Ausgabe 
4.7.1855
 
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irünem Sammet ixi'rt 7 fl. 15 fr,, »träger, taxirt

Elfenbein mit 4 fl.,

;e, taxirt 1 fl, ei mit elfen bei. ne Rasirmesser) 5 fl.,

el, , und lbernem Stiel, 17 fl. 18 fr., ?n Silber mit ixirt 7 fl. 42 fr., mit elegantem broncirter Ein- 0 fr.,

broncirtem Ei> ellanenen Ble- fl. 6 fr., |C mit feinem

24 fr., arnanten, taxirt

t e n.

in Sonnem i mir eilige- lche zu sehr Flörsheim.

Eis

lannenberg. üte in großer isen empfiehl! r s h e i m. ibsccretär, eilt Lit. B. Nr. 30

arte Waschsch

10 Pfd. $U

fsplatz befindet

>11 mann.

Natten.

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i4s General-Ausverkauf nur bis heute Abend.

Sommer-Röcke ä 1 fl. 45 fr.

Sommer - Beinkleider ä 1 fl. 12 fr. an,

VolKs-Alerder-INagazin des Schneider-Meisters G. Loose aus Berlin.

Das Berkaufs-Local ist im Gasthaus zum Priaizeii Carl«

Perliner Herren - Garderobe * Magazin besucht auch den hiesigen Markt mit einem großartigen Lager Berliner Herren-Anzüge, und stellt bei guten Stoffen und sauberer Arbeit die Preise so enorm billig, daß kaum die Zuthaten dazu kereMt I

Meine Herren! ich enthalte mich jeder Marktschreierei, bemerke nur noch: in Folge meines collossalen Umsatzes im In- und Auslände, sowie durch baare Einkäufe biete ich jedem meiner Conenrrenten die Spitze und verkaufe wie folgt:

Tuchröcke ä 10 fl. 30 fr. an,

Leibröcke ä 10 fl. 30 kr. an,

Tuch- u. Bufökinhosen ä 4 fl. 24 fr. an, Westen ä 1 fl. 12 fr. an, Sommer-Paletots ä 5 fl. 15 fr. an,

Schlafröcke ä 3 fl. 15 kr. an.

Wollen Sie für wenig Geld Ihren Bedarf billig kaufen, so eilen Sie nur nach dem erste» Europäischen

Berliner

Zu vermiethen.

1413) Ein Logis, bestehend aus 4 Zirn- mern nebst einem Cabintt, ist zu vermiethen und am 1. August beziehbar.

A. Vogel, Schlossermeister.

1404) In meinem Haus in den neuen Bauen ist eine Etage, enthaltend vier heiz­bare Zimmer re. sei es im Ganzen an eine Heine Familie, oder im Einzelnen mit oder ohne Möbel zu vermiethen.

Auch zeige ich an, daß mein über drei Morgen haltender Garten, in der schönsten Lage, links des Buschischen Gartens vorzügliches Obst Kartoffel und Garten­land, mit Gartenhaus und gemauertem, gutes Wasser enthaltenden Brunnen Ein­fahrten von entgegengesetzten Seiten im Ganzen, oder in drei Abtheilungen, aus freier Hand zu verlausen, oder auf mehrere Jahre zu vermiethen ist.

Ludwig Wescker.

1417) In Lit. B. Nr. 64 ist ein Logis, bestehend in 5 Zimmern, Kammern, Mit­gebrauch der Waschlüche, zu vermiethen und am 1. September beziehbar.

Wernhard Dietz in den Neuenbäuen.

1414) Ein gutes Wiesenviertel ist zu Heu- und Grummetgras zu vermiethen bei Heinrich Ferber.

, 1402) Ein geräumiger Stall nebst großem Heuboden ist zu vermiethen. Näheres in Lit. D. Nr. 35, Marftstraße.

1415) Bei Heinrich Völler in der Maigaffe ist eine Familienwohnung zu ver­miethen.

1208) Zwei größere freundliche Zimmer nebst Küche, Kammer, Speicher u. s. w., in den Neuen-Bäuen, sind auf den 1. Sep­tember an eine einzelne Dame ödem einen Herrn zu vermiethen. Bei wem? ist in der Exped. d. Bltts. zu erfragen.

1266) Das seither von Herrn Küfer Schmal! bewohnte Logis in meinem Hin­terhause ist anderweit zu vermiethen und sogleich beziehbar.

Peter Vogt im Schwanen.

1386) Eine kleine Wohnung mit allen dazu nöthigen Pieoen, ist in Lit. D. Nr. 55 an eine stille Familie zu vermiethen.

1345) Das von Hm. Drechsler Heusler seither bewohnte Logis ist zu vermiethen und gleich zu beziehen.

_________Wilh. Nagel, .Schlossermeister.

vermischte Nachrichten.

1369) Einige tüchtige Schreinergesellen finden Beschäftigung bei

Heinrich Hellmold II. in der Löwengasse.

1405) Ein junger Mensch kann in die Lehre treten bei Kammmacher Schäfer

in der Neustadt.