Beilage zu .HZ, 26 des Nnzetgeblattes
Vermischte Nachrichten.
383) Gieße». Am 25. März ist von dem Gärtner Schaum'scheu Garten auS um und wieder in die Stad! ein goldenes Ubrkettchen verloren gegangen. Der ehrliche Finder wird ersucht, dasselbe gegen eine angemessene Belohnung an die Erped. d. Bltts. flbiugt’bcu.
J194L) Gießen. Von heute an wohne ich bei Herrn Schreinermeister Henkelmann in den Neuenbäuen.
Gießen den 12. März 1853.
Th. Heerz, Uhrmacher.
388) Gießen.
GeschäsLsempfehlnng.
Unterzeichneter erlaubt sich die ergebene Anzeige zu machen, daß er einen neuen eleganten einspännigen Wagen angcschafft, und densilden zu allen vorkommenden Fahrten zu den nachstehenden Preisen, in und außerhalb der Stadt, bestens cnipfohlen
hält: zum Bahnhof......12 fr.
innerhalb der Stadt .... 12 „
nach Schiffenberg bis zum Baum
garten ....... 18 „
nach Heuchelheim.....15 „
„ Kleinlinden . . . . . 15 »
u Wicseck......15 »
n Badenburg.....18 „
„ der Obermühle .... 18 „
Ml. Die Preise verstehn sich nur für die einmalige Fahrt
Gießen am 28. März 1853.
Heinrich Seuling, wohnhaft in der Flügelsgasse.
388) Gießen. Den 11. April be-l ginnt wieder der Unterricht in meiner Lehr-. anstalt, in welcher Knaben für das Gymnasium und die Realschule vorbereitet werden. Diejenigen Eltern, welche derselben ihre Kinder anzuvertrauen beabsichtige», belieben sich baldigst bei mir oder Hrn. Lehrer Curschmann gefälligst anzumelden, wo ihnen mit Vergnügen über Plan und Einrichtung daö Nähere mitgetheilt wird. Nähere Auskunft crtheilt auch Herr Gymnasiallehrer l)r. Köhler. K. Roth,
cand. theol.
392) Gießen. In ein hiesiges Speeereiwaaren - Geschäft wird ein Hausbursche gesucht, der sogleich eintreten kann. Von wem? sagt die Red. d. Bltts.
393) G ro ßenli nd en. Der unbekannte edle Geber wolle gegenwärtige Anzeige als eine Empfangsbescheinigung an- fehen und zugleich der Versicherung glauben, daß seine Schenkung eine stiftungsgemäße Verwendung erhalten soll.
Großenlinden den 26. März 1853.
E. Bender, Pfarrer.
367) Jur Nachricht.
Für einen gewandten Metzger mit etwas Vermögen bietet sich ein gutes Etablissement dar. Ausg. d. Bltts. gibt weitere Auskunft.
336) Gießen Ein fremdes Mädchen, welches mit guten Zeugnissen versehen ist, sucht in hiesiger Stadt einen Dientt als Hausmädchen. Näheres in der Erped. d. Bltts.
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Z 362) Gießen. Der Uuterr cht § « i» meiner Lehranstalt beginnt wieder » « den 11. April. Anmeldungen neu » aufzunehmender Schüler können bis D « zum 10. April gemacht werden. » Z C. Rahn,
« bei Herrn Oeconom E. LooS. A Z »
531) Gießen. Die Unterzeichnete empfiehlt sich zum Anfertigen von Frauen- kleideru, Steppen von Eouverten und Unterröcken, Weißzeugnähen, sowie überhaupt zu allen möglichen Frauenarbeiten und bittet um geneigten Zuspruch.
Gießen den 23. März 1853.
Katharine Schneider, des verstorbenen Stadtgerichlsdieners, Peter Schneider, Wittwe, wohnhaft bei Herrn Schneidermeister Kratz in den Neuenbäuen.
897) Gießen. Ein Hausbursche wird sogleich in Dienst gesucht. Die Er- pedition sagt wo?
558) Gießen. Unter sehr günstigen Bedingungen wird für künftige Auswanderer nach Nord-Amerika von April bis Ende August l. I. wöchentlich zweimal, Mittwoch und Samstag, Abends von 8—9 Uhr, in andern Stunden für weiter Fort- geschiitteuc Unterricht im Englischen ertheilt und dabei namentlich das Sprechen deffel- ben berücksichtigt. Das Nähere bei der Expedition dieses Blattes.
550) Eine Köchin wird in ein Gasthaus gesucht. Wo? sagt AuSg. d. Bltts.
600)
Wird,
HU hofft'. Beilaffen-
Mit wöchentlich 1—2
außer Montags,
lägt, ausgegelten.
Frankfurter Anzeigers.
Franksur, M fr. prr für «M M
Strick-, Filet- und B a n d ar bei t e n '»tt A b bH b u n g Jb V, Möbelgarnituren; Polizei-Chronik; Feuilleton für
Handwerke zeitweiie lilhograph 3 9Tcncö eine kurze bündige, aber vollständige
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Branntwein-Berichte; das Frankfurter Amts atttm uzug gers-, der beste Erfolg garantirt werden. Die
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F r a n k f u r t a. M.
Einladung zum Abonnement auf das zweite Quartal 1853
des
Probeblättcr stehen auf Verlangen gratis zu Diensten. Frankfurt am Main im März 1853.
Die Expedition.


