Ausgabe 
21.2.1844
 
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70

50 Elchenstämme, 1342 Cubikf. 8 Buchenstämme, 160 ,,

5 Erlenstämme, 508

47 Fichten- ,, 1071 ,,

2 Kiefern- 37

240 Fichtenstangen, 268 ,,

1 Buchenstange, 3

Die Zusammenkunft ist auf der alten Stein­bacher Straße am Schiffenberger Weg.

Gießen den 8. Februar 1844.

Der Gr. Bürgermeister. Gg. Reiber.

49) Der Wirch Conrad Hornivius dahier beabsichtigt nach Amerika auszuwandern, und will zu diesem Behufe und zur Tilgung seiner Schulden, sein dahier gelegenes Grundvermögen freiwillig verkaufen lassen.

Dasselbe bestehet in einem dreistöckigen Wohn- haüse mit 3 Wohnzimmern, 2 Kammern, einem Tanzsaale, Küche, gewölbtem Keller, Stallung, Haus-Garten und mehreren Fcldgütern, und eig­net sich besonders zum Betriebe eines bürgerlichen Gewerbes.

Zur Vornahme dieser Versteigerung ist auf: Montag den 26. Februar d. I., Mittags 1 Uhr, Termin auf hiesigem Rathhause an beraumt, und können die Stcigbedingnngen bei dem Schultheißen Brück dahier eingeseheu werden.

Hohensolms den 8. Januar 1844.

Fürst!. Solms. Justiz-Amt. - Münch.

215) Ein Wohnhaus, Scheuer und Stall steht auf den Abbruch aus freier Hand zu verkaufen. Dieselben befinden sich noch in einem guten Zustande und haben eine Länge von 30', eine Tiefe von 28'. Lusttragende wenden sich an den Unterzeichneten, wo ihnen die Bedingungen mitgethcilt werden.

Bellnhausen den 14. Febr. 1844.

Der Kurfürstliche Hessische Bürgermeister, L o u d e.

223) Montag den 26. Februar, Vormittags 10 Uhr, wird das zum Nachlasse des Großh. Hofgerichts- Advocaten H. Müller I. zu Gießen gehörige Pferd nebst Chaise mit Vorderverdeck, einem Reisc- wagen und 2 Pferdegeschirren rc. unter den im Termin bekannt gemacht werdenden Bedingungen in der Behausung des Herrn Kaufmanns I. C. Seipp gegen gleich baare Zahlung meistbietend versteigert werden.

Gießen den 15. Februar 1844.

236) Folgende in den Treiser Waldungen ge­schlagenen Gehölze und zwar

a) im Forstort Neuewald: 23% Klftr. Bucben-Scheidholz, 3 Schock Zopfreis, 5 Klftr. Erdstöcke,

b) int Forstort Oberseilbach:

17% Schock Stammreis, sollen

Dienstag den 27. d. M., Vormittags 10 Uhr, in der Behausung des Wirthes Formhals zu Treis gegen baare Zahlung meistbietend verkauft werden. Kaufliebhaber werden hierzu mit dem Bemerken eingeladen, daß bei annehmlichen Geboten der Zu­schlag alsbald erthcilt wird und die Käufer das fragliche Holz vorher in Augenschein nehmen können.

Treis am 16. Februar 1844.

A. Schenk, v. Milchlingscher Rendant.

233) Montag den 4. März,

Vormittags 10 Uhr, sollen bei fürstlicher Rentei zu Griedel

50 Achtel Waizen,

400 ,, Korn,

200 Gerste,

, 100 Hafer,

etttft öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden. Beim Zuschlag, welcher nach annehmbaren Geboten erT-z?,nben Steigerer 1% fl ä Achtel zu erlegen. Griedel den 17. Februar 1844.

Der Rentamtmann Friede ich.

Feilgeboten.

231) Chocolade von bester Qualität in Commission u. bei Abnahme von 2 und mehreren Pfunden zu den Fabrikpreisen bei

I. G. Appel.

239) Sehr gute Chocolade, ä 30 kr. per £*, bei Ferdinand Mayer,

an der Schloßgaffe.

232) Cafkanren 5 kr. per Pfund bei I. G. Appel.

238) Vollbückinge, Labberdan, Stockfische, Hä­ringe, sehr gute holländische Sardellen bei

Ferdinand Mayer, an der Schloßgaffe.