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1019) Meine noch vorräthigen Sommerstoffe, als Gingliains, Mousselines, Balzarine, Bareg, Jaconnet, Shawls, Echarpe, sowie Borden, Hute und jaspirtc Sonnenschirme !e. erlasse ich, um da­mit auszuräumen, zu herabgesetzten Preisen.

M. Heß, Lit. A. .AS 55.

1020) Bon Englischem Bier-Ml habe ich wieder neue Sendung er­halten. L. Jahr eis.

Zu vermiethen.

833) Das bisher von Herrn Professor Dr. Wern her bewobnke L»gis in meinem Hause auf dem Seltersberge ist anderweit zu vermiethen.

Gießen den 16. Juni 1816.

Profess. Br. H. v. Nitgen.

1002) Gute Claviere von 6 Octaven sind zu vermiethen bei Margutb,

an der Stadlkirche,

677) Ein möblirtes Zimmer mit Sopba ist zu vermiethen bei

Botenmeister Barth's Wittwe vor dem Neuenweger Thor.

Vermischte Nachrichten.

1007) K u n s t v e r e i n«

Samstag den 20. Zuni, Abends 7 Uhr, soll eine General-Versammlung im Buschischen Garten Statt finden zur Vornahme der Rechnungsablage und zur Wahl eines neuen Ausschusses. ES werden daher sammtllche ordentliche Mitglieder hierzu eingcladen.

Gießen den 15. Juni 1846-

Der Vorstand.

967) Weachterrswerthe Anzeige

Das unterzeichnete Commissions-Büreau ist in den Stand gesetzt, Allen, welche bis zum 31. Juli d. I. deshalb in srankirten Briefen bei ihm aufragen (also ein geringes Porto nicht scheuen), ein sehr vortheilhaftes und einzig in seiner Art dastehendes Aner­bieten unentgeldlich zu machen.

Lübeck, im Juni 1816.

Commissions-Süreau,

Petri-Kirchhof 308.

1003) Für die Abgebrannten in Alfeld sind eingegangen: Ungenannt 5 fl. 15 fr., von Herrn D. Ist. 45 fr., Ungen. 5 fl. 15 fr., Ungenannt 5 fl. 15 fr., wofür ich hiermit herzlichen Dank sage.

Gießen den 15. Juni 1846.

Gg. Fulda.

1005) Einem verehrlichen Publifum mache ich hierdurch die ergebenste Anzeige, daß ich mich als Herrenfleidermacher dahier etablirt und meine elter­liche Wohnung bezogen habe.

Indem ich mich daher zu geneigten Aufträgen bestens empfehle, bemerfe ich, daß ich denselben durch gute und moderne Arbeiten pünftlichst zu entsprechen stets bemüht sein werde.

Louis Wagner, wohnhaft in der fleinen Löweugasse.

973) Einem geehrten Publifum zeige ich hier­mit ergcbenst an, daß ich mich dahier als Büchsen­macher etablirt habe, und werde mir durch gute und solide Arbeit, sowie durch reelle Bedienung das Zutrauen meiner geehrten Kunden zu erwerben suchen. W. Stein, Büchsenmacher,

wohnhaft dem Einhorn gegenüber, bei Herrn Schmiedcmeister Walther.

Hierzu eine Beilage.