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dahier abgehalten wird.

Ullendorf a. d. Lnmda am 24. Novbr. 1843, Der Gr. Bürgermeister Wagner.

io vtriietgru .

Etwaige Steiglustige können das Haus jeder­zeit einsehen und baden sich deshalb an Schreiner Hellmold dahier zu wenden.

Gießen den 23. Novbr. 1843.

Großh. Hess. Stadtgericht.

Müller. Dr. Zimmermann.

Versteigerungen.

1899) Das wiederhcrgestellte, bequem eingerich­tete Wohnhaus der Schreiner Balthasar Schwan - schen Eheleute dahier

7,2 lH Klft. oder 22/16 Rch. Wohnhaus, Hin­terbau (wohnlich eingerichtet), mit Stall und Keller, Schweinstall, mit Grund und Hofraum, auf dem Tiefenwcg an Dä­mel Plank, 73/4 fr. Zins dem FiskuS

der menschlichen Geschellschaft esellschast^was^kann'mehr^dm Forderungen

wir fragen,,was kann mehr 'M Intresse des Vereins, die Gemeinden

der Humamtat und der Religion gemäß s . I schon fälschlich geglaubt worden ist. Aber wenn der Sorge für ihre Armen zu Zahl der Armen und der

(td) durch Erreichung der oben Strafanstalten Entlassenen möglich gemacht wird, statt von

Verbrechen mindert, f nützliche Mitglieder der GeM-haft

neuem Bettler, Vagabunden und Berdrecher, p g Gewinn für die Gemeinden. Darum

zu werden, so ist dies allerdings auch» em g ß ^Ache sich für wahrhaft Gemeinnütziges in-

möge dem Vereine fortwährendTh-stnabm- All« ««dm, f6nftiß feinen Wirk-

teressiren. JÄJ «SSS«, nid)t minder reichliche Quelle des Lasters zu hemmen

ungskreis noch werter ««»dchne« «d «m «vr , Kinder annimmt, aus denen so manche

s»««. dadurch da» sichD "d-d-ütt, w°e viel Gute- er mit emem ll-in-tt freiwillig« Bei.

Verbrecher hervorgehen. Darum wer eS vev , toirb g<rne dem Vereine beitreten, was

trage, von 30kr. bis zu 2fl l^Arch fOrtsvmstande, welcher solche an die Centralbehörde befördert, so durch eine einfache Erklärung bei dem WJ« e Wirkungskreis des Vereins schon jetzt, wie leicht und bequem geschehe».»an«.Wre »gj« » ergib» gd) daraus, daß im laufenden heilsam und nothig eme Strafanstalten Entlassene die Unterstützung des Vereins rn An-

Jahre (1843) bis setzt 297 materiell bereits in der Summe von 2744 st. 43 fr. erhalten

spruch genommen und 84 davon dlesAbe m Unterstützung des Vereins durch eifrige und rastlose

haben. Am wohltbatigsten »wb MI »»« b Bereinspfleglinge als Handwerksgesellen, Lehrlinge, Tag- Bemühung der Mitglieder für Unter^uigung der Verein w g ^alversammlung zu Gießen löbner und Dienstboten ^tgen»ch daß über verschiedene Punkte der Verwaltungskosten, über

zurückkehrend, bemerken wrr »urbc daß man beschloß, die Generalversamm-

die Art der Erhebung der Verträge rc. drscu > ' b Geistlichen die Therlnahme an den-

lungen künftig nicht mehr auf emen Samstag dgQ» Dr Ritgendie Verabfolgung der selben zu erleichtern. Ein Antrag des y Centralstrafanstalten betr." wurde nach

Arbeitsquote der Sträflinge b« Entlassung s ^^^albehörde möge die höchste Staatsbehörde er- gepflogener Berathung «ebtlftgt mid beschlossen- ° Entlassenden nur das zur Heimreise erforderlrche suchen, zu verfugen, .daß den aus dm Straf > möchten. Ein Vortrag desselben v-rehrlichen

Geld und kerne werteren Geldmrttel vera j g Kreises Gießen, denRechenschaftsberrcht

Mitglieds als Referenten der Vejwfsvercr - unterstützunq und Beaufsichtigung der aus den Straf-

Besondere Bekanntmachungen.

, zgoi) Die auf Martini-Tag d. I. fällig ge­wesenen Bcstandgelder von verliehenen städtischen Trirbvierteln und sonstigen Grundstücken, sowiedie Steiqqelder für Heu und Grummetgras von stadtr- scheu Wiesen, sind in den nächsten 8 Tagen an die Stadtcasse zu bezahlen.

Gießen den 27. November 1843.

v Der Stadtrechner

Nern.

Montag, den 11. December d. I., JMÄÄ «Ä ' »kte*!. auf ÄÄS «enntnrß, daß solcher

Mittwoch, den 6. December d. I.