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1817)
1813) verkaufen
Gießen, bei
Kleie, zu billigem Preise, Emil Noll, auf der MäuSburg. Ein Haufen Dünger ist zu Ludwig Hammel in der Löwengasfe.
1809) Gießen. Ein neuer einspänniger Wagen mit eisernen Achsen ist zu verkaufen. Das Nähere bei Ausg. d. Bltts.
1749) Gießen. Weißer und rother Tafel« und Einmach-Essig, achter Düsseldorfer Senf, Ca- pern, Citronen, Schweitzer-, Limburger- und Ram- käse bei L. Jahreis.
18)6) Gießen. Von mehren Morgen Wiesen beabsichtige ich das GrummetgraS zu verkaufen. ' Wilhelm Rühl.
Offerte» mit genauer Angabe des Wohnorts sind an die Expedition dieses Blattes zu adressiren.
1825) Gießen. Ein schwarz und weißer Wachtelhund, der auf den Namen „Ali" hört, ist entlaufen. Wer ihn wiederbringt, erhält eine angemessene Belohnung. Zu erfragen bei der Erpe- dition d. Bltts.
1811) Gießen. Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen und Anfangs Oetober beziehbar bei PH- Lüdeking.
1818) Gießen. . halte ich stets vorräthig.
1802) Anerbieten.
Für ein Geschäft, welches überall und bei zahlreicher Bekanntschaft von Jedermann mit dem größten Erfolge betrieben werden kann, werden reelle und thätige Leute zur Ueberuahme der Agentur gesucht.
Provision ist 25 Procent. Frankirte
Zu vermiethen-
Gießen. Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei P'b s)?'
hinter der Kirche.
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Durch die Veränderung des Fahr-Planes der Main-Weser-Bahn, gehen die Familien-
4 Uh. <*, - W in ---.Hindun« mit dem in
stehlen"Verbindung mit d-m hi-r ankommend.» ersten Bahnzuge von Eaffel. und schließt sich an den in Friedberg abgehenden dritten Bahnzug. , ....
Der dritte Wagen steht in Verbindung mit dem von Cassel kommenden zweiten Bahnzuge, und schließt sich an den in Friedberg abgehenden vierten Zug. , h
Der vierte Wagen steht mit dem von Cassel kommenden dritten Bahnzug m Verbindung, und schließt sich an den in Friedberg abgehenden ersten Bahnzug. 3l.
Weiter wird noch bemerkt, daß die Wagen von Friedberg auch nut den hier abgehenden Zugen zusammentreffen. Melden sich eine gehörige Anzahl Passagiere in hiesiger Stadt, s» °nne» d-selben hre Beförderung direkt erhalten, ohne auf die ankomme,wen Zuge warten zu' muffen, auch können dies lben unterwegs beim Fahren durch die Stadt noch einsteigen, nur muß man bitten schweres Gepäck zuvor im Gasthaus zum Darmstädter Haus abzugeben, woselbst auch die Reisckarten zu haben sind.
Gießen den 26. August 1850. ______T1UY1._________
Vermischte Nachrichten.
1823) Gießen.
Photsgrsphie -Portraits.
Da wir unsern hiesigen Aufenthalt bis zum 1. September verlängern werden, so ersuchen wir alle diejenigen, welche noch gesonnen sind, sich por- traitiren zu lassen,'uns in dieser Woche mit ihren Aufträgen beehren zu wollen.
L. Liebich u. G. Heßler, Neue Bauen Nr. 72.
1810) Gießen. Einem geehrten Publikum mache ich hiermit die ergebene Anzeige, daß ich das Schloffergeschäft nicht mehr in meines Schwiegervaters (Balthasar Burckhardt) Werkstätte, sondern auf meine Rechnung, in meinem auf dem Neuenweg Lit. B. Nr. 133 von Schneidermeister L. Pimper erkauften Hause, betreibe.
PH. Becker, Schlosser.
1751) Gießen. Ich habe Auftrag, einen Einsteher für einen jetzt Militärpflichtigen zu aceordiren, und können diejenigen, welche Luft haben unter Großh. Hess. Militär einzutreten, sich mit mir verständigen. H. Schneider, Vater.
Die Frankfnrter Lebens-BerfichernugsGefellfchaft mit einem Grund-Capital von drei Millionen Gulden, leistet Versicherungen zu äußerst bllligen Prämien und übernimmt auch Kapitalien auf Leibrenten, wofür sie außergewöhnlich hohe Renten gewahrt. Nähere Auskunft eriheilt die unterzeichnete Agentur. ,
Gießen den 25. August 1850. J- G. Appel.


