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1866) Seiden- und Filzhüte neuester Facon, sowie Turndütc empfieblt zu den billigsten Preisen M. Heß.
1869) Aecht englisches Gichtpapier in bekannter Güte bei ‘ Ph. Lüdeking.
1880) ö» Spanische Weine, unmittelbar von den Producenten empfangen, ächt, rein und von vorzüglicher Güte, als: Malaga ä 1 fl. 6 fr., Xeres (Sherry) a 1 fl. 10 fr., Museal ä 1 fl. 24 fr., außerdem Madeira ä 1 st. 24 fr. und Bordeaux Medoc ä 1 fl. 21 fr., werden abgegeben in dem Wigandt'- schon Hause in der Löwengasse im unteren oder mittleren Stock.
1867) Ein guter Kochofen steht dahier billig zu verfaufen. Nähere Auskunft ertheilt Stencrbote Gebhard, dem Klubb gegenüber.
Zu vermiethen.
1810) Eine Familienwohnung, bestehend aus zwei Stuben, Küche, Kammer, Keller und Holzplatz, ist zu vcrmiethen und kann sogleich bezogen werden bci Kürschner Köhler,
auf dem Kreuz.
1839) Eine Stnbe nebst Küche und einem verschlossenen Keller ist Lit. D. JVa 158. zu vermiethen.
1872) Clavicre mit 6 Octaven sind zu vermiethen bei Marguth,
Lit A. AS 18. an der Stadtkirche.
1878) Bei Sattler Ferber auf dem Lindenplatz ist eine Wohnung an eine stille Familie zu vermiethen.
1876) Zwei möblirte Stuben sind zu vermiethen auf der Mäusburg Lit. B. «AS 30.
Vermischte Nachrichten.
H/anst- Verein«
Sammtliche stimmberechtigte Mitglieder des Kunstvereinö werden auf Samstag den 14. November, um 6 Uhr Abends, zu einer Generalversammlung im Gasthofe zum Einhorn eingeladen, um über das weitere Fortbestehen des Vereins zu berathen.
Gießen den 10. November 1846. Der B orstand-
Xiocol- leerem»
Der ständige Unterricht für angehende Gewerbsleute nimmt morgen den
10. 1. M., Abends 8 Uhr, in dem Gewerb-Vereinö-Local seinen Anfang.
Gießen den 9. November 1846- Der Vorstand.
1871) Derjenige, welcher den Brief am 25. October l. I. auf diesigem Post-Vüreau unter der Adresse poste restante Eh. G. abgeholt hat, kann nähere Auskunft in Lit. C. AS 186. Kaplans- gasse im unteren Stock erhalten.
1873) Ein Studiosus der Theologie wünscht einigen Kindern von circa 8 — 16 Jahren, sowohl im Klavierspielen, als auch in der deutschen lateinischen und französischen Sprache Unterricht, zu geben. Wer? sagt die Erped. d. Bltts.


