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1126) Durch einen sehr billigen Einkauf bin ich in den Stand gesetzt, außer meinen übrigen Artikeln auch f breiten gros de IVaple in allen Farben, den Stab ä 2 fl. 12 fr. zu erlassen.

Simon L ö b, in der Marktstraßc.

1134) Getrocknete Ztvetschett verkauft

I. G. A p p e l.

1106) Ich mache hiermit die Anzeige, daß ich wieder reinen, unverfälschten Thecr zum Anstrei­chen der Obstbänme erhalten habe und das L zu 10 fr. abgebe. Auch fann auf Verlangen eine Tonne Theer abgegeben werden.

N. Fr auf, Seilermeister.

Zu vermieden.

1093) Das von Herrn Registrator Hnffell be­wohnte Logis in meinem Hause ist vom 1. Octo­ber an anderweit zu vermiethen.

G. Reiber.

876) Eine Fainilienwobnung, bestehend aus 56 Stuben, Kammer, Küche, verschließbarem Keller und Holzplatz, Mitgebrauch der Wasch­küche und des Blcichplatzes im Hintcrgarten, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Auf Verlan­gen wird auch ein Stückchen im Garten dazu ab­gegeben. Das Logis fann auch getrennt an zwei Familien abgegeben werden.

Georg Heinrich L o n y.

1094) Eine angenehme Familienwohnung, bestehend aus zwei auch drei Stuben, Kammer, Küche, Keller und Holzstall, ist zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden. Ausgeber dieses sagt wo?

1117) Das seither von Madame Busch be- wohnte Logis in meinem Hause, ist durch deren Ueberzug nach Vilbel anderweit zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden.

C. T r a r ».

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1112) In Lit. A 21 auf dem Markte ist ein kleines Logis an eine einzelne Person zu ver­miethen und Anfang Novembers beziehbar.

1113) Bei Wittwe Steinberger in der Wall- thorstraße sind zwei möblirte Stuben mit Sopha's versehen, zu vermiethen.

1120) An der Wallthorstraße sind mehrere möblirte Zimmer auf nächstes Semester zu ver­miethen. Das Nähere bei Ausgeber d. Vl.

1134) Bei Joh. Brauburger ist eine Scheune zu vermiethen.

1124) Eine kleine Familieuwohnung ist in Tit. A .AS 63 zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.

Vermischte Nachricht.

1111) Der Freiherr Ernst Carl Schenck von Schmitt bürg, dermalen in Essenheim, Provinz Nheinbesscn, hat während seines früheren mehrjährigen Aufenthalts in hiesiger Stadt, Akten- stücke, Urkunden und Litteralien, welche die, der Freiherrlich von Schmittburg'schen Familie auf dem Hunds rücken zu stehen den Grund­renten, Gilten rc betreffen, an einen Rechts­kundigen dahier zur Begutachtung übergeben, solche aber bis jetzt nicht zurück und auch das ge- wünschte Gutachten nicht erhalten, der Namen des Empfängers dieser Aktenstücke rc. ist ihm aber entfallen, wünscht jedoch sehr, zu deren Besitz möglichst bald wieder zu gelangen.

Ich bin deßbalb beauftragt, im Wege dieser öffentlichen Bekanntmachung, den Empfänger resp. Besitzer der fraglichen Aktenstücke, wo mög­lich, zu erforschen und bitte demgemäß Denselben höflichst, davon baldigst mich benachrichtigen zu wollen, damit ich mich mit ihm benehmen, auch die etwaigen Kosten ihm erstatten kann.

Gleichzeitig erlasse ich an Jeden, der etwa Auekiiuft über den damaligen Empfänger oder jetzigen Besitzer der fraglichen Akten zu jseben vermag, das nämliche Ersuchen und sichere ihm wenn diese Papiere durch seine Angabe zur Hand gebracht werden, eine angemessene und gute Be­lohnung zu.

Gießen den 4. August 1841.

W i n h e i m.

ball ia samiiausejv.

1115) Kommenden Sonntag den 8. d. M. musicirt der Musik-Vereiu ans Großsteinheim bei Hanau, bestehend aus 24 Mitgliedern, unter der Leitung des Herrn Fery, hier im Spcisesaal bei Tisch und Nachmittags im Kursaale bei dem

Balle,

abwechselnd mit Blas - und Streichinstrumenten Indem ich hierzu einlade, erlaube ich mir gleich­zeitig zu bemerken, daß die Musik auf die hier übliche Weise honorirt wird.

Salzhausen im August 1841.

- W. Senin.