64

10) 324 Klftr. ob. 95Rth. Wiese daselbst, neben vo­rigem Stück und Heinr. Beckers Ehefrau, zfr.;

11) 281 81 Acker am Haasenköppels-

weg, neben dem Hospi- talgut, giebt 10% kr. ab- gel. Grdrle.

12) 340 100 Garten zwischen dem Mit­

tel - und Wetzlarerweg, neben Balth. Henkel, giebt 1 fl. 9 fr. abgel. Grdrte.; freiwillig, unter den alsdann bekannt gemacht wer­denden Bedingungen versteigert werden.

Gießen den 15. Februar 1844.

Gr. Hess. Stadtgericht. Müller.

222) Montag den 4. März, Nachmittags 2 Uhr, soll aus dahicsigcm Natbhaus das den Erben des Bürgers und Fuhrmanns Johann Philipp Müller zustebende Grundstück:

*/6025 9D Klftr. Acker am Wießmarer Weg und Schwalbachischen Acker, V2lr, 722r Kl., zbar., erbvertheilungsbalber nochmals zur öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden.

Gießen den 13. Februar 1844.

Großh Hess. Stadtgericht.

Müller.

201) Freitag den 23. Februar, Morgens 9 Uhr, soll im Gießer Stadtwald,, Distrikt Anneberg, nachstehendes Hol; meistbietend versteigert werden, als. 190 Stecken Buchen-Scheidholz,

34 Eichen-

2% Kiefern-

1 ,, Erlen-

82 Buchen-Prügelholz,

55 Eichen-

27, Kiefern-

2 Erlen- ,,

107% Steck. Buchen-Stockholz, 32 Eichen-

1% Kiefern-

97» Fichten-

8% Erlen-

5200 Wellen Bucken-Reisholz,

1625 Eichen-

250 Kiefern-

775 Fichten-

150 Erlen-

425 Weiden»

1675 Dornwellen,

100 Gebund Weiden - Erbsenreiser,

50 Eichenstämme, 1342 Cubiks. enthalt.

8 Buchenstämme, 160 ,, ,,

5 Erlenstämme, 508 ,, ,,

47 Fichten- 1071

2 Kiefern- ,, 37 ,, ,,

240 Fichtenstangen, 268 ,, ,,

1 Buchenstange, 3 ,,

Die Zusammenkunft ist auf der alten Stein« bachcr Straße am Schiffenberger Weg.

Gießen den 8. Februar 1844.

Der Gr. Bürgermeister. Gg. Reiber.

206) Kommenden Montag den 19. Febr. d. I. sollen im hiesigen Gemeindewald, Distrikt Dachs­berg 47% Stecken Buchen-Scheidholz,

1 Eichen-

22% Buchen-Prügelholz,

1 ,, Eichen-

42% Buchen-Stockholz,

1541 Buchen-Wellen,

113 Eichen-Wellen,

670 Dornwellen,

48 Cubikfuß Eichen-Werkholz,

14 Birnbaum- ,,

14 ,, Kiefern- ,,

öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden.

Der Anfang ist im Dachsberg des Morgens um 8 Uhr.

Albach am 12. Febr. 1844.

Der Bürgermeister Schäfer.

133) Donnerstag den 15. Februar l. I.

wird auf meinem Comptoir die diesjährige Benutz­ung des in meiner Verwaltung stehenden, ehemals Herrn Professor Vogtischen Wall-Gartens, in der Neustadt, an den Meistbietenden, nachdem derselbe vollständig mit Dünger versehen worden ist, ver­pachtet; vorher soll jedoch in demselben Termine der Garten zum Verkauf ausgesetzt und bei annehm­barem Gebot der Zuschlag bewirkt werden.

Die Bedingungen sowohl zur Verpachtung, als znm allenfallsigen Verkauf weiden bei der Verstei­gerung bekannt gemacht, können aber auch vorher auf dem Comptoir des Unterzeichneten eingesehen werden.

Gießen den 1. Februar 1844.

Georg Philipp Gail.

215) Ein Wohnhaus, Scheuer und Stall steht auf den Abbruch aus freier Hand zu verkaufen. Dieselbe befinden sich noch in einem guten Zustande und haben eine Länge von 30', eine Tiefe von 28'. Lusttragende wenden sich an den Unterzeichneten, wo ihnen die Bedingungen mitgetbeilt werden.

Bellenhausen den 14. Febr. 1844.

Der Kurfürstliche Hessische Bürgermeister, L o u d e.