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Durch diese offene» Bekanntmachungen, welche jeden Monat die Ergebnisse der vorhergehenden Monate darthun müssen, sowie die strenge Aufsicht und Pünktlichkeit der königlichen Neberrechnungs- Commission, welche jeden Monat die Anlegung der Fonds in Staatsrenten auf das große Buch beauf- tichtiat bietet diese Kasse eine beruhigende und nicht allenthalben zu findende Sicherheit dar, welche auch durch den Anklang, welchen sie namentlich in Mainz gefunden hat, wo in 2 Monaten für nicht weniger als 70,000 Frs. versichert wurden, als gehörig gewürdigt erscheint.
Zu recht zablrcichen Versicherungen lade ich ergebenst ein.
Gießen den 7. Februar 1843.
P ° I. G. Appel, Agent.
068^ so») Rückfracht nach Hana«
für den festgesetzten Preiß von 15 fr. per Centn er ist jetzt stets auf meinem Braunstein Bergwerke zu erhalten. Diejenigen, welche hiervon Gebrauch machen, wollen sich deßhalb an den Schichtmeister Steinberger wenden. Die Ablieferung in Hanau geschieht an Herrn I. C. Deines.
Gießen den 15. Februar 1843
Briel.
210) Theodor Ceissmar, Uhrmacher in Giessen,
Neuenweg Lit. B. 153.
empfiehlt sich unter der Versicherung reeller und prompter Bedienung in der Rapcratur aller Arte» von Uhren.
266) Indem Man hierdurch zur Kenntniß der ver« ehrlichen Mitglieder des Gesellschaftsvcreines bringt, daß die Eintrittskarten zu dem, Montag den 27. t>. M. stattfindenden Maskenbälle
Freitag den 24. d. M., Nachmittags von 2—5 Uhr und Samstags de» 25. d. M. Vormittags von 10—12 und Nachmittags von 2—5 Uhr
im unteren Stocke des Gesellschaftshauses in Empfang genommen werden können, bemerkt man zugleich, daß nach Anordnung der Polizeibehörde die Chaisen am Abend des Balles nur vom Brand, der Schulstraße und den Neucnbäuen heran — und durch die Sonne abfahren dürfen.
Die übrigen Anordnungen sind in dem mit den Karten . ausgegebcn werdenden Programme enthalten.
Gießen den 16. Februar 1843.
Der Gesellschass-Vorstand.
245) Ein gewandter Scribcnt, welcher namentlich mit pünktlicher Buchführung umzugehen weiß, sucht eine Stelle. Näheres sagt die Erp. dieses Blattes.
225) Strohhiite zn waschen, sowie dieselben nach der neuesten Faevn zu verändern, nehme ich von heute an. Ich bemerke zugleich, daß ich eine große Auswahl Pariser-Ballbonquets, welche sich vorzüglich gut zu Maskenbällen eignen, erhalten habe.
Jeannette Holberg.
244) Den 26. d. M. fährt ein Familienwage» und eine Glas-Chaise von hier nach Hanau und Aschaffenburg. Wer von dieser Gelegenheit Gebrauch machen will, den bitte ich, sich an mich zu wenden.
Wilhelm Rühl.
227) Herren- und Damen-Strohhüte werden von heute an zum Waschen angenommen bei Geschw. Kaufm. Worms^ auf dem Kirchenplatze.
144) Strohhüte für Damen und Herren nehme ich von heute zum Waschen an; dieselben erhalten zugleich die neueste Faxon.
M Heß, Lit. A. M 25.
203) Ein schwarz seidener Regenschirm mit einem hölzernen Stiele und einem Knopfe ist vor einigen Wochen an Jemand verliehen worden oder irgendwo stehen geblieben. Man bittet, denselben in der Erp. dieses Blattes zurückzugeben.
Hierzu eine Beilage.


