Ausgabe 
16.12.1843
 
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und Stühle in jeder beliebigen Faeon von Nuß­baum und Mahagoniholz, Trumeäu mit Spiegel in Nußbaum und Mabagoni, Bettstellen, Kommo­den, Konsoltischen, Nachttische, englische Klapp- und Thectische, Spieltische, Waschtische mit laklrten Blecheinsätzen, Arbeitstische, Spiegel-Toiletten und kleine Etagere, welche sich vorzüglich zu Weib- nachtsgeschencken eigne». Zugleich bemerkt er, daß für die Güte sämmtlicher Arbeiten aus seinem Ma­gazin ein Jahr garantirt wird.

Gießen den 6. December 1843.

PH. Leib, Möbelschreiner.

1978) Alle Sorten weiße und farbige Wachs­stöcke, Tafel- und Chaisenlichter bei

L. Aakreis, ain Markt.

1967) Sebr bequeme Schlafsessel, zugleich Leib­stühle, Wärmfußschemmel, Fußkissen, ein zweisitziger Klavierstudl Canape capiton rc., welche sich zu Weihnachtsgeschenken gut eignen, sind sehr billig zu haben bei E. Strack,

Tapezier.

4951) Verschiedene Möbel, sowie einige Ar­beitstischchen, welche sich zu Weibnachtsgeschenken eignen, sind vorräthig bei Marguth,

hinter der Kirche.

1957) Meine neu erhaltene Auswahl in Gold- waaren, Taschen- und Standuhren, zu Weihnachts- und Neujahrs-Geschenken, empfiehlt zu den billigsten Preisen C. Trapp.

2007) Zn Lit. C. JVä 87 sind vorzüglich gute Tafelbirn zu verkaufen.

1900) Zu herabgesetzten Preisen.

% br. Kattun zu 71/, fr.; % br. Kattun, die Elle 9 fr.; V4 br. Baumwollenzeug pr. Elle 10 fr.; gedruckt Zeug 10 fr.; % br. Bieber pr. Elle 30 fr.; Orleans 26 fr.; Toil de Chevre zu 18 24 und 30 fr.; Westenzeuge von 40fr. bis 3fl.; Bett­barchent, die Elle 12fr.; Bettzeuge 11 fr.; 10/4 br. Mull-Battist und Zacounett pr. Elle 13 fr.; lV4 große wollene Shawls 1 fl. 45 fr.; abgepaßte Damatz-Mäntel 5 fl. 30 fr.; Untcrröcke 40 fr.; Piquee-Decken pr Stück 3 ft. 20 fr.; Tischdecken 1 fl. 36 fr.; nebst einer reichen Auswahl in Wol- lenzengen, Napolitän, schlesischer und Bielefelder

Leinwand, Futterjeugen, Hals- und Sacktüchern empfiehlt billigst

Salomon Heichelheim, neben dem Darmstädter Hause.

2008) Eine nicht unbedeutende Malterzahl Kartoffeln liegt bei dem Unterzeichneten zum Ver­kauf bereit.

Auch kann bei demselben ein braver, mit gutem Zcugniß versehener, Gartenknecht auf Weihnachten Dienst erhalten.

B ermann,

Hofgenchts-Advocat.

1997) Eine fertige Stickerei ist in meinem La­den liegen geblieben, deren Eigenthümcr kann solche m Empfang nehmen. M. Heß.

2003) In der Räbe vom Kreuz wird ein Mit­leser zum Franks. Journal gesucht. Näheres bei der Erped. d. Bits.

2006) Ein junger Mensch von 19 Jahren sucht auf Weihnachten einen Dienst als Pferde- oder auch als Hausknecht. Das Nähere ist zu erfahre» bei Kutscher Noll in der Löwengaffe.

2000) Die Schafhut im Wallpförterfeld ist er­ledigt. Lusttragende können sich bei Chr. Busch melden.

Gießen den 14. December 1843.

1992) Am vergangenen Freitag ist ein Ueber- schuh verloren gegangen. Der redliche Finder wolle diesen gefälligst gegen eine Belohnung bei der Nedaction dahier abgegeben.

1995) Die von Valth. Dick im Beiblatt */^49 in Folge meiner Bekanntmachung (Beiblattt jV&47) abgegebene Erklärung ist nicht richtig, denn nicht unzufrieden mit der Verloosung, sondern mit ihm, erhielt er den Auftrag, die Einlagen nicht gegen Quittung, sondern gegen auf die Liste beizusetzenden Namen der Empfänger, zurück zu geben. Daß hier­über Jeder, wie Tick behauptet, gelacht, bezweifle ich, 1) weil nach meiner erwähnten Bekanntmachung noch Einlagen zurückverlangt worden u. 2) weil Dick bei Einzelnen gar keiner Quittung gedachte, sondern stillschweigend wegging. Engel.

1973) Ein junger Bursche, welcher im Schrei­ben und Rechnen geübt ist und besonders zu jeder Beschäftigung Fähigkeit besitzt, sucht einen Dienst. Wer? sagt die Erped. d. Bits.