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24.4.1841
 
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129

für

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du

v. Rieffel.

Sollten . ~ ,

gehalte, statt der von denselben in verabreichen, so bemerken wir noch

schau-, b-st-st, n,°,d°» ?»d und Laad,ach- b-i chrett Rundreisen, namentlich

Auch werden die Troßherzog tchen Kretsratheunk. ^»vtaly . ,nden Todeszeugniffe, sich durch Einsichtsnahme der vorschrtstsmaß'g z si Pbysicats-Aerzte, gelegcnhcitlich deren Be-

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diesen Fall, daß wir dabei nichts zu erinnern finden.

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gegen eine Eebübr von 24 fr. für Wenigbemittelte 12 fr. und für Arme M 8

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Disciplinarstrase von 1 bis 5 Gulden, wegen ) concedirende Beamte mit einer Dis-

das hierzu erforderliche Zeuguiß bcigebracht uor ,' ' Beerdigung, ohne daß vorher die

cipliua,strafe »« 3 bis » Gulden ,n,d Wege" »de, d-.j.nlg-

dazu erforderte Erlaubmß vorgelegt wo»den, o selbst bewerkstelligt hat, oder in seinem Auf-

Diener, welcher, damit beauftragt, diesesftenvon 5 bis 20 Gulden, Vor­trag durch Andere hat bewerfstcstigen lassen, , f fernc in solchem ordnungswidrigen Be« w.id-n?-°d.,,ch and-,- -n°

waltungs-Bezirken zur punftlichen -'u ) cf) 9 Nöthiqe^und Geeignete verfugen utid demnächst,

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über

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ß e i dj e n des Todes.

d) wenn Leichengeruch vorhanden ist, und sogenannte Todtcnflecken entstehen.