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lung für 10 Stück Rindvieh, Scheuer, Hofraum und Hausgarten besteht, soll

Montag den 18. Februar 1850, Mittags 2 Uhr, im Hause selbst freiwillig versteigert oder auf 6 Jahre verpachtet werden.

Die Gebäude sind durch die neue Herrichtung im besten Zustande und die ganze Hofraithe eingefrie- digt; sie eignet sich deshalb sowohl für einen Städter zu einem ländlichen Wohnsitz, als auch wegen der Räumlichkeit zu einem größeren gewerblichen Be­iriebe. Nähere Bedingungen sind bei A. Balser in Gießen und im Versteigerungstermin zu erfahren.

Rödgen bei Gießen den 19 December 1849.

Der Bürgermeister Seipp.

191) Steinbach.

Freitag den 15. Februar, von Morgens 9 Uhr an, sollen im Steinbacher Gemcindewald, District Hag- hecken:

108'/.

Stecken

Bnchen-Scheidholz,

27'/4

//

n Prügelholz,

60'/,

ff

n Stockholz,

2300

Stück

u Wellen,

61

Stecken

Eichen-Scheidholz,

10

ff

u Prügelholz,

25'/4

ff

n Stockholz,

250

Stück

u Wellen,

9 Eichen-Stämme, von 2440 Zoll Durch­messer , 1373 Fuß haltend, von 1034 Fuß Länge,

1 Buchen-Stamm, 45 Fuß haltend, öffentlich meistbietend versteigert werden.

Die Herren Bürgermeister der umliegenden Ort­schaften werden ersucht, im Interesse ihrer OrtSan- gehörigen Vorstehendes bekannt machen zu lassen.

Steinbach am 4. Februar 1850.

Der Bürgermeister Horn.

182) Bell ershcini. Nachdem durch gemein­schaftlichen Kauf, des von Sr. Erlaucht dem Herrn Grafen von Degenfeld seither in Pacht gehabten Guts von Petriiag 1850, nachstehende Gegenstände überflüssig erschienen sind, so beabsichtige ich

Dienstag den 19. Februar d. I., Vormittags 9 Uhr anfangend.

4 Pferde. 2 Paar Ochsen, 10 Kühe und 3 Rin­der, 2 Mutterschweine mit Ferkel, eine trächtige Erstlingsniuck, 24 Stück große Zuchtsprcnger, Wagen- und Ackergeschirre für 4 Pferde, einzelnes Geschirr für 4 Ochsen, 2 Wagen, ein Ochsen- und ein Pferde-Wagen, 4 Pflüge und 2 Eggen, in meinem Hofe selbst unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen einer öffentlichen Versteigerung auszusetzen, was die Herren Bürger­meister bekannt machen zu lassen, ersucht werden.

Bellersheim, den 3. Februar 1850.

K. Carl, Pachter.

192)

G > eßen.

Diejenigen Leidenden,

to»C,r, selbst, noch im Kreise ihrer Bekannten von der heilkräftigen Wirksamkeit der Goldberger scheu Ketten zu überzeugen Gelegenheit hatten, mache ich auf den im Druck erschienenen

über die Heilkraft und Wirksamkeit der Kaiser!. Königs Oesterreichisch privilegirten und Koiilgi. Preuß. concefsionirten Goldberger',chen galvano elektrischen 9ibeum<i« hh ir*er/,abseft,.sür Alle, die an gichtischen, nervösen und rheuma- ttschen Uebcln leiden, so höchst wichtige Schrift unentgeldlich bei mir zu haben. Diese .........o,___. .. . st, .brgtea Attestaten von mcbr denn Ein Tausend

SLerieLI's hochach'baren Privatpersonen aller Länder Europas, recht­fertigen sicherlich die Celebritat der Gold b erger'fcken Ketten und bieten die größte Bürgschaft für deren gerühmte und gepriesene Heilkraft. p ' ,uc

. ~ 58011 dem Erfinder und Verfertiger dieser Ketten, Herrn I. T. Goldberger in Berlin, vormals feit und Tag der alleinige Verkauf für den hiesigen Ort übergeben uiid halte tch sonach mein wohlassortirtcs Lager der Goldberaer scheu Ketten in der Oriain at- ru den festgestellten Fabrikpreisen (ä Stück mi?Gebrauchsanweisung 1 ^Tlch stärkere u 1 Thl. 15 Sgr. und in doppelter Construction gegen veraltete Nebel ä 2 Thl. sowie schwächste ®orte bet Bedarf zur geneigten Abnahme bestens empfohlen.

Gießen im Februar 1850. ' ~ f ~ .

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