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534) Der dem Johann Walther Schmall, Schubmacher dahier, zustehende Garten
234Q^(ftr. od. 68 Rth. Garten am untersten Riegelpfade, gibt 6 fr. Zins dem Fiskus, soll bis
Donnerstag den 30. Mai l. A>, Nachmittags 2 Uhr, auf dahiesigcm RatKKause im Zwangswege öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen den 26. März 1844.
Gr. Hess. Stadtgericht. Müller.
558) Freitag den 19. April, Morgens 8 Uhr, soll das in dem Fernewald, Distrikt Bruch, Bruderwinter und Strangswiese, aufgearbeitete Holz an die Meistbietenden versteigert werden:
19% Stecken Eichen- und Kiefern-Scheidholz, 68 „ Buchen-, Eichen-, Kiefern- und
Aspen-Prügelholz,
70 ,, Buchen-, Eichen-, Kiefern- und
Aspen-Stockholz,
11440 Wellen Buchen-, Eichen-, Kiefern- und Aspen-Neisholz,
4 Eich en-Stamm, 26 Cubikfuß enthalt.
1 Birken- „ 13 „ „
198 Fichten „ 3049 „ „
96 Kiefern „ 1131 „ „
23 Eichenstangen, 20 „ „
3800 Fichtenstangcn 5144 „ „
275 Kiesernstangen 141 „ „
900 eichene Reifstangen,
750 Dornwellcn.
Die Zusammenkunft ist auf der Licherstraße am Lumpenmannsbrunncn, und wird vor der Holzversteigerung der neu angerottete Pflanzgarten in mehreren Abheilungen zur Benutzung versteigert.
Gießen den 11. April 1844.
Der Gr. Bürgermeister Gg. Reiber.
557) Die städtischen Triebviertel
Gewann 7 M 24
„ 16 ,, 6
„ 27 „ 10
„ 27 „ 40
„ 35 ,, 5
sowie ein Wüstungsstück an der Grünberger Straße sollen auf 9 Zabre, sodann die Benutzung der Lehmsteinplätze auf 1 Jahr, Donnerstag den 18. d. M., Morgens 9 Uhr,
auf hiesigem Rathhaus an die Meistbietenden versteigert werden.
Gießen den 11. April 1844.
Der Gr. Bürgermeister Gg. Reiber.
560) Künftigen Montag den 15. d. M, Vormittags um 9 Uhr, sollen auf der Straße von Gießen nach Steinbach in der Nähe des Fichtenkopfs einige Parthien Pappelholz meistbietend versteigert werden.
Gießen den 11. April 1844.
Der Gr. Provinzialbaumeister Müller.
456) Die zur Verlassenschaft des zu Friedberg verstorbenen Gr. Oberbergraths Langsdorff gehörigen Mobilien, namentlich eine Mineraliensammlung, Bücher, Betten, Weißzeug, Kleidungsstücke und Möbel aller Art sollen
Montag den 15. April d. I., Vormittags 9 Uhr, und die folgenden Tage in der Nachlaßwohnung gegen gleich haare Zahlung öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden.
Gießen den 26. März 1844.
Der Verlassenschafts-Commissär Jäger, Gr. Hofgerichts-Secretär.
504) Die Lieferung von 207 Stecken Bnchen- Scheitholz soll
Mittwoch den 17. d. M., öffentlich an den Wenigstnehmenden versteigert werden. Diejenigen, welche zur Uebernahme dieser Lieferung geneigt sind, werden hierdurch eingeladen, sich an dem bestimmten Tag des
Vormittags 10 Uhr in dem Kanzleigebäude des Gr. Hofgerichts dabier einzufinden.
Gießen den 4. April 1844.
Krebs.
502) Donnerstag den 18. d. M., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Gemeindswald zu Mainzlar nachstehende Holzsortimente öffentlich versteigert werden:
84 Stecken Buchen-Scheitholz,
13 ,, Eichen- „
130 „ Buchen-Prügelholz,
43 „ Eichen- ,,
90 ,, Buchen-Stockholz,
13 ,, Eichen- ,,
1600 Gebund Buchen-Reisbolz,
875 „ Eichen-Neisholz,
38 Eichen-Stämme von 6—12 Zoll Durchmesser und bis 40 Fuß Länge,
6 Buchen-Stämme zu Wagnerholz.
Die Zusammenkunft ist an der Straße nach Trais zu.
Mainzlar am 3. April 1844.
Der Gr. Bürgermeister Myll.


