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1973) NNtsr den Fabrikpreisen.

Eine nsue Sendung 10/4 br. Lamas, per Elle 28 fr., extra feinen Orleans, die Elle 23 fr, französischen B^ousselines de laine, die Elle 18 fr., 6/4 breite festfarbige Cattune, die Elle 10 fr., ®/4 breite Druckzeuge, die Elle 9 fr., l4/4 große Lama - Shawls zu 2 fl. 12 fr., doppelte lange Shawls zu 7 fl., sodann ein großes Lager in seidenen Foulards-Tüchern, Fichus, Leinwand, Hals- und Sacktüchern in jeder beliebigen Größe empfiehlt

Salomon Heichelheim, neben dem Darmstadter Haus.

1944) Hm mit meinem Shawls-Lager aufzuraumen, erlasse ich dieselben in allen Qualitäten und Größen unter den Fabrikpreisen; auch empfehle ich eine neue Sendung und schöne Auswahl in Fichus, Cols und Umschlagtüchern. Hernr. Ferber.

1974) Pariser Stickereien

Dieser Tage erhielt ich eine Parthie Stickereien, als: Pellerine, Umlegkragen, gestickte leinene Taschentücher, Batist, Linon, alle Sorten ächte leinene und englische Spitzen; sodann empfehle ich meine reiche Auswahl Kleider, und Mantelstoffe, Foulards, Shawls, Shäwlchen, Stola, Herrn- halsbinden, Schlips, Cravatten rc. Zugleich habe ich eine große Parthie Kleider- und Mantelstoffe, sowie Reste und Seidenzeuge, Mousselines de laine ausgesetzt,, die ich unter dem Fabrikpreise erlasse. M. Heß.

1969) Havanna Honig und holl. Zucker- Syrup empfiehlt G. Chr. Spruck, am Markt.

1945) Mäntel-Stoffe, eleganteste und neueste Muster in ganz und halb Wolle, Mousselines de laine, Ballkleider, Thibets, Orleans und Liistres in allen Faden, Napolitaine und sonstige wollene Kleiderstoffe, Druckzenge und Cattune zu be­deutend herabgesetzten Preisen empfiehlt

H e i n r. Ferber.

1968) Trockene Braunkohlen in großen Parlieen per Lhe 24 fr., in kleineren Parthieen per 26 fr. sind stets zu haben bei B. Weidig.

1926) Eine starfe Parthie dauerhafter Fässer, 24 Ohm haltend, jedes mit 8 eisernen Reffen versehen, namentlich für Oeconomen zum Trans­port vorzüglich geeignet, find zu verfaufen. Wo? sagt die Erped. d. Bltts.

1979) Das dem Schneidermeister Louis Wag­ner gehörige Wohnhaus neben dem Hanse des Ge­sangenwärters Baum ist aus freier Hand zu ver­faufen und föniien die Bedingungen bei Heinrich Schneider auf dem Neuenweg vernommen werde».

1980) Bei Wagnermeisier Mai steht ein Wa­gen und Pflug, noch lange brauchbar, billig zu verkaufen.

Vermischte Nachrichten.

1978) Z e u g n i ß

eines ebenso achtbaren als rühmlichst bekannten Mannes, über Die stets sich bewährende Wirksam­keit des ächten Schweizer-Kräuter-Qels von H. Miller in Zurzach in der Schweiz.

Der Unterzeichnete steht nicht an, seinen vielen Bekannten in Deutschland das H. Willer'sche Haaröl als ein vortreffliches Mittel zur Erhaltung und Verschönerung der Haare, nach eigener und nach der Erfahrung mehrerer Bekannten zu empfeh­len. Auch hat sich dasselbe oft als ein vortreffliches Mittel wider Kopfschmerzen bewährt" *).

Oldenburg den 2. April 1837.

Theodor v. Hobbe.

Nro. 4556. Daß obige Abschrift mit dem vorgewiesenen Original, Zeugniß d. d. Ol­denburg den 2. April 1837 und unterzeichnet Theodor v. Hobbe" wörtlich übereinstimme, bezeugt

Zurzach im Kanton Aargau in der Schweiz den 16. Winrermouat 1846.

Der Bezirksamtmann

(L. S.) Frey.

*) Weit entfernt, .Krauter-Oele als eine eigentliche Arznei darznbieten, wird hier nur in betreff des vielverehrten Zeugnißausstellers bemerkt, daß eben die Gesundheit des Haarbodens die Grundbedingung einer gesunden Traiisspiration des Kopfes ist, und somit allerdings leicht eine gewisse Art Kopfschmerz durch Reinigung und Belebung des Haarbodens beseitigt werden könnte. Der Hauptzweck bei Anwendung des Haarüles eben ist es, auf Reinheit, Belebung und Geschmeidigkeit des Haarbodens hinzuwirken, da eben ein gesunder eigent­lich frischer Haarboden stets reinliche, schöne, frische Haare; ein unreinlicher und krankhafter aber nur spär­liche und krankhafte Haare bedingt.

___________ H Miller.

Die einzige Niederlage des Schweizer-Kräuter- Oels ist für Gießen bei Madame A. D. Felsin q's Witlwe, woselbst es gegen portofreie Einsendung von 2 Gulden das ganze und 1 Gulden das halbe Fläschchen nur einzig und allein ächt zu haben ist.

Zurzach im Monat November 1846.

H. Miller.