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4719) Gießen. Zwei moblirte Zimmer sind zu vermiethen Lir. B. Nr. 30 auf der Mäusburg.
1718) Gießen. 3« Lit. D. Nr. 189 auf dem Marktplatz ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet auf nächstes Semester zu vermiethen
1776) Gießen. Eine großeStubc mit Cabinet ist mit oder olme Möbel zu vermiethen bei
Jacob Walther, Schneidermeister
1787) Gießen. Ick bin Willens, mein Haus vor dem Wallthor, im Ganzen mit Garten, oder in einzelnen Pieeen zu vermiethen. Die Wohnung ist bis den 1. September d. I. beziehbar.
Gießen den 22. August 1850.
K. Wi lker.
1781) Gießen. In meinem neu erbauten Hause vor dem Neuenweger Thor ist der Dackstock, bestehend aus 2 Zimmern, einer Kammer, Küche, Holzplatz 2c. zu vermiethen; auch kann im Neben- bau eine Familienwohnung, bestehend aus 2 Stube», Cabinet, Küche ic. abgegeben werden.
Gottlieb Strauch, Maurermeister.
1775) Gießen. In Lit. D. Nr. 62 in der Neustadt ist eine freundliche Stube für 1 auch 2 Knaben, welche das hiesige Gymnasium oder Realschule besuchen, zu vermiethen. Auch kann die Kost beigegeben werden.
Schuhmacher Friebel in der Neustadt.
Vermischte Nachrichten.
1762) Gießen. Ick habe mich dahier als practischer Arzt niedergelassen, wohne in dem Hause meines Vaters unter Herrn Baurath Laubenheimer, Hintergasse Lit. A. 39 C., parterre, und bin täglich morgens früh bis 8 Uhr und Nachmittags von 1—3 Uhr zu sprechen.
Hermann Weber, Doctor der Medicin, Chirurgie und Geburtshülfe.
1783) Gießen. Nachdem mir der hochlöb- licke Gemeinderath dahier die Erlaubniß ertheilt hat, mein Geschäft als Kunst- und Handelsgärtner ungehindert zu betreiben, erlaube ich mir einem geehrten Publicum die ergebene Anzeige zu machen, daß bei mir alle Sorten von Sämereien und Pflanzen in bester Qualität zu haben sind. Bestellungen auf alle Arten Ob st bäume werde ich mit Vergnügen entgegennehmen und stets für junge gesunde Stämme und gute Sorten sorgen.
Insbesondere mache ich darauf aufmerkscm, daß nächsten Samstag (24. L. M.) schöne Bältst r ä u s ch e n bei mir in dem Hause des Herr» Buchbinder Balser in den Neuenbäuen zu haben sind.
Gießen den 22. August 1850.
Georg Klees, Kunst- und Handelsgärtner.
1752) Frankfurt.
Gastwirthschasts-E)offnnng
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Pfälzer Hof
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Bock- und Kornblumengasse Nr. 6 und 3 neu.
Mit dem heutigen habe ich vorstehende Gastwirthschast im Centrum der Stadt, zwischen dem Liebfrauenberge und der Schnurgasse gelegen, eröffnet.
Aufmerksame Bedienung, verbunden mit gut zubereiteten Speisen, und reinen Weinen, bequemes Logis und einfache Kreide, werden den beständigen Grundsatz der Bewirthschastung bilden.
Frankfurt a. M. den 12. Mai 1850. Der Geschäftsführer: Joseph Schmölder.
Table d’hdle: 24 Kreuzer. Tischwein: 12 Kreuzer per Schoppen. Logis: 30 Kreuzer. Morgens
Kaffee: 16 Kreuzer. (Auch tassenweise.)


