Ausgabe 
4.7.1846
 
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Feilgeboren.

1408) Schöne große Citronen, trvcknrs Obst, Schweizer und Limburger Käse, Düsseldorfer Senf, Bilch off- und Punsch-Essenz, Limonade, Baierisch und Lagerbier, weißen und reiben Wein u. s w., sowie weiße Schmierseife, welche zum Reinigen, Tuchblcichen, Bauchen und Waschen überhaupt gut ru gebrauchen ist, empfehle ich zu billigen Preisen. 9 L. F. Höstereich,

auf der Müusburg.

rungsbedingungen können auf dem Büreau des lln# terzeichneten eingestben werden.

Großenlinden den 22. Juni 1846.

Der Großb. Bürgermeister Menges.

1125) Grasversteigerung.

Dienstag den 7. d. M., Bormiltags um 9 Uhr, soll das Heu- und Grummelgras von den gemein- beiilichen Wiesen zu Lollar meistbietend verstei­gert werden.

Lollar am 1. Juli 1846.

Der Bürgermeister Broß.

1126) Wegen Erbvertbeilnngsbalber will Montag den 24. Angust d. I., Vormittags 10 Ubr,

bie Joh. Adam Schmidts Wittwe und deren großjäbrigen Kinder zu Ruppertenrod aus der Nick- lauö Mübl ihre Müble nebst dem dabei gelegenen Gut von 40 Morgen 83 Klster Acker und 13 Morgen 67 Klafter Wiesen, auf der Müble selbst, unter vortbeilhasten Bedingungen meistbietend versteigern ^^"'Die Müble liegt bei Ruppertenrod im Obm- thal 2 Stunden von Grünberg, bat einen Malst- und Schlaggang und befindet sich in gutem Stande.

Ruppertenrod den 29. Juni 1846.

Der Gr. Hess. Freibrl. Riedesriische Bürgermeistsr 011 e r b c i n.

1117) Montag den 6. Juli, Nachmittags 3 Ubr, sollen im Hause derRudolpb Herberts Wittwe in der Kaplansgasse Hobelbänke, Werkzeug, Mö­belbolz, ein Multerschwein und mehrere andere Gegenstände gegen gleich baare Zahlung meist­bietend versteigert werden.

1119) Ich habe eine große Partbie ganz feine französische Glanztapeten, welche ich, um damit aufzuräumen, das Stück zu 36 fr. erlasse.

H. Hochstätter.

1116) Unterzeichneter beabsichligt sein Färber- geräche aus freier Hand zu verkaufen.

Ludwig Kramer,.bermeister in Großenlinden.

1120) Ein gutgeballener sechssitziger Reise­wagen, der sich sehr leicht fahren läßt, ist zu ver­kaufen. Ausgeb. d. Bltts. sagt wo?

Gießen den 1. Juli 1846.

1118) Meine Odeurs und ächt kölnische Was­ser bringe ich in empfehlende Erinnerung.

Ehr. Oppermann

am Markt.

Zu vernüethen.

1113) Eine Scheuer ist ganz oder rbeil- weise zu vermiechen. Wo? sagt die Redac­tion d. Bltts.

1107) In Isst. D. JV8 85 in der Neustadt ist eine Familienwohnung zu vermiethen.

Auözulcihen.

1124) In der Gemeindekasse der Gemeinde Saubrütgen sind 133 fi Schulkapital zu verleihen; wer diese gegen erne gerichtliche Versicherung haben will, der hat sich beim Bürgermeister in Daubrin« gen zu melden.

Daubringen den 1. Juli 1846.

Der Bürgermeister

Biese r.

Vermischte Nachrichten.

1128) In dem Familienwagen, in welchem der hiesige Lted7rkranz morgen znm Sängerfeste nach Braunfels fährt, sind noch einige Plätze frei. Wem diese Gelegenheit dient, der melde sich deshalb bei Herrn Cantor Schwabe.

Der Vorstand des Liederkranzes.

Hierzu eine Beilage.