Ausgabe 
7.2.1844
 
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132) Die deck Herrn Dr. Wilhelm Tasche dahier zustehenden Grundstücke, als:

Örd- MMgS- Rum-

©eite und Nummer des Flurbuchs

Flächeninhalt.

Master 1 RutbenlSckub

mer.

1

9"49

9/

288

85

Acker am Heuchelheimer Weg neben Zakob Gor-

mit Klee bestellt.

2

3209/

3i/

387

113

Wiese unter den neuen Eichen an Zoh. Rinn.

3

/ 5 a210Ä>

3%,

219

64

1/

Garten daselbst an Borigem mit Korn bestellt.

4

3210/lg

36/

219

64

*4

Garten daselbst an Vorigem mit Korn bestellt.

5

396

116

Acker am Sandkauterweg an Philipp Möhl.

tz

2761/2a

28/0i

66

19

Ackei- daselbst an Vorigem.

7

1658/

SO/*6

684

198

Acker in den Rödern am Leihgesterner Weg, an

Georg Spruck (halb mit Kor» besäet).

8

l647s 1568/41a

41/

350

100

Acker am Rod, an Dr. Weber. ,

9

/ 51

41/ .

300

86

6

Ackcr am Rain hinter der Warthe neben Friedrich

10

11

1568/,

41/ .

300

86

6

Joseph Möhl. ,

Acker am Rain hinter der Warthe an Vorigem.

/ 21a 1587^

210*226 45/

196

56

2

Ackcr im Hünfeld an der alten Marburger Straße,

neben Philipp Pansch.

12

1587,

45Z.a

196

56

2

Acker daselbst an Vorigem.

13

1588/

^5/221

140

40

Acker daselbst an Vorigem.

14

1595/ a

45/Z*

200

56

13

Acker hinter dem Gericht an Professor Vitllers.

15

1786/

40/ '

54

16

Grabstück auf dem Sandfeld an Wilhelm König.

16

1775/0

40/

138

40

Grab stück daselbst an Ludw. Konr. Sack. ~ ~

17

169y'

39/1

695

202

Acker an der Marburger Straße neben Christian

Wallenfels mit Korn besäet.

18

1487/6

46/

1448

415

Wiese in der Lichtenau an Georg Reiber (/2 ^ior#

gen davon ist in Ackerland verwandelt).

19

1897/s

3%g

547

150

Wiese rechts der Chaussee von» Wallthor au Fr.

Lind.

20

2900/ '5

2857/ / 5

27/

413

120

Wiese in der Stephansmark neben Ph'l. Lampus.

21

28/^ / 98

396

116

Wiese auf'm Heegstrüuch neben Balth. Vogts Wtw.

Dienstag den 20. Februar, Nachmittags 2 Uhr,

bei Herrn Becker in dem Promenadchause vor dem Nenstädtertbor öffentlich versteigert, oder, wenn keine annehmbaren Gebote erfolgen, nebst einem nahe an der Ziegelhütte liegenden städtischen Wlkstnviertel auf 12 Zahrc verpachtet werden.

Gießen, den 34. Jan. 1844. . , ,

p Pfannmuller,

Hofgerichts-Advocat.

Feilgeboten.

153) Frische Kröppel sind täglich zu haben bei Ernst Noll, am Asterweg.

158) 2 noch sehr gute Fenster sind zu ver­kaufen. Wo? sagt die Erped. d. Blts.

161) Frische Sendung Labberdan, Stock­fische und Bückrnge bei

Ferdinand Mayer.

154) Trockenes Buchenscheidholz, Braunkohlen, sowie Korn- und Gersten-Stroh verkauft

Georg Lampuö, am Kreuz.

163) Im Darmstädterhaus ist Lagerbier zu haben.

Zu vermischen.

151) Zu meinem Hause ist die unterste Etage, bestehend in 3 Zimmern, zu vermiethen und kann im Monat April bezogen werden. N. Kratz.