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am hiesigen Orte teilweise bereits zu einer anerkennenswerthen Vollkommenheit gediehen, theilweise wenigstens im Aufblühen begriffen sei.

Um den Wetteifer noch mehr anzmegen und dem Publikum Gelegenheit zu geben, (ein 3»tw h' ^nbußrie des GroßherroqthumS Hessen, im Besondern der Stadt Gießen zu bethatigen, St'btt Vorstand und Ausschuß des hiesigen GewerbvereinS ferner beschlossen, eine Anzahl der ausaereichneteren Gegenstände, welche die Ausstellung zierten, zur Verloosung zu bringen. SS sollend» dem Ende 800 Loose zu 24. fr. das Stück ausgegcben werden, und es sind nachbrzeichnete Gegenstände zu dieser Verloosung ausgesetzt worden:

Kanapee, von Tapezierer Strack.

Coseus, von Tapezierer Hochstätter.

Doppelflinte, von Büchsenmacher Dickore. Theekessel, von Tomback, von Faber II. Silberschmuck, von Goldarbeiter Heinrich. Gestickte Pantoffeln, von Schuhmacher Becker. Gestickte Pantoffeln, von Schuhmacher Berg. Schuh ohne Ruth, von Schuhmacher Nagel. Sackmeffer, von Theodor Haubach.

«über mit messingernen Reifen, von F. Zinser. wollenes Herrnhemd, von Strumpfweber Busch, wollene Socken, von demselben.

ein Schreibkästchen, von Löser in Darmstadt, ein Nähtischchen, von Schreiner Marguth. ein Barometer, von Mechanikus Jungk. . ein halb Dutzend Tischmeffer, von C. paubach. iwei Maschen Punscheffenz, von Dr. Borberg.

ein halb Dutzend Esslöffel, von Cowpositiott, von Z-nngießer Fuhr.

Gießen im August 1811.

Der Vorstand der ssoealsection des Grossh. Gewerbvereins da), Dr. Liebig. Dr. Schmitthenner. Zulehncr