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am Seltersthor verschiedene Gegenstände, als: Schränke, Bütten, Kleidungsstücke, Bouteillen, Krüge versteigert werden.

Gießen den 29. August 1850.

FeiLgeb o ten.

1855) Gießen. Rheinwein, die Maas 36 kr., n ir 48 h

1846r, die Maas . . . . 1 st. 12 Ingelheimer, rothen, die Maas 1 12 verzapft D. Schneider,

in der Sonne.

1854) Gießen. Bei Unterzeichnetem ist vor­zügliches Kitzinger Bier in Flaschen zu haben.

Ludw. Klinke.!.

1857) Gießen. Honig-Birnen sind zu haben bei Heinrich Eiff Wittwe,

I it. A. Nr. 38 in der Hintergasse.

1847) Gießen. Es steht eine gebrauchte Droschke billig zu verkaufen. Ausgeber d. Bltts. sagt wo.

1862) Gi eßen. Ein ganz neuer Leiterwagen steht zu verkaufen. Wo sagt die Erped d. Bl.

1864) Gießen. Großer Braunschweiger und spitzer Winter-Spinat, englische und ordinäre Nüöcher, sowie Winter-Kopf-Salat bei

Wilh. Löber'S Wittwe an der Hintergasfe.

1837) Gießen. Nagelschmied-Handwerkszeug, bestehend aus 2 Ambosen u. s. w., sowie auch 2 Brandwein-Fässer, das eine 7 und das andere 4Va Ohm haltend, sind wegen Mangel an Raum zu verkaufen bei Balth. Lenz,

auf dem Loos'schen Felsenkeller,

1701) Gießen. Eine noch gut conditionirte vierfitzige Droschke ist lit. A. Nr. 125 billig zu verkaufen.

1859) Gießen. Eine Ziege nebst einem halb­jährigen Lamm ist billig zu verkaufe». Wo? ist in der Erped. d. Bltts. zu erfragen.

1785) Gießen. Gute weiße Fett - Kernseife, 6'/2 Pfund zu 1 fl. 30 kr., sowie gute rolh-mar- morirte Fett-Kernseife, 7'/2 $f. zu 1 fl. 30 kr. und Lichter, 6ter u. Ster, per Pfund zu 16 kr., verkauft

Wilh. Schmal! in der Neustadt.

1819) Gießen.

Diejenigen Leidenden,

welche sich bisher weder selbst, noch im Kreise ihrer Bekannten von der heilkräftigen Wtrksamkeit der Goldberger'schen Ketten zu überzeugen Gelegenheit hatten, mache ich auf den im Druck erschienenen Zweitem ZÄhVesbemcht

über die Heilkraft und Wirksamkeit der Kaiser!. König!. Oesterreichisch privilegirten und König!. Preuß. eoneessionirten Goldberger'schen gaivano elektrischen Ikheuma- tismns Ketten aufmerksam und ist diese, für Alle, die an gichtischen, nervösen und rheuma­tischen liebeln leiden, so höchst wichtige Schrift unentgeldlich bei mir zu haben. Diese segensreichen Erfolge, bestätigt in amtlich beglaubigten Attestaten von mehr denn Ein Taufend Sanitäts-Behörden, renomirten Aerzten und hochachtbaren Privatpersonen aller Länder Europas, recht­fertigen sicherlich die Celebrität der Gold b er gerochen Ketten und bieten die größte Bürgschaft für deren gerühmte und gepriesene Heilkraft.

Bon dem Erfinder und Verfertiger dieser Ketten, Herrn I. T- Goldberger in Berlin, vormals in Taruowitz, ist mir seit Jahr und Tag der alleinige Verkauf für den hiesigen Ort übergeben und halte ich sonach mein wohlassortirtes Lager der Goldberger'schen Ketten in der Original- Verpackung, zu den festgestellten Fabrikpreisen (ä Stück mit Gebrauchsanweisung 1 Thl. stärkere a 1 Thl. 15 Sgr. und in doppelter Eonstruction gegen veraltete Nebel ä 2 Thl., sowie schwächste Sorte ä 15 Sgr.) bei Bedarf zur geneigten Abnahme bestens empfohlen.

Gießen im Februar 1850. Carl Frech

Zu vermiethen-

1843) Gießen. Mein Wohnhaus ist im Ganzen, auch Einzeln zu vermiethen. Sollten sich aber Kaufliebhaber finden, so bin ich Willens dasselbe unter vortheilhaften Bedingungen aus freier Hand zu verkaufen. Das Nähere hierüber ist in meiner Wohnung bei Hm. Buchbinder Philipp Lüdeking auf dem Seltersweg zu erfahren.

Gießen den 29. August 1850.

I. Hofmanns Wlw.

1768, Gießen. In dem Berlinischen Hause vor dem Waüthor ist der obere Stock, bestehend in

2 Zimmern mit (Sabinet, einer Kammer, Boden­raum, Küche, Keller, Holzstall und Mitgebrauch der Waschküche, zu vermiethen und kann am 10. No­vember, auch, wenn es gewünscht werden sollte, schon am 15. Oetober bezogen werden.

Das Nähere ist zu erfragen bei

Adolph Hornberger.

1821) Gießen. Ein Familienlogis, bestehend in 2 Stuben, Cabinet, Küche, am liebsten mit ei­nem Garten, wird zu miethen gesucht. Von wem? sagt Ausg. dieses Blattes.