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Flur. Klftr.
4i/99 2 93 ob. 84 R. Acker an der Marburger
Straße, 2r. Kiss, an Chr. Jug- hardt, bisher an Letzteren verpachtet,
%ä6 178 ob. 51 9t. Wiese unter der Harbt
am Gleiberger Weg, 3r., % 4r. Kiss, an I. Pfaff, bisher an I. Jugharbt verpachtet,
%a 272 ob. 80 R. Wiese am Graswcg unb Gießener Pfab, */„ 3r., % 4r. Kiff., an Chr. Lonv, bisher an I. Jugharbt verpachtet,
J‘/«2 5 458 ob. 131 9t. Wiese in bett Gräben, 3r. Kiss., an L. Oswalb unb Jvh. Rinn, bisher an I. Jugharbt verpachtet,
’768 310 ob. 91 9t. Wiese im Heegstrauch bei den Müllerwiesen, %3r., V,4r. Kiss, an M. Wallenfels u. Fr. Müller, bisher an Chr. Busch verpachtet.
Alt. Wiefeck.
847% 556 ob. 164 9t. Wiese hinter den krummen Morgen auf der Au, an S. Simon, bisher an C. Vogt verpachtet,
'"7*18 227 ob. 67 9t. Wiese an der GänSbach, an Postmeister Kempf, bisher an I. Jughardt verpachtet.
Gießen den 5. August 1850.
1711) Gießen.
Pferdeversteigerung.
Montag den 26.' d. M.,' Morgens 9 Uhr, läßt Herr Joseph Opsergeld, Eisenbahnbau-Unter
nehmer, im Gasthaus zum Schwanen dahier, ungefähr 30 gutgehaltene Zugpferde verschiedenen Alters, (worunter 2 Hengste und eine Mutterstute mit einem Fohlen befindlich,) nebst Geschirr und 4 Wagen mit eisernen Achsen an den Meistbietenden gegen gleich baare Zahlung öffentlich versteigern.
Die Herrn Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen.
Gießen den 14. August 1850.
In Auftrag: H. Pilger, Thierarzt I. El.
FeiLgeboten.
1680) Gießen. Wern - Essig, für dessen Güte und Haltbarkeit zum Einmachen der Gurken garantirt wird, per Maas 12 fr., gewöhnlichen Essig, per Maas 6 fr., in der Ohm billiger öei M. Silbereisen.
1677) Hardthof. 1848r Deidesheimer, per Schoppen 12 fr. empfiehlt B. Fillmann.
1710) Crumbach. Ein Wagen für Pferde, mit eisernen Achsen, noch fast neu, steht zu verkaufen bei Wirth Rohrbach
in Crumbach.
1698) Gießen. Eine ganz vorzügliche Doppelflinte ist billig zu verkaufen. Wo sagt die Erpcd. d. Bitts.
1701) Gießen. Eine noch gut conditionirte einsitzige Droschke ist 1 it. A. Nr. 125 billig zu verkaufen.
1706) Gießen. Ich mache meinen verehrten Freunden hiermit bekannt, daß ich alte Kleider, Hemden, Schuhe und Stiefel, sowie auch neue Kleider ein- und verkaufe.
Schneidermeister Frech.
e!724) Gießen.
. Die segensreichen CefoLge -
"* durch die Anwendung der Goldberger'schen Kaiscrl. König!. Oesterr. Allerhöchst ' Privileg, galvano-eleelrischen Rheumatismus Ketten hervorgebracht, werden durch täglich auS allen Ländern der Welt eingehende Zeugnisse hochachtbarer Personen jeden Standes aufs Reue dankend bestätigt und sollen nachstehend, statt jeden weiteren Eigenlobes, einige dieser Atteste über die heilkräftige Wirksamkeit dieses weltrenommirten Heilmittels folgen. Man wolle nur, der vielen Nachbildungen unch Verfälschungen wegen, kenn Kaufe genau darauf achten, daß jede ächte Gold bergersche Kette in einem Kästchen wohl verpackt ist, das auf der Vorderseite den Namen: „3. T. Goldberger" und auf der Rückseite den Kaiserl. Köni gl. Oesterr. Adler und den G ol'dbergerschen Fabrikstempel in Golddruck trägt und daß diese Ketten in Gießen nur bei Carl Frech vvrrälhig sind.
Atteste.
Hiermit beehre ich mich, Ihnen anzuzeigen, daß sich gleich nach dem Gebrauch der von Ihnen erhaltenen Goldberger- schen galvano-electrischen Kette das Fußreiße», woran ich während der Dauer des verwichenen Winters in einem hohen Grade gelitten habe, fast völlig verloren hat.
Brandenburg a. d. H. den 21. April 1849.
Maaß I., Lehrer.
Ich bezeuge hiermit, daß ich die heilsame Wirkung der galvano-elektrischen Ketten des Herrn Goldberger bei einen-, chronischen Unterleibs-Leiden erprobt habe und mich daher veranlaßt finde, sie Jedermann bestens anzuempfehlen.
Bochnia den 10. August 1849.
Robert Kastner, k. k.,techn. Lehrer.
Nachdem ich durch Anwendung der G old b er g e r’ fcften galvono - elektrischen RhenmathiSmuS - Ketten sehr günstige Erfolge beobachtet habe, besonders bei Kopf-Gicht, Gicht in den Armen, bei dem so hartnäckigen Hilft- und Krenzschmerz, sowie überhaupt an Personen, die den Witterungs-Einflüssen sehr unterworfen find, so kann ich aus Erfahrung dieses Heilmittel allen derlei Kranken bestens empfehlen.
Hall in Tyrol im Mai 1849.
Dr. Cornet, prakt. Arzt.
Daß die ?. T. Gold b erg er'sche RheumatismuSkette bei mir eine ganz vorzügliche Wirkung geleistet Hai, bezeuge ich mit Vergnügen und empfehle sie Jedem als durchaus zweckmäßig bei rheumatischen Leiden.
Perleberg den 24. März 1849.
I. Grünewald.


