Ausgabe 
16.1.1841
 
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Zahnschmerzen, sowie einen übelriechenden Geruch aus dem Munde gänzlich zu vermeiden.

Extrait de circassie.

Dieses einfache erprobte Schönheitsmittel rei-' nigt nicht nur die Haut von allen Flecken, foit< Vorn giebt derselben nach längerem Gebrauch die Frische, den Glanz und die Weichheit, wodurch sich die orientalischen Frauen auszeichncn ä Flaeon 12 gGr.

L ö w e N P o M K d e, welche in einem Monate Kopfhaare, Schnurrbärte und Augenbraunen heranstreibt, pro Tiegel 1 fl. 45 kr.

AromaLLsehss Ära literal, zur Beförderung und Stärkung des Haarwuchses, pro Flaovn 12 gGr.

ZahNperlen, um den Kindern das Zahnen zu erleichtern, pro Schnüre 1 fl. 45. kr.

Diese Mittel sind allein und ächt zu haben bei Carl Frech.

63) Bei Unterzeichnetem stehen zwei trag­bare Fahrkühe und eine frischmelkende Kuh zu verkaufen. Georg Braun,

. Ziegler.

59) Der Unterzeichnete ist Willens, sein Wohnhaus in der Sandgaffe, Lit I) M 152, so wie ein auf der Hohleich vor der Reustadt ge­legenes Stück Grabland aus freier Hand zu ver­kaufen. Dr. Köhler.

58) Stearinlichter p iS 36 kr. bei

C. Frech.

57) Gelbe Erdkohlrabi, Schwarzwurzel, Selleri und Fleischzwiebeln sind zu verkaufen.

74) Eine Sendung von süßen Orangen babe ich erhalten. 8. Lind.

73) Etearyn - Tafel- und Wagen - Kerzen von Merk und Pabst tu Darm­stadt, jetzt ä 42 fr. per Pfund bei

G. E. B ö h m.

54) Ein Garten, a Morgen 3 Ruth, hal­tend und mit guten Obstbau men bepflanzt, ist unter annehmbaren Bedingungen zu verkaufen, oder auch zu vermiethcn. Ausgeber dieses Blatts sagt bei wem?

72) Ich bin Willens mein Stück Land aus dem Hamm, an der Neumühlsgassc gelegen, 28 Nth. haltend und mit guten Obstbänmen besetzt, aus freier Hand zu verkaufen.

Gießen den 13. Januar 184t.

Wilhelm Sprucks Wittwe.

Zu vermietben.

55) 800 fl. liegen gegen gerichtliche Si­cherheit in der Kirchenkaffe zu Wiescck zum Aus­leihen bereit; diejenigen, welche hiervon ^Ge­brauch machen wollen, haben sich an den Kirchen­vorstand daselbst zu wenden.

Gießen den 14. Januar 1841.

Der Decanaks-Kirchenrechner Dauernhcim.

2« fl. 83,000, fl. 7,000, fL 2000, fL $@00, u. I". iv., zusammen fl. 8'4,50®

werden gewonnen in der am 1. Februar a. c. beginnenden 3ten Berloosung der Herzog!. Nas­sauischen 23 fl. Prämien-Scheine. Hierzu vermiethe ich Loose ä 3 fl. 30 fr per Stück, und gebe bei Uebernahme von fünf Stück das sechste gratis.

Hermann Homberger,

vor dem Walltbore, im Hause des Herrn Professors Bullers,

Lit A M. 124.

äs, fl. 33,000, fl. 7,00(6, fl. 2000, fl. 10Ö0, u. s. w., zusammen fl. 84,50®

werden gewonnen in der am \. Februar a c. beainnenden 3ten Bcrloosuug der Herzog!. Nas­sauischen 23 fl. Prämien-Scheine. Hierzu vermiethe ich Loose ä 3 fl. 30 fr. per Stück, und gebe bei ltcbernähme von fünf Stück das sechste gratis.

Salomon Hirsch,

auf dem K * euz.

23) Die Ziehung der Herzoglich Nassauischen 23 fl. Prämien-Scheme geschieht am 1. Fe­bruar a. c Die Gewinn sie darinnen sind: fl. 35,00, fl. 7,000, fl. 2,000, fl. 1000, 2 a 400 fl , 2 ä 200 fl., 2 ä 100 fl. u. s. w.. Im Ganzen 1000 Gewinn sie, in einem Betrage von

74,500 fl.

Hierzu sind Original 25 Gulden - Loose bei Un­terzeichnetem h 3 fl 30 fr zu vermiciben.

C L. Reiß,

in der Wallthorstraße.

53) Das mittlere Logis in meinem Hause, bestehend aus 4 Stuben, Kammer, Küche, Holz­platz, Boden, Kellerraum und Mitgebrauch der Waschküche, steht zu vermietben und ist im April beziehbar.

Johs. Keil's Wittwe.

Hierzu eine Beilage.

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