Ausgabe 
28.9.1844
 
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1601) Stearinlichter,

Ite Sorte von ausgezeichneter Weiße pr.Pfd. 38 fr. 2te ,, ,, ,, ,, ,, 35 ,,

empfiehlt Ferdinand Mayer.

1609) Braunschweiger Flachs in ausgezeichnet schöner Qualität empfiehlt

I. G. Appel.

1620) Neue Häringe 5 fr. per Stück, Lab- berdan 10 fr. per Pfd. bei

Ferdinand Mayer.

1618) Ausgesetzte TSaaren, als Mousselines de laine, Napolitaine, gestreiften Thibet, Bombasets, Sbäwlchen, sowie Noch 40 K Strickwolle zu bedeutend bcrabgcsetzten Preisen, um damit aufzuräumen, empfiehlt

M. Heß.

1619) Alle Sorten Knöpfe, Seide, Schnur und Garn zn den billigsten Preisen bei

Ferdinand Mayer.

1602) Rechte englische Zuckerkartoffeln die Meste zu 30 fr., sowie andere Kartoffeln verschiedener und vorzüglicher Art, sind zu billigen Preisen mestcn- und malterweise zu jeder Tageszeit in meinem Garten zu bekommen.

Gießen den 24. September 1844.

Ludwig Welker.

1621) Johannes Sauerbier verkauft die Meste Gersten-Schrod zu 32 fr., sowie auf 5 K Korn 4 K Brod und auf 6 K Gerste 4 K Brod.

1599) 7 bis 8 Wagen guter Mist sind im Einzelnen, oder auch im Ganzen zu verkaufen bei Georg Röber, auf dem Kreuz.

Vermischte Nachricht.

1605) König!. Sachs, conf. Lebensversicherungs-Gesellschaft

M Leipzig.

Durch Versicherung des Lebens kann Jemand nach Belieben ein größeres oder kleineres Cavital sogleich nach Eintritt des Todes, selbst wenn derselbe wenige Stunden nach dem Abschlüsse erfolgte hinterlassen, und cs kann der Reiche wie der Unbemittelte daran Theil nebmcn, wenn er die Versiche­rungssumme nach seinen Einnahmen cinrichtct. Die Vorsicht gebietet dem um seine Familie besorgten Gatten, bei Zeiten dazuzuschreiten, denn bei der Ungewißheit der Dauer des menschlichen Lebens könnte er durch frühzeitigen Tod leicht verhindert werden, auf dem gewöhnlichen Wege der jährlichen Ersparniß, ein hinreichendes Capital zur Versorgung der Gattin und Erziehung der Kinder zu hinter­lassen.

Als Agent der in Leipzig seit Jahren bestehenden, und vom dasigen Magistrat immerwährend con- trolirten, überall Segen verbreitenden Gesellschaft, lade ich zum Beitritt Alle ein, denen die Sorae für die Zukunft der Ihrigen am Herzen liegt, und erkläre mich zu jeder Auskunft, uuentgeldlichem Verabreichen von Statuten, sowie zur Annahme von Anträgen und deren Beförderungen an die Direc- tion mit Vergnügen bereit.

Gleichzeitig füge ich das Resultat der Gesellschaft vom Jahr 1844 hierbei an vom 1. Januar bis Mitte September 1844.

Anmeldungen von 371 Personen 24 fl. 786,800 kl

Prämien-Einnabme ' 233 012 '

Ilngemeldete Todesfälle von 48 Personen «9 n7s "

Gezahlte Dividende 27 576 "

überhaupt ' "

Versicherungs'Bestand 3797 Personen 8,206 625

Ueberschüsse bis Ende 1843 981'16 "

Für 468 Todesfälle ausgezahlt 1 051 225 ''

Dividende ausgezahlt (durchschnittlich 21^°-^) 176 526 "

Gießen den 25 September 1844. ' ' "

E. C. Rühl,

Agent der Leb. Vers. Gesellschaft zu Leipzig.

Hierzu eine Beilage.