Bedingungen zu verkaufen.
3- K. Worin's Wittwe.
/1271) Gießen. Gedorrte Bamberger Zwe i scheu, das Pfund 7 nnv 8 fr., empfiehlt
L. Jahreis.
7421) Gießen. Ein Tilbury mit Halb-Verdeck, benebst ein doppeltes Pferdegeschirr, welches Beides sich noch in bestem Zustande befindet, biete ich hiermit zum Verkaufe an. Carl Spruck,
Wallthorstraße.
Zu vermiethen.
333) Gießen. Ein Logis, bestehend aus 5 bis 6 Stuben, einem Cabinet, Kammer, Küche, Keller, Holzstall nebst Mitgebrauch der Waschküche, ist zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden bei
Christian Busch zum Darmstädter Haus.
393) Gießen. Zwei möblirte Zimmer nebst Cabinet, sind auf nächstes Semester zu vermiethen. 3. K. Brühl II., Neuen-Bäuen.
an) Gießen. Zwei ineinander- gchende Zimmer mit Cabinet, nebst Küche, Bodenraum und Keller, sind zu vermiethen und können gleich bezogen werden bei
3a co b R onst ad t in der Neustadt.
£17) Gießen. Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen bei
Wilhelm Reiber auf dem Seltersweg.
373) Gießen. Ein möblirtes Zim- I mer in ker Nähe der Aula, ist auf nächstes Semester zu vermiethen.
Rentamtmann Am end's Wittwe.
362) Gießen. 3n meinem Hause vor dem Neuenweger Thor sind zwei bis drei Stuben nebst einer Kämmer, mit oder ohne Möbel, zusammen oder einzeln, zu vcr- miethen und im April zu beziehen.
Aus Verlangen kann auch bei obigen Räumen eine Küche, zwei Bodenkammern, Keller rc. und ein Stück vom Garten bei- gcgeben werden. v. Le sch.
163) Gießen. 3» dem der allgemeinen geistlichen Wittwenkaffe gehörigen Wohnhause in der Wallthorstraße, neben Frau .Hofgerichtsrath Müller, ist die obere Etage, bestehend in 5 bewohnbaren Pieocn, sodann in einem Mansardenzimmer, Magdkammer, Bodenkammer rc., zu vermiethen und den 1. April zu beziehen.
Gießen am 1. Februar 1855.
Univcrsitäts - Rentamtmann: Martin.
360) Gießen. Eine geräumige Familienwohnung ist zu vermiethen bei
3oh. Friedr. Müller, Kunst- u. Handelsgärtner vor dem Wallthor.
7133) Gießen. Ein Familienlogis ist zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden bei A. Noll im Stern.
337) Gießen. 3n meinem Hause ist die obere Etage, im Ganzen oder getrennt, zu vermiethen. Ph. Zörb.
Vermischte Nachrichten.
429) Gießen. Alle, welche Bücher aus der Bibliothek des Gesellschafts-Vereines entliehen haben, werden alifgefordert, dieselben binnen acht Tagen zurückznliefern.
Gießen den 12. März 1855.
Dr. Zimmerma n n, Bibliothekar.
£28) Gießen. Die Mitglieder des Badevereins werden zu einer Generalversammlung auf
Freitag den 16. l. Mts., Abends 6 Uhr, im Locale der Pulvermühle eingeladen. 3n derselben soll
1) Abhör der Rechnung pro 1854,
2) Ergänzungswahl des Vorstandes,
3) Abstimmung wegen Veräußerung des Fraucnbadhauses, stattfinden.
Gießen am 13. März 1855.
Der Vorstand.
383) Nochmals
nehme ich Veranlassung, auf die seit Beginn dieses 3ahrcs erscheinende Frauenzeitung „Der Bazar" (vorräthig in der Buchhandlung von 3. Ricker) hinzuweisen. — Nicht allein daß dieser wahrhafte „Omnibus für Frauen" uns in den bisher erschienenen Nummern Beilagen mit Zeugproben, Stick-, Strick- und Häkelmuster, Musikstücke für Pianoforte, Schnittmuster u. s. w. u. s. w. in größter Mannigfaltigkeit brachte — die so eben erschienene No. 6 erfreut die Abonnenten sogar mit einem wunderschönen Dat- tistkragen. Der Bazar bietet für den Preis von 54 Kreuzer vierteljährlich in der That Unglaubliches. g.
393) Gießen. Es wird ein aus vier oder fünf Abtheilungen bestehender, noch gut erhaltener sogenannter Feuerschrank zu kaufen gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.
£19) Gießen. Nr. 108 hat den Glasschrank gewonnen.
Hüter, Polizeidiener.
A u s z u l e i h e n.
7118) Frankenbach. 150 fl Vor- mundschaftsgelder sind bei mir gegen gehörige Sicherheit auszuleihen.
Frankenbach am 10. März 1855.
Der Schullehrer: Wack.
Büraerhülfe für den Odenwald !
Bürgerhülfe! ruft man in der höchsten Noth und die höchste leibliche Noth ist in einem Theile unseres Sanbtd einge- tretcn — im Odenwald. Dort wüthet der Hunger in den Eingcweiden des armen Volks und schlägt des Volkes Glieder mit seiner schrecklichen Seuche, dem Typhus, dem jetzt auch schon vier Aerzte, die Doctoren Eisenmenger, Fuchs, Martin und Bergold unterlegen sind. — 3st denn keine Hülfe da auch in der reichen Wetterau für den armen Odenwald? —
Als ich im Zahre 1845 für die von Bergstürzen bedrohten Felsberger aufrief, da verhallte mein Rufen nicht wirkungslos,


