Ausgabe 
17.4.1841
 
Einzelbild herunterladen

121

tou,t in H-iliAattnn, b.r e**. tm» F-sit-g- Uns---» I-Nb,«-L,-blich-» Adsich,,» noch " ><»..*(( °»d M b.,z-°-°ck,-n e«.H.ew..

Kräften

Thil.

K. 6k- K n

... ««w,b-,«..wyf*«,.w"**>**5

$nf«ni, fidi, ebne »«rbmge «»!"»-A"',' in 'hlrter emot ein fi'ai« gcmiblb« linb fw

vnspapiere, >ie Aufentl-altserlanbniß na*ju.u*fn, in kiesiger uiaot j y

dann ohne Weiteres ihren Ueberzng hierher bewerkstelliget haben.

MW MMWßMMMWM

Behörde ausgestellte Anfentdalkskarte vorzeigen zu Iaffen , ,n eine Gelbsira,e

fallen, welche von Zahl nngsrm säht gen mit Arrest zu verbüßest, ^ff(Tfd,e Kreisrath

Gießen am 6. April loll. - -

Edictalladungen.

271) Johannes Alenges z» Großeulinden, mit dem Beinamenam Berg", beabsichtigt, nachstehend näher »erjeirtincte, Nach dem Flur- bild) ihm ;ustehende Grund stucke, als

1) zz 15 Nuih. i Haus und i «tall neben Georg Brückelö Wittwe;

»j ii4 18,4 Null) in den langen Krautgärten, an Philipp Menges, Jungen Eil.;

3) 21,13 Ruth, hinter der Steineck, an

Johannes Weil;

4) *22,10 Nutb. an den alten Gärten, neben Heinrich Wagner;

t) 144® 16,4 Null), vor der Wartslänge, an Johannes Schupp, V. S.;

<5)fi* 17,13 Siuth die Käuzerlänge, an Ge­org Kahl;

7) 45,10 Ruth auf dem Forst, an Georg

Bergk's Frau;

8» »44® 9,4 Nukh. Wiese, die Rohrwiese, an Philipp Keßler, Job. Sohn,

rn veräußern, vermag aber das deßfallstge Eigen- tbum nicht gelingend zu begründen. werden daher Alle, welche Eigenthmus- oder sonstige Ansprüche an genannte Grundstücke bilden zu können glauben, ausgesordert, solche sogewiß im Termin

Dienstag den 27. April d. I., Boriuittags, bei unterzeichneter Gerichtöstelle zu begründen, als sonst das unbedingte Eigenthum des Johannes Menges, am Berg, angenommen «ub weiter rechklick, verfügt werdeil wird.

Gießen den 4. Mürz 1841.

Großh. Hess. Stadtgericht.

Muller. k i m p e r t.

514) Es verschuldeten der Johann Mel­chior Hinterländer und dessen Ehefrau von Garbe ul eich dem Philipp Schaab ui (Sie# ßen, laut des hiesigen Landgerichts - Hypolheken- buchs pai*-. 139 ein Capital von 200 st., wel­ches schon längst an den Anwalt der Erbe» des Philipp Schaab abgetragen worden fein soll, ohne

aber die Original-Schuldverschreibung zurück« geqeben worden sei. Aus den Antrag des Jo­hannes ororii von Garbenteich, auf welchen die vorbemerkte Capitalschuld übrigegangen ist, wer­den nun die Erben und Nechiona^folger des Philipp Schaab, fowie alle diejenigen, welche irgend Ansprüche auf die erwähnte Capitalsor- derniig bilden könnten, hierdurch aufgefordert, ihre vermeintlichen -Ansprüche innerhalb 4 Wochen, vom Tage der Insinuation ober des E'scheinenS in den öffenllichen Bläitem dieser Auffordeiuiig an, sogewiß dahier geltend zn machen, widrigen­falls die Abtragung der Schuld angenouimen und deren Eintrag im Hypothekenbuch gelöscht werben wird. Gießen den 10. 'April 1841.

Gr. Hess, llanbgericht das.

P l o ch-

Versteigernttgen.

484) Montag den 19. 'April d. I., Nachmit­tags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Mtbhause nachbemerkte, den Kindern des verlebten Burgers und Wirths Johann Philipp Schiefer, Phi­lipps Sohn, ziistehende Immobilien, als:

1) Wohnhaus, nebst einem zweistöckigen und einem einstöckigen Stall, mit 27 Klftr. oder 8 NMh. Grund und Höfchen, giebt 39i kr. Zins dem