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Mittwoch den 7. Februar

1855

C i n n a h m e.

Ausgabe

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Summe 2026 fl. 10 fr.

Zusammen 1577 fl. fr.

K ü ch I e r.

135)

Gießen.

Gießen den 29? Januar 1855.

Gießen. I wobei bemerft wird, daß dessallstge Aiisvr-

Lite Bezahlung der Hunde- derungszettel nicht ausgestellt werden.

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fcfrfie m'hVsiiiÄt/ffStatuten wird in Nachfolgendem das Elgebniß der Rechnung des Armenvereins pro 1853, nachdem f rf) Mn Ctm 2tlrö,d)uffc "»d der Neneralrersammlung für richtig befunden, zur öffentlichen Kennlniß gebracht.

Der sich hieraus ergebende Ueberschuß von 449 fl. 10 fr. bech Gießen den 31. Januar 1855.

I. I. an Vie Großherzogliche Districtsein- nehinerei I. dahier zu bezahlen und zwar vom 3. bis 14. an jedem Wochentage und vom _15. bis 28. Dienstags, Mittwochs und Donnerstags, immer des Vormittags,

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

! D. Ebel. ' u»A

Gießen am 2d. Januar 1855. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.

steuer pro 1833.

Die Hunvesteuer ist im Monat Februar

Gerichtliche und 'Privat - Bekanntmachungen.

Besondere Bekanntmachungen.

nht in 339 fl. 9 fr. baarem Vorrath und 110 fl. 1 fr. Ausständen. Der Vorstand des Armenvereins.

Vdictalladung.

llt») Gießen. Forderungen und An­sprüche jcver Art an den überschuldeten

l<iO) Gießen.

Der Devotanspruch der Hof- gerichtssecreLar Sturz Wittwe.

Das Protokoll über obigen Anspruch liegt 14 Tage lang zur Einsicht der In­teressenten auf dem Rathhause dahier offen.

Gießen den 30. Januar 1855.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D.. Ebel.

Die Stadtlaterncn-Anftalt betreffend.

Zeit sich stets wiederholenden und gewissermaßen ständig gewordenen boshaften Beschädigung genau der städtischen Laternen» Anstalt hat sich der Gemeindcrath veranlaßt gesehen, eine Belohnung von 5 fl. demieni gen. auszusetzeu, der die zur Entdeckung und Bestrafung solcher Frevler erforderlichen Anzeigen macht, beziehungS, weise die nothtgcn Bewelsmtttrl dafür liefert. 2 ; B

Unterstützung von 6414 Handwcrfsburschrn 641 fl. 24 fr.

135 Landarmen............... 728 6*

_ r Stadtarmen... ................... 7 30

Verwaltuugs- und andere Kosten.................200

AnJeigeblaU

für die

Wer von hiesigen Hülfsbcdürstigen eine Unterstützung an Suppe rc. begehrt, hat sich bis längstens Donner­stag Bor mittag auf Großherzoglicher Bürgermeisterei anzumclden.

Gießen den (J. Februar 1855.

Namcus des Uuterstützungs - Comitst'S:

Küchle r.

Auswärts atonrnt T" ir M Zahrffaugs st.r Äiuh-iu.isch< 1 fl. 30 kr., für Auswärtig- i..°i. Postaukschiags l ff zg kr -

Auswärts abonn.rt ffch b°. all-.. P°ffätu.-ru^ Ju Meßen bei dcr Erp-v.tiou tÄauzleibcrg Lil. B. Nr. ..) - Ei..rück....gsg.bühr für die g-spalt-u- C-rpusj.ii- oder deren .icaum 2 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Eorpuszeile 3 fr.

Kaffevorrath aus vorhergehenden Jahren 317 fl. 42 fr Beiträge der Mitglieder., ..................... 1691 48

Aussen von ausgeliehenen Kapitalien..........:.... 16 40