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1t 955) Meine tierfditebeitcit Nord- ZM Hauser Brandweine, als ganz reinen jgQ Frucht-, Doppelkümmel-, Kirschen- und Kräuter - Brandwein bringe ich hiermit in cmpsebicnde Erinnerung L Za drei s, am Markt.

954) Bettfedern und Flaume» bestens sortirt, empfehlen billigst Gebrüder Heß,

Lit. C JVa 190. am Kreuz.

940) 18T2r Niersteiner Wein, vorzüg­licher Güte, a 30 fr. per Flasche bei

Ferdinand Mayer, an der Schloßgasse.

956) Soda-Äel-Kernseife, sehr trocken, 5 8 für 1 fl. 30 fr. bei M. Heß,

Lit. A. AS 55.

960) Es ist bei mir seines Spelzenmehl, das Pfund zu 8 fr., Gold-Erbsen die Meste zu Iss. 25 fr. zu haben. L. Cahn,

am Rathbaus.

962) Sehr schöne, von allen Sorten früher und später Gemüse- und Dickwurz-, sowie Kopfzellery und Fleischzwiebel-Pflanzeu werden billig verfällst bei L. Hartmann in der Schanze.

935) Mehrere Wagen Pferdednng sind zu ver­kaufen bei Balthasar Kann,

auf dem Neuenweg.

Zu vermielhen.

w 889) Ein großer Heuboden und zwei Frucht- bödcn sind zu vcrmiethen bey

Philipp Oppermann.

894) Ein Logis, bestehend ans mehreren Stu­ben, Kammern, Küche und Holzplatz, ist zu ver­leihen in Lit. A. AS 8. am Markt.

936) In Lit. D. AS 177 an der Marktstraße ist eine Familienwohnnng zu vermiethen.

961) Lit. B AS 96 auf dem Kreuz ist ein Logis zu vermiethen und sogleich beziehbar.

Georg Nöber. Schuhmachermeister.

931) An Lit- A. AS 101. auf dem Asterwea rst eme ganze Scheuer zuvermicthen.

934) Das von Herrn Br. Köhler bewohnte Logis ist zu vermiethen und kann am 15. August bezogen werden. Georg Heinrich Lony.

929) Las Arnoldische Haus in der Schäferei mit Stall und Miststätte ist zu vermiethen und das Nähere bei C. Ebel zu erfahren.

838) In dem, am hiesigen Kirchenplatz gelegenen Hause der Erben der Frau Geheimeurath Palmer, ist eine Familien-Wohnuiig, bestehend in 4 Stuben mit 2 Cabineteu, 2 Kammern und einer Küche nebst einem geräumigen Keller, sowie dem Mitge­brauch der Waschküche, anderweit zu vermiethen

und kann solche vom 6. August l. I. an bezogen werden.

Gießen den 19. Mai 1843.

C. Fuhr II, Advocat.

963) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und alsbald beziehbar bei

Jacob Bogt, Bäcker, in der Walthorstraße.

964) Das bisher von Herrn Louis Zinser bewohnte Logis ist zu vermiethen und kann bis Monat Juli bezogen werden. Wilhelm Rühl.

965) Ein Logis, bestehend in 2 Stuben mit Cabinet, Kammer, Küche, Keller, Holzplatz und Mitgebrauch der Waschküche, ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei Wilhelm Rühl.

770) In meinem Hause, Lit. C AS 18 auf dem Seltersweg, ist eine Familien-Wohnung zu vermiethen, welche gegen Ende dieses Sommers bezogen werden kann. Louis Labroisse.

Vermischte Nachrichten.

942) Allen denjenigen edlen Menschenfreunden, welche bei dem uns am 1. Pfingstfesttage getroffen habenden sehr harten Schicksal thätig gewesen sind und Alles gethan haben, was die Mittclanwendung gebieten und die Vorsicht nur irgend erheischen mochte, um unserer lieben Franziska das gänzliche Abreißen des nach dem Sturze iu den Schoorgraben nur noch äußerst schwachen Lebcnsfadens zu verhü­ten, sagen wir hiermit für die warme Theil- nahme an unserem harten Schicksal unseren in­nigsten Dank, und glauben wir auf gütige Ent­schuldigung zählen zu dürfen, wenn wir heute erst unseren Dank hiermit öffentlich aussprechen, indem uns die Namen der thätig Gewesenen zum Tbeil unbekannt geblieben und andern Theils eine persön­liche Danksagung uusern Schmerz immer wieder er- ueuern würde.

Carl Ma nn berg er.

Therese Manu berg er.

970) Der Circus des Herrn Directors Götz mit seiner Kunstreitergesellschaft hat Gießens kunst­sinnige Bewohner, für die, wegen den beständigen Strichregen unterblikbenen, gewöhnten, alljährigen Pfiugst-Vergnügungs-Ausflügen, an Kunstgenuß ge- nügend entschädigt, indem die Gesellschaft etwas Vorzügliches leistete. Es verdienen namentlich hier­bei die sich in dieser Gesellschaft als Athleten be­findende Herrn Andree, Carlo, Peppi und Domi, sowohl wegen ihren vorzüglichen Leistungen als ih­rer^ außerordentlichen Gewandtheit und ihren mi- mljch- plastischen Prodructionen rühmend erwähnt zu werden.

. 893) Ich beehre mich, hiermit anzuzcigen, daß lch den früher ertheilten Unterricht im Nähen, Sto»