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1608) Eine Familienwohnung, bestehend in 23 Stuben und sonstigen Erfordernissen, ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden bei

H. Schneider, auf dem Neuenweg.

1408) Eine Familienwohnung, sowie ein< blirtes Zimmer sind zu vermiethen und können sogleich bezogen werden bei

Johannes Jughard, auf dem Seltersweg.

1583) In der Löwengasse, Lit. C 134, ist ein Logis, bestehend aus Stube, Kammer, Küche, Keller, sowie Mitgebrauch der Waschküche, zu vermiethen, welches im December bezogen werden kann.

1585) Ein Zimmer mit daran stoßendem Kabinet ist mit oder ohne Möbel in der Wall- thorstraße Lit. A M. 180 zu vermiethen und sogleich zu beziehen; auch kann, wenn es gewünscht wird, eine Küche dazu abgegeben werden.

1537) 860 st liegen gegen 4z proCt. Zin­sen und genügende Sicherheit, in hiesiger Stadt zum Ausleihen bereit, und ist das Nähere bei Ausgeber dieses Blatts zu erfahren.

1591) Eine Wohnung, bestehend aus drei neu tapezirten Zimmern, 2 Kammern, Boden, Küche, Keller, Holzplatz und Mitgebrauch der Waschküche, ist zu vermiethen und Anfangs Fe­bruar 1842 zu beziehen. Ausgeber dieses ertheilt das Nähere.

1590) In meinem Hause in der Flügelsgasse ist eine Familienwohnung, in einer Stube nebst Kabinet in der zweiten Etage, sowie Bodenraum, Küche, Holzplatz und Theil am Keller bestehend, zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Auch ist in meinem erkauften Antheil des vormals Hofg.-Advocat Adolphischen Hauses, eine Woh­nung, bestehend in zwei heizbaren Zimmern, Holzplatz und Bodenraum, zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.

Zugleich eröffne ich hiermit, daß ich bis zum 1. Januar 1842 mein in Reparatur sich befindendes Haus in der Erlcngaffe, IN drei Stu­ben, zwei Alkoven, Küche, Bodenraum, Keller Holzstall u. s. w. bestehend, an eine Familie zu vermiethen und abzugeben mich entschlossen habe.

P. B e r g m a n n.

1491) Auf dem Seltersweg, Lit. C M 148, «st eine vollständige Wohnung, entweder im ersten oder zweiten Stock, bestehend in 3 heizbaren und noch zwei andern Stuben, Küche, Theil an der Waschküche und Keller, sowie verschließbarer Holz« remise, zu vermiethen, welche baldigst bezogen werden kann. A. K. Worms,

Antiquar.

1599), Nahe am Seltersthor kann ein freund­liches, möblirtes Zimmer sogleich bezogen werden. Das Nähere bei Ausgeber dieses Blatts.

Vermischte Nachrichten.

1593) Diejenigen Herren dahier, welche be­reits mit dem Felddienstzeichen versehen sind, werden von dem Fest-Comite, zu der am 18. d. M. stattfindenden Feierlichkeit, specicll einge­laden. Sollten Einzelne hierbei übersehen wer­den, so bittet man, dem Großh. Rendant Bieler davon Anzeige zu machen.

Gießen den 11. November 1841.

Das Comitö.

242) Fahrt von Grünberg nach Gießen.

Das silberne Roß fährt Sonntags, Mitt­wochs und Freitags, jedesmal Morgens um 48 Uhr nach Gießen ab, und um 3 Uhr Nach­mittags von Gießen wieder zurück.

Der Preis ist 36 fr. ä Person.

1470) Unterzeichneter ist erbötig, in allen Zweigen der Mathematik, namentlich anch im kaufmännischen Rechnen, Privatunterricht zu ertheilen.

I. Lankert, Candidat der Mathematik,

1570) Wohnnngsveränderung.

Ich verfehle nicht, einem geehrten Publikum die ergebenste Anzeige zu machen, daß ich mein bisheriges Logis bei Herrn A. Heichelheim ver­lassen habe und nunmehr bei Herrn Dr. Wehn auf dem Kirchenplatz wohne.

Zugleich empfehle ich mein wohlassortirteö

Gold- und Silber-Waarenlager.

tv. E. Heinrich, Gold- und Silberarbeiter.

1576) Auf dem Seltersweg ist ein weißer lederner Handschuh verloren worden; der redliche Finder wird ersucht, denselben gegen eine Beloh­nung an die Expedition dieses Blatts abzugeben.