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550) Bettfedern und Flaumen in vorzüglich guter Qualität empfehlen

Gebrüder Heß,

am Kreuz Lit. C 190.

614) Auf der Schmidte bei Rodheim sind circa 20 Malter Kartoffeln zu verkaufen.

624) Bei dem Unterzeichneten sind mehrere Wagen voll Pferdemist zu verkaufen.

____ v. Buseck.

Zu vermieden.

618) Das neben Herrn Hofgerichtsadvocaten Busch am Kanzleiberg gelegene Wobnhaus der Frau Advocat Hoffmann I. ist zu vermiethen und kann daffelbe alsbald bezogen werden.

Gießen den 15. April 1814.

I G. Krauskopf.

592) .In der Wallthorstraße Lit. A. v45 58 ein möblirtes Zimmer zu vermiethen.

910) Das Gras von dem in meinem Garten gelegenen Wicsenstück, circa 7. Morgen, ist -u vcr- w-etben._________________________g. Trapp.

^^0) In dem, am hiesigen Kirchenplatz gele- s V ^ben der Frau Geheimerath Palmer sind die untere und mittlere Etagen, be- <l Eabinet, 4 Kammern, Küche, Waschküche, Keller w., weiter zu vermie­then und vom 15. künftigen Monats an beziehbar.

Gießen am 16. April 1844.

E. Fuhr II, Advocat.

613) Eine moblirte Stube ist zu vermiethen bet P- Chr. Franz,

Schneidermeister.

®'n.c kleine Familienwohnung ist vom 17. Juli an in meinem Hinterhause zu vermiethen.

A. Balser.

. 617) Ich beabsichtige, mein bisher bewohntes, in der Flügelsgaffe gelegenes Haus nebst Zubehör zu vermiethen und kann dasselbe sogleich bezogen werden. 0 J

Gießen den 15. April 1844.

Krauskopf.

578) In der Nähe des Kanzleibergs ist ein vollständig meublirtcs Zimmer zu vermietbcn. Aus- geber dieses sagt wo?

Literarische Anzeige.

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607) Ich mache hiermit meinen gechrtesten Gönnern und Kunden die ergebenste Anzeige, daß ich meine Wohnung bei Herrn Kaufmann M. Heß verlassen habe, und in meinem von Melchor Christ erkauften Hause in der Brandgasse wohne.

I. Loth, Schneidermeister.

Vermischte Nachrichten.

604) Der Unterzeichnete macht dem verehrten Publikum die Anzeige, daß er sich hier nieder­gelassen und die Chirurgie, Geburtshülfe, sowie die Zahnarzneikunde auszuüben wünscht. Seine Woh­nung ist bei Herrn Metzger Plank ans der Mäus- burg. Deginder,

craminirter Wundarzt und Geburtshelfer.

Diese Schrift, welche die vollständige Mittheiluug aller auf das Haber- Sarachaqa'sche Duell bezüglichen Documente enthält und über manches bisher Unbekannte Aufschlüsse giebt,

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Ach cheile dicje Schrift mit Vergnügen zu geneigter Einsicht mit.

Gießen den 16. April 1844.

B. C. Ferber.

600) So eben ist erschienen und in unterzeichneter Buchhandlung vorräthig:

Berhandlungen

der Strafkammer des Grafsherzoglich hefsifchen Preisgerichts zu Alzey,

vom 8. und 9. März 1844,

in Sachen der Staatsbehörde gegen Moritz v. Haber und Consorten, Duell betreffend. Preis 36 fr.