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325) Em Logis, bestehend ttt einer Stube mit Cabinet, Kammer, Küche, verschließbarem Keller und Holzstall, sowie Mitgebranch des Kessels, ist zu vermiethen und im Juni beziehbar bei
P. Franz, Hintergaffe Lit. A. AS 54.
319) 2 Stuben mit Cabinet ffnd zu vermiethen bei
I. G. Appel, auf dem Neuenweg.
282) Zn Lit. C. .AS 6. auf dem Seltcrsweg, dem Gasthaus zum Hirsch gegenüber, sind 3 mö- blirte Zimmer mit Sopha ausis nächste Semester zu vermiethen; das Nähere bei Wirth Theodor Lotz.
302) 3 möblirte Stuben mit Cabinet und Sopha sind zu vermiethen bei
Georg Lampus, Lit. C. JVa 1. am Kreuz.
507) 2 möblirte Zimmer mit Cabinet und Sopha sind zu vermiethen bei
Ludwig Schneiders Wittwe, in der Hiutergasse.
304) Bei Schuhmacher Georg Junker ist ein Logis, bestehend in 2 auf die Straße gehenden Stuben, Küche, Kammer, verschließbarem Keller und Holzstall, zu vermiethen und alsbald zu beziehen.
308) In Lit. B. AS 91. in der Sonne sind 2 möblirte Zimmer mit Sopha und Cabinet zu vermiethen.
286) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und im April beziehbar.
Jacob Dörr, in der Mühlgaffe.
236) Ein Logis, bestehend in 3 Zimmern an der Straße, 3 Kammern, Küche, Kcllerraum und Mitgebrauch der Waschküche, ist zu vermiethen und alsbald beziehbar bei
M. Silbereiscn.
285) Der dritte Stock in meinem Hause ist anderweit zu vermiethen.
Bramm.
163) Eine Familienwohnung, bestehend in 2—3 Stuben, wovon eine mit Cabinet, Küche, Kammer re., ist in der Nähe des Marktes zu vermiethen. Ausgeber d. Bits, sagt wo?
Vermischte Nachrichten.
298) SehrrLrraBMLeht.
Weil es für den nachfolgenden Unterricht von der größten Wichtigkeit ist, daß schon der erste Elementarunterricht nqch. einem mir jenem übereinstimmenden Planc^rl/eilt wird, so habe ich es für zweckmäßig crachret, meinem Unterrichtsinstitut eine vierte -oder Vorbereitungsclassc anzureihen, in
welche Kinder ohne alle Vorkemitnisse, also mit dem Beginne der Schulzeit ausgenommen werden können. Das Honorar für diese Classe beträgt vierteljährig fünf Gulden. Mit dem ersten April beginnt ein neuer Lehrcurs, daher ich die Eltern, welche ihre Kinder meiner Anstalt anvertrauen wollen, ergebenst bitte, ihre Anmeldungen gefälligst im Monat März zu machen. Zu jelwr Zeit bin ich mit Vergnügen bereit, den Lehrplan vorzu- legen und jede außerdem gewünschte Auskunft zu crtheilen.
Gießen den 2. März 1843.
Stadtpfarrer Bonhard.
289) Unter Bezugnahme auf die in Nr. 56. der Großh. Hess. Zeitung durch den Großh. Pfarrer Fabricius geschehene Aufforderung erkläre ich mich bereit, jeden Vormittag auf der Gcschäftsstube des Herrn Steuerraths Hoffmann, milde Gaben für den auf eine jammervolle Weise blind gewordenen Philipp Zimmer zu Niederweisel, anzunchmen und frei an den Herrn Pfarrer Fabricius zu befördern.
Kehr.
281) Meine an der Grünberger Straße ohnwcit der Ganzeburg liegende Hofraithe, LLÄ bestehend in Wohnhaus, Scheune, Stall, Anbau mit Oelmühle, und ohngcfähr 9 Morgen Ackerland, bin ich Willens, aus freier Hand zu verkaufen oder zu verleihen. Liebhaber belieben sich wegen des Näheren an mich zu wenden.
Klöppclsburg b. d. Ganzeburg, den 1. März 1842.
Joh. Gg. Klippel.
279) Zu den Fcstungsbauarbeiten in Mainz werden noch einige 100 Maurer, Steinhauer und Taglöhner in Arbeit gesucht. Wegen des Näheren wende man sich an Herrn
Christian Lothary.
328) Ein Scribent, der sich in verschiedenen Fächern Erfahrungen gc- MM sammelt hat, kann Privatarbeiten, oder eine Condition in der Kürze übernehmen. Näheres ist in der Erpcdition dieses Blattes zu erfahren.
253) Ich zeige hierdurch einem verehrten Publikum an, daß ich mich mit dem Ein- und Verkauf aller Sorten Staatspapicre beschäftige und stets das mir zu schenkende Zutrauen durch die reellste Bedienung rechtfertigen werde. Auch löse ich alle Zinscoupons ein.
Nathan Budgc, wohnhaft Neuenbä», Lit. B. M 64, im Hause des Hrn. Schuhm. Dietz.
316) Eine kleine Familie sucht eine anständige, freundlich und wo möglich auf der Sommerseite


