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Seltersberg.
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heit der Haut.
Vegetabilische Stangen-Poma-e | autorisirt von dem Kgl. Prof, der Chemie Dr. Lindes zu | Berlin, wirkt sehr wohlthätig auf das Wachsthum der <3 Haare, indem sie selbe geschmeidig erhält und vor Aus- 3 trocknung bewahrt, verleiht ihnen erhöhten Glanz und Ela- Z stizitä't und eignet sich gleichzeitig zum Festhalten der
Scheitel. Ein Originalstück kostet 27 kr. I
S» „ Die untere «.vliditat obiger Cosmetiques erläßt jede ausführlichere Anpreisung: ----- schon ein kleiner Versuch "
g genügt, um die Ueberzeugung von deren Zweckmäßigkeit zu erlangen ---- und werden selbe nach wie vor nur allein I
g ^brkauft bet Carl Frech in Gießen und Valentin Wießler in Butzbach. j
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g 1176) Als durch ihre treffliche Qualität beliebte Toilettartikel können in empfehlende Erinnerung gebracht werden: <S | Italienische Honig-Seife g des Apoth. A. SPERATI in Lodi (Lombardei). Diese g Honig-Seife wird in versiegelten kleinen und großen Päck- chen zu » und 18 kr. verkauft, und ist zum Waschen
g und Baden ausgezeichnet durch ihre belebende und erhal- tende Einwirkung auf die Geschmeidigkeit und Weich.
1192) Eine reiche Auswahl von Man- tillen in Sammt, Atlas, moire und Taffet, sowie Strohhüte, Band, Sonnen- u. Regenschirme, erlasse ich, um damit zu räumen, zu sehr billig gestellten Preisen und empfehle mich hierin bestens. M. Heß.
1180) Das Neueste in Tüll- Mantillcn habe ich erhalten.
S. Flörsheim.
H83) An- und Verkauf von Staatspapieren, Anlehens - Loosen, Bankactien, Prioritätsobligationen etc., im Geld- und Wechselgefchäft von
C. H. Worms .
Wallthor, A. 139.
1159) Zwei feste, gut beschlagene Aus- wanverungskisten sind billig zu verkaufen. Näheres in der Exped. d. Bltts.
1191) Caschcmir- und Lama-Kleider, das Kleid 4 fl., Seidenzeuge, Echarpe, Foulards - Shäwlchen., gestickte Chcmisett's, Krägen, Aermel, Striche, Einsatz, Spitzen, Blonden, Battist-Taschcntücher, von 16 kr. an und noch viele andere Wäaren verkaufe ich, um damit zu räumen, zu auffallend billigen Preisen. M. Heß.
1179) Herrcn-Strohhute in großer Auswahl und billigen Preisen erlaube ich mir zil empfehlen.
S. Flörsheim.
1177) Ein guter Kleider- und Küchenschrank steht zu verkaufen. Näheres in der Exped. d. Bltts.
1145) Vorzüglicher Joha»»istra»- benwein ist zu verkaufen, die Flasche zu 48 kr., mit Glas. Wo? sagt Ausgeber dieses Blattes.
Zu vermiethen.
1196) In dem Scheld'schen Hause auf dem Neuenweg ist eine Stube , mit Zubehör zu vermiethen.
1194) Zwei kleine Familienwohnungen sind zu vermiethen bei
Ludwig Zinser in der Hintergasse.
507) In der Wallthorstraße ist ein Logis im 2. Stock mit allen Bequemlichkeiten, befonders die des Gartens und des fließenden Wassers in demselben, zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Wo? sagt Ausgeber dieses Blattes.
1186) Eine Familienwohnung, welche gleich bezogen werden kann, ist zu vermiethen bei Joh. Friedr. Müller,
Kunst- und Handelsgärtner.
1133) Eine Stube nebst Cabinet ist zu vermiethen bei Gg. Reiber.
1195) Die mittlere Etage unseres Hauses vor dem Wallthor ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen.
M. Homberg er und Löwe.
1137) Zwei ineinandergehende Zimmer mit Cabinet, Küche, Keller und Bodenraum sind zu vermiethen und können gleich bezogen
werden bei Jacob Ronstadt
in der Neustadt.
1040) Das Logis, welches seit mehreren
Jahren von Frau Inspektor Frank bewohnt wird, ist durch deren Wegzug von hier ander- weit zu vermiethen und am 1. September beziehbar. Wernhard Dietz
in den Neuenbäuen.
Vermischte Nachrichten. Gustav - Adolph - Verein.
1138) Die diesjährige Hauptversammlung des oberhessischen Zweigvereins der Gustav-Adolph-Stiftung wird
Mittwoch den 13. Juni
in der hiesigen evangelischen Stadtkirche Statt finden und des Morgens um 9 Uhr mit einem besonderen Gottesdienste eröffnet werden. Etwaige Anträge, welche bei der Versammlung zur Verhandlung gebracht werben sollen, sind bis zum 12. Juni d. I. beim unterzeichneten Ausschüsse einzureichen.
Gießen, am 30. Mai 1855.
Der Ausschuß des obeihessischcn Zweigvereins der Gusiav-Adolph-Stisinng. Dr. Knobel, Präsident. Dr. Baur, Secretär.
hts) _ K u n st It o t i z.
Heute beabsichtigt Herr Dr. Fr. Lippe, welcher kürzlich in Schwerin im Saale des Großh. Schauspielhauses eine dramatisch - rhetorische Soiree, die auch der Großherzogliche Hof mit seiner Gegenwart beehrte, vor einem zahlreichen und ausgewählten Zuhörerkreise gab, eine ähnliche Hierselbst zu veranstalten. Während der Pause in der Akademie sprachen sich Se. Königliche Hoheit sehr gnädig und beifällig gegen Hrn. Lippe aus; auch wurde ihm in Berlin in verschiedenen dramatisch-humoristischen Vorträgen und Vorlesungen volle Anerkennung zu Theil, und Ludwig Tieck erkannte seinen ausgebildeten Vortrag rühmlichst an. In München hatte Herr Lippe in zwei Soireen, denen der Hof beiwohnte, die Ehre, nach Beendigung seines Vortrages von Sr. Maj. dem Könige durch schmeichelhaftes Lob ausgezeichnet zu werden. Wir glauben, daß Herr Lippe bei dem guten Ruf, welcher ihm vorausgeht, auch hier den gebildeten Damen, welche, wie uns.mehrere Berichte vorliegen, aller Orten seinen Vorträgen beiwohnten, so wie dem sämmtlichen kunstsinnigen Publikum eine willkommene Erscheinung sein werde.


