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Zu vermiethen.
1815) Zwei möblirte Stuben sind zu vermie- then bei Ferd. Mayer,
an der Schloßgasse.
1810) Eine Familienwohnung, bestebcnd aus zwei Stuben, Küche, Kammer, Keller und Holzplatz ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden bei Kürschner Köhler,
auf dem Kreuz.
1814) Eine möblirte Stube ist zu vcrmie- then bei Philipp Ferber,
am Markt.
1817) Ei» gut möblirtes Zimmer, welches seither Herr Accessist Noack bewohnte, mit der schönsten Aussicht in die Umgegend ist zu ver- micthen bei Georg Becker,
im Promenadehaus.
1813) Bei Wittwe Petry am Neuenweg ist eine Familienwohnung und ein möblirtes Zimmer zu vermiethen und sogleich zu beziehen.
1824) Bei mir ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen H. Frech, Schneidermeister in der Kaplaneigasse.
1808) Claviere mit 6 Octaven sind zu vermiethen bei Marguth,
Lit. A. 18. an der Stadtkirche.
1807) Eine sehr freundliche, gut eingerichtete Stube mit oder ohne Cabinet ist zu vermiethen bei Marguth,
Lit. A. .A5 18. an der Stadtkirche.
1833) Eine gut ausmöblirte freundliche Stube mit Sopha ist zu vermiethen bei
I. K. Brühl
am llanzleiberg nahe der Aula.
1803) Bei Unterzeichnetem ist eine möblirte Stube mit Kabinet zu vermiethen.
Christian Busch zum Darmstädter Haus.
1806) Bei Unterzeichnetem ist ein möblirteS Logis zu vermietben. Peter Schneider.
1801) Zn dem ehemaligen Gasthaus zum Löwen am Neuenweg sind in dem Gartenhaus zwei Zimmer an ledige Herrn zu vermiethen und können sogleich bezogen werden.
Das Nähere ist auf meinem Comptoir zu erfahren. G. Ph. Gail.
1805) Ein großes Zimmer mit Cabinet, für einen oder zwei Herrn bewohnbar, ist zu vcrmie- tben und sogleich zu beziehen bei
C. Ebel, auf dem Kreuz.
1781) Zwei möblirte Stuben mit Sopha's sind zu vermiethen bei C. Schultheis III.
am Markt.
1698) Zwei möblirte Zimmer mit Sophas sind zu vermiethen. bei Johannes Jughard, auf dem Selterswcg.
Vermischte Nachrichten.
Isis) Berlinische Lebens-Verficherungs-Gesellschast.
Das Geschäft der obengenannten Gesellschaft hat auch in diesem Jahre bisher seinen ordentlichen gedeihlichen Fortgang behauptet, in Folge dessen bei derselben gegenwärtig 0027 Personen mit Sieben Millionen und 193,400 Thalern versichert sind.
Durch Todesfälle sind in diesem Jahre 77 Personen, versichert mit 76,200 Thalern, angemeldet worden.
Das Gesellschafts-Vermögen beläuft sich auf circa Zwei Millionen und 70,000 Thaler
Die aus dem Ueberschuß von 1841 entsprungene Dividende war 21% pro Cent, woran die Versicherten mit % Heilten.
Die Vortheile der Gesellschaft laden das Publikum zum Eintritt in dieselbe mannichfach ein und werden Geschäfts-Programm?, Antrags-Formulare und sonstige Erläuterungen die Herrn Agenten der Gesellschaft, sowie der Unterzeichnete (tut Geschäfts-Bürcau, Spandauerstraße JV5 29.) auf Verlangen jederzeit bereit willig ertheilen.
Berlin den 1. September 1846. Lobeck, General-Agent.


