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m Darmstadt tu bezahlen sind, in Zukunft nicht mehr von den Großherzoglichen Bürger­schreiber zu Darmstadt u oez» > i^,^ Distnctssteueieinnehmern erhoben werden.

meistern, sondern von d G ß > Bemessen in Kenntniß setze, bemerke ich zugleich, daß die Ge-

Zudem ich Cie hl Kroßberzoalichen Bürgermeister, wegen Ihrer Mitwirkung bei dem befragten Ab, ^"KcÄ^-^Ätenach VDöchsten Bekanntmachung vom 18. August 1837, Regierungsblatt Jtf Ä » dmch ei. S-« °°n i-n i»

erheben sind. , _

Gießen den 6. Zull 1843.

Schuler.

Besondere Bekanntmachung.

1081) Bei der dießjährigen planmäßigen Verloofung der tut Rückzahlung kommenden städtischen Obliga­tionen au porteur sind die nachfolgenden Nummern herausgekommen:

Lit. 26. 65. 243. a 500 fl.

C «45 44. 94. 154. 271. 341. 381 a 100 fl.

'' D. 47 ä 50 fl. . ,

Die Inhaber dieser Schuldverschreibungen haben ihre Capitalien sammt Zinsen jedenfalls bis zum 30. September b. I. bei der Sradtkaffe dahier gegen Einlieferung der Obligationen und Zinscoupoiw tn Empfang zu nehmen, da nur bis zu diesem Tage Zinsen bezahlt werden können.

Gießen den 30. Juni 1843.

Der Gr. Bürgermeister Georg Reiber.

Versteigerungen.

1091) Auf freiwilliges Ansuchen der Erben deS Flurschutzen Johann Christoph Schmall dahier, sol­len nachstehende Grundstücke

11 233 Klstr. Acker zwischen dem Wetzlarer Pfad und der Lahn neben H.-G.- Adv. Otto und nachfolgendem Stück, zehntfrei;

2) 111 Wiese daselbst, neben vorigem Stück

und Daniel Balthasar Vctzberger, zehntfrei;

3) 156 Acker auf dem Heegstrauch und

Sandkauter Weg an Daniel Stohr und Philipp Lotz, zehntfrei;

4) 55 Acker am Nahrungsberg auf dem

Steinbacher Weg neben Jost Phi­lipp Hammel und Matthäus Wie­senäcker,

Montag den 17. Juli d. I., Nachmittags 2 Uhr, auf dahicsigem Nachhause öffentlich meistbietend ver­steigert werden.

Gießen dm 3. Juli 1843.

Großh. Hess. Stadtgericht.

Müller, vr. Zimmermann.

1154) Mittwoch den 19. l. M., und die folgenden Tage,

Nachmittags 2 Uhr, sollen die zum Nachlaß des Schneidermeisters Lud­wig Wagner gehörigen Mobilien in dem Wohnhaus des Wcißgerbcrs Okel in der Marktstraße, gegen baare Zahlung meistbietend versteigert werden.

Forderungen an den Nachlaß sind binnen 8 Ta­gen, bei Meidung des Ausschlusses von der Erbver- theilung, dahier anzumelden.

Gießen den 11. Juli 1843.

Großhl. Hess. Stadtgericht.

Müller.

1153) Versteigerung von Bauarbeiten und eines Hauses auf den Abbruch, re. zu Steinbach, Kreises Gießen.

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6 Bütten

Steinhaucrarheit, Zimmerarbeit, Dachdeckcrarbcit, Schreinerarbeit, Schlosserarbeit, Glaserarbeit, Weißbinderarbeit, Spenglerarbeit,

erfand, öffentlich an die Wenigstfordernden ver­steigert werden. In demselben Termine wird ferner das alte Pfarrhaus auf den Abbruch und eine Quantität alten Gehölzes an den Meistbie­tenden versteigert. Voranschlag und Bedin­gungen sind vom 24. l. Mts. an auf dem Ge­schäftszimmer des Unterzeichneten zur Einsicht auf-

652,,

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10) Die Lieferung von etwa 121

11) Die Bcifnhr von etwa 69 Cubikklafter Mau-

Montag, den 31. Juli L I., Vormittags 10 Uhr, sollen in dem Schullocale zu Steinbach, Kreises Gießen, die zur Erbauung einer neuen Pfarrwoh- nung daselbst nöthigen Banarbeiten, nemlich:

Maurerarbeit, veranscht. zu . 2734 fl. 49 fr.

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gelegt.

Gießen den 12. Juli 1843.

Der Großh. Hess. Provinzialbaumerster.

In dessen Abwesenheit Dr. Müller.