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918)

Gießen.

Main-Weser-Bahn

ltnu -?om,lO. Mai 1850 anfangend finden die Eisenbahnfahrten auf der Strecke zwischen Friedberg und Frankfurt a. M. bis auf weitere Bestimmung in nachstehender Weise Statt.

Von Friedberg nach

Frankfurt a. M.

Von Frankfurt a

M. nach

Friedösrg

Vormittags Nachmittags

Stationen7 ----

Vormittags

Nachmittags

___

I. Ul. V. I VII.

Stationen

II. IV.

vi. viii.

u.

>M N.iM. U. lM.'U. !M.

u.

M. U. lM.

U. !Vi. 11. lM)

Friedberg Abgang 5

35 8 55 1 30 7 30

Frankfurt a/M. Abgang

6

40 10 36

3 6 48

Niederwöllstadt 5

48 9; 8 1 43 7 43

Bockenheim

6

47 10 43

3 7 S 55

Großkarben 5

57 9'17 1 52 7 52

Bonames

7

10 56

3 20 7 8

Dortelweil g

3 9 23 1 58 7 58

1 1

Vilbel

7

10 11 6

3 30 7 18

Vilbel 6

13 9 33 2 8 8 8

|. i

Dortelweil

7

17 11 13

3 37 7 25

Bonames g

23 9 43 2 18 8 18

1

Großkarben

7

23 11 19

3 43 7.31

Bockenheim g

35 9 55 2 30 8 30

1 i

Niederwöllstadt

7

34 11 30

1 1

3 54 7.42]

Frankfurt a/M. Aukuust 6

40 10 2 35 8 35

Friedberg Ankunft

7

45 11,41

1 l

4 5 7,53|

Die Großh. Hess. Eiscnbahn-Bau-Direction zu Gießen.

1022) Gießen. Von kommenden Samstag . den 18. Mai an wird wieder

W s Ä h i e Ze

verzapft. F. L. Renk er L Comp.

1063) Hardthof

Den -2. und 3. Pstngstfeiertag findet gut- besetzte

Harmonie- und Tanzmusik auf dem Hardthofe statt.

1034) Schiffenberg. Am dritten Pfingst- feierlag spielt das

Sextett

der Wormser Regimentsmusik auf dem Schiffenberg, wozu höflichst einladet. Lynker.

1057) Badenburg. Den 3. Pfingstfeiertag öfö den 21. Mai ist gut besetzte Harmoniemufik auf der Badenburg. E. L. Ferber.

1042) Westphälischer Hof. Den 2. und 3. Pfingstfeiertag findet

auf dem Westphälischen Hose statt, E. Pausch.

1040) Gießen. Am 2. und'3. Pfinostfciertaq ist

Tanz- M u f i k

im Promenadehaus.

Gießen den 15. Mai 1850. L on p.

1036) Oppenrod. Am zweiten Pfingstfeier­tag findet bei Unterzeichnetem ein

Z i n « g a b § n - S ch i e ß e rr mit Flinten statt, wozu derselbe Schießliebhabec einladet.

Oppenrod den 16. Mai 1850.

I. Balser, Wirth.

1028) Große nbuseck.

Erwiderung zu Nr. 973 des An­zeigeblattes vom 8. Mai 1830.

Obschon CH. Sch. G. E. dahier, die feste Ueber- zeugung hat, daß sich meine Eristenz weder auf Emp­fehlung von Schreinerarbeit noch auf Fertigung von Friedhöfe-Gärtchen beschränkt, indem ich Golt sei Dank, doch zu leben habe, so scheint es mir, daß dessen Ein­gabe mehr ans Geistesschwäche, als aus wahrer Ueber- legung und Freundschaft hervorgegangcn ist, demohn- geachtet statte ich demselben doch meinen verbindlichsten Dank hierfür ab.