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726) Ein Lozis, bestehend in 7 heizbaren Zimmern mit Zubehör, ist zu vermiethen.
Dr. S u n d h e i m.
174) In dem Möbelmagazin ist eine kleine Familicnwvbnung, bestellend in 3 heizbaren ta- pezirten Stuben mit kleinen Koridon's, 3 Kammern, Holzplatz, Küche und Keller, an eine solide Familie zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.
735) In der Brandgasse, Lil. A M. 147, ist der dritte Stock nebst Theil am Keller, Boden und Holzstall zu vermiethen.
750) Die obere Stage in meinem Hause, bestehend in zwei Stuben, zwei Kabinets, Küche, Keller, Holzboden und Mitgcbrauch des Waschkessels, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen.
Z. H. Schäfer, auf dem Seltersweg.
Vermischte Nachrichten.
740) Von Seiten des Gefi'lligkeitö- Vereinö ist auf dem Thurme zu Gleiberg nunmehr ein neuer beweglicher, ganz vorzüglicher Tubus errichtet worden, wovon jeder Thurm- Besucher zwar Gebrauch machen kann, welchen man aber der Sorge des geehrten Publikums bestens empfiehlt.
725) Zur Nachricht.
Ich erlaube mir hierdurch meinen verehrten Freunden und Gönnern die schuldige Anzeige zu machen, daß das bisber von meinem verstorbenen Manne betriebene Zimmergeschäft nach wie vor fortbetrieben wird, und bitte, das demselben bisher geschenkte Zutrauen auf mich übertragen zu wollen. Da ich in den Stand gesetzt bin, durch einen tüchtigen.Geschäftsführer allen an mich gestellten Aufträgen zu entsprechen, so bitte ich, unter Zusicherung reeller Bedienung, um geneigten Zuspruch.
Zimmermeister Wilhelm Lindenstruth's W i t t w e.
747) Auf Johannitag wird eine Magd in Dienst gesucht und ein guter Lohn zugesichcrt. Das Nähere bei der Expedition d. Bl.
690) Ich beehre mich, hierdurch anzuzeige», daß ich mich dahier als
Schuh- und Stiefelmacher
etablirt habe. Durch geschmackvolle Arbeit werde ich das mir geschenkt werdende Zutrauen zu erhalten und zu vermehren suchen, und erlaube mir daher, mich einem geehrten Publikum be. stens zu empfehlen.
I. Heinrich Völker, wohnhaft bei Wiktwe Mergott auf der Mäusburg, Lit. D. M g.
732) Zwei gute Former und Sandgießer kön- nen unter vortheilhaften Bedingungen in einer ausgedehnten auswärtigen Fabrik Beschäftigung erhalten durch Vermittelung von
H. I. Berlin,
» am Kanzleiberg dahier.
741) Es wünscht Jemand, der sich schon längere Zeit mit Unterricht beschäftiget hat, einigen Knaben Privatunterricht in der lateinischen und griechischen Sprache zu crtheilen, oder Schülern der untern blassen des Gymnasiums Nachhülfe bei ihren häuslichen Arbeiten zu leisten. Da» Nähere bei der Erpedition d. Bl.
727) Ich zeige hiermit erqebenst an, daß ich das früher von Madame Wieser betriebene Ge- schäft übernommen habe. Ich verfehle daher nicht, mich sowohl im Anfertigen neuer, als auch im Waschen und Aufpuhcn alter Hauben zu empfeh, len, und um geneigten Zuspruch zu bitten.
Meine Wohnung ist bei Schloffermeister Krebs in der Sonne.
Gießen den 20. Mai 1841.
Emilie Krebs.
725) Wohrmrrgsanzeige,
Ich habe mein seitheriges Logis bei Herrn Kammmacher Schäfer auf dem Seltersweg verlassen und wohne jetzt bei Herrn Schneidermeister Kratz in den neuen Bänen.
Gießen den 20. Mai 1841.
R. Frank, Hofgerichls-Advocat.
744) Unterzeichneter beehrt sich, seinen geehr, tcn Freunden und Bekannten die ergebene Anzeige zu machen, daß er seine seitherige Wohnung, Lit. B M 10, verlassen hat und jetzt Lit. B M. 64 in den Neuenbäuen wohnt.
Wernhard Dietz,
Stiefel-, Herrn- u. Damen-Schuhmacher.


