403

1785) 1300 fl. liegen gegen gewöhnliche Zinsen und gerichtliche Verschreibung zum Ausleihen be­reit. Ausg. dieses Blattes sagt wo?

1787) Ein Logis, bestehend in 2 Stuben und Kabinet, nebst Küche, Kammer, Kester, und Holz- stall, ist zu vermiethen und kann aus Verlangen noch eine große Stube auf demselben Gang dazu gegeben und sogleich bezogen weiden. Das Nä­here ist in der Erp. dieses Blattes zu erfahren.

1788) 3 bis 4 Stuben nebst 1 Cabinet, Kam­mer, Küche, Keller und Holzstall sind zu vermie­then. Wo? sagt Ausgeber dieses Blattes.

1753) Es ist eine vollständige Familien wo h- dung in dem vormals Nosenbergischen Hause auf dem Selterswegc zu vermiethen, welche sogleich ezvgen werden kann.

Vermischte Nachrichten

267) Unterm 20. v. M. ist ein Brief, unter der AdresseAn Herrn Holzhändler D. Wirth zu Gießen" 11 E cheine im Werth von 18 fl. 6% fr. enthaltend, an irgend ritte unrichtigr Adresse, von einer Botin v. Crumbach, dahier abgegeben worden, solche kann aber die Person, welche denselben von ihr in Empfang genommen hat, nicht ermitteln. Da nun nach allen Jndicien die Botin diesen Bries verloren haben kann; so ersucht man den­jenigen, welcher denselben gefunden haben sollte, solchen gegen eine angemessene Belohnung an mich abzugcben, indem der Inhalt für den Finder keinen Weith hat, und in Bezug der Sicherung und Wah­rung der fraglichen Scheine die nöthigcn Schritte geschehen sind.

Crumbach, den 21. Dec. 1841.

Weber, Bürgermeister.

1786) Es wünscht Jemand ein noch sich in gu­tem Zustande befindendes Clavier zu kaufen. Wer? sagt der Ausgeber dieses Blattes.

1690) Die Verloosung des Großherz. Hess

Lotterie - Anlehens

von « Millionen 800,000 Gulden, geschieht den 3. Januar 1S42.

Die Prämien sind: 40,000, 10,000 fl. 5000, 3000, 6 a 1000, 10 a 400, 20a 200 fl., im Ganzen 1500 Prämien, in

einem Betrage von 195,100 Gulden. Dazu sind Original-30 Gulden-Loose zu den billigsten Preisen zu vermiethen bei

S. Hirsch,

auf dem Kreuz.

1689) Die Verloosung des Großhcrz. Hess.

Lotterie - Anlehens

von 6 Millionen 500,000 Gulden, geschieht den 5. Januar 1842.

Die Prämien sind: 40,000, 10,000 fL, 3000, 3000, 6 a 1000, 10 a 400, 20 a 200 fl., im Ganzen 1500 Prämien, in einem Betrage von 195,100 Gulden. Dazu sind Original - 50 fl. Loose zu den billigsteu Preisen zu vermiethen bei

C. L. Reifl,

in der Wallthorstraße.

1780) Von den am 1. April d. I. emittirten Schuldverschreibungen der hiesigen israelitischen Rcligionsgemeinde sind bei der heutigen Zie­hung die M. 1, 4, 18, 24, 28, 31, 50, 52, 54 und 59 durch das Loos zur Rückzahlung bestimmt worden. Indem man die Besitzer derselben hier­von in Kenntniß setzt, fordert man solche zugleich auf, gegen Ablieferung der Originalschuldver- schrcibungen und der dazu gehörigen Zins-Cou­pons, den Capitalbeteag sammt den hiervon be­reits verfallenen Zinsen den 31. dieses Monats bei dem israelitischen Gemeinderechner Landauer, dahier so gewiß in Empfang zu nehmen, als son­sten von der Folgezeit keine weiteren Zinsen ver­gütet werden.

Gießen am 19. Dccbr. 1841.

Der Vorstand der israelitischen Religionsgemeinde daselbst.

1789) Es werden zwei städtische an porteur lautende Obligationen, jede zu 500 fl. und 5 St. dergl. jetc zu 100 fl. gegen gleich baare Zahlung zu kaufen gesucht und 96 pCt. geboten. Ausgeber dieses Blatts sagt von wem.

1794) Zur Hessischen und Frankfurter Zeitung werden in der Nähe des Markts noch Mitlcscr gesucht.

1803) Es wird in der Nähe des Wallthors ein Mitleser zum Frankfurter Journal gesucht. Das Nähere bei der Redaktion v. Bl.

1710 Künftigen Montag, den 27. December findet in dem Buschschcn Gartensaale ~

Harmonie- und Tanzmusik

Statt. I. Bauer.