Ausgabe 
31.7.1841
 
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1024) Punsch- und Bischof-Essenz, so­wie französische Linueurs bei. x

Carl Frech.

1090) Vorzüglich gutes Bnierisches Bier ist zu haben bei E. Noll,

im Liederkranz.

1097) Brandwein, die Maas zu 20 fr. über die Straße, verkauft

I. B. Weiddg, auf Kreuz.

1087) Neue holländische Häringe und Sardellen sind augekomnieu bei

H. G o l d m a n n.

1083) Neue (1841 r) holländische Boll- häringe sind angekvmmcu bei

L. I a h r e i s.

1106) Ich mache hiermit die Anzeige, daß ich wieder reinen, unverfälschten Theer zum Anstrei­chen der Obstbänme erhalten habe und das L zu 10 fr abgebe. Auch fann auf Verlangen eine Tonne Theer abgegeben werden.

N. Frank, Seilermcister.

1098) Indem der Unterzeichnete zur öffent­lichen Kenntniß bringt, daß er von Großh. Kreis- rathe dahier die Erlaubniß erhalten habe, das als vorzüglich anerfannte und bewährt gefundene, durch viele Atteste hiesiger, der achtbarsten Einwohner bezeugte, von ihm verfertigte Rat­tengift in hiesiger Stadt verkaufen zu dürfen, glaubt er noch besonders darauf aufmerksam machen zu müssen, daß dieses Mittel, sobald cs angewendet wird, nach dem geringsten Genüsse, die so unangenehmen Gäste von Ungeziffcr, als Natten und Mäuse, augenblicklich tobtet.

Gießen den 30. Juli 1841.

Leopold Schaab.

Zn öcrtmed'CiL

991) Familienwohnuug zu vermiethen.

Durch een Wegzug des Herrn Professors Sintenis nach Dessau, ist dessen Wohnung auf dem Walle frei geworden und auf 3 oder mehrere Jahre wieder zu vermiethen. Lusttragende können davon zu jeder Zeit Einsicht nehmen, und auf meinem Cvwptoir in den neuen Bäuen, über die Bedingungen mit mir sich verständigen.. Jene Wohnung kann mit Anfang September d.J. be­zogen werden.

Gießen den 9. Juli 1841.

G. F. Heyer, Vater.

1092) Eine möblirte Stube ist zu vermiethen bei Chr. Sensfelders Wittwe

auf dem Neuenweg.

1093) Das von Herrn Registrator Hüffell be­wohnte Logis tu meinem Hause ist vom 1. Okto­ber an anderweit zu vermiethen.

G. Reiber.

876) Eine Familicnwohnung, bestehend aus 56 Stuben, Kammer, Küche, verschließbarem Keller und Holzplatz, Mitgebrauch der Wasch­küche und des Bleichplatzes im Hintergarten, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Auf Verlan­gen wird auch rin Stückchen im Garten dazu ab­gegeben. Das Logis kann auch getrennt an zwei Familien abgegeben werden.

Georg Heinrich L o n y.

1079) Ein Logis, aus zwei Stuben, Kammer und Küche bestehend, ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. Wo? ist bei der Er- pcdition d. Bl. zu erfahren.

1102) Ta das Logis in meinem Hause gegen­wärtig vollendet ist, so mache ich hierauf Reflec- tirende mit dem Bemerken aufmerksam, daß das­selbe außer zwei Stuben und zwei Cabinctts noch eine schöne Stube mit Cäbinet auf Verlangen er­halten kann. I. H. Schäfer,

auf dem Scltersweg.

1069) Bei Schreinermeister Menget in der Käplaneigaffe ist eine Familienwohnung zu ver­miethen, welche Anfangs August bezogen werden kann.

1043) In ]Lit A .AS 36 wird mit Anfang August eine ganz neu eingerichtete, von einem großen Garten mit fließendem Wasser und Bleich­platz umgebene Wohnung beziebbar. Sie besteht auS 3 5 Zimmern nebst Küche, Kammern, Bodenraum, Holzplätz und Keller Alles ab­gesondert und verschließbar.

4056) Das bisher von Herrn Hofgerichts- Advvcat Dornsciff bewohnte Logis in meinem Hause ist anderweit zu vermiethen und kann im September bezogen werden.

Konrad Leng.

1082) Das von mir bewohnte Logis in meinem Hause in den Reuenbäuen, besteheitd in 7 heiz­baren Zimmern, 6 Schlafzimmern, einer Küche, Vorrathskammer, Kesindestube, Keller, Speicher, Holz- und Pserdcstall, ist den 1. October d. I. zu vermiethen.

Prof. Dr. Plagge.

1086) In der Brandgasse, Lit. A M. 147, sind zwei möblirte Zimmer mit Sopba's versehen, zu vermiethen.

1094) Eine angenehme Familienwvhnung, bestehend au^ zwei auch drei Stuben, Kammer, Küche, Keller und Holzstall, ist zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden. Ausgeber dieses sagt wo?

Hierzu eine Beilage.