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Zn vermiethen.

246) 100 fl. lieg'N gegen gerichtliche Si< (berbeit für die Kircheukasse zu Kleinlinden zum Ausleihen bereit; diejenigen, welche hiervon Ge- brauch machen wellen, haben sich an den Seit» chenvorstand daselbst zu wenden,

Gießen den 4. März 1841.

1 Der Decanatsrechner Dauernde i in.

247) 130 fl. liegen gegen gerichtliche Si­cherheit für die Kirchenkaffe zu Allen dors a. d. Lahn zum Ausleihen bereit und haben sich die­jenigen, so hiervon Gebrauch machen wollen, an den dasigen Kirchenvorstand zu wenden.

Gießen den 4. März 1841.

Der Decanatsrechner Dauernhei m.

248) 100 fl. können gegen gerichtliche Si­cherheit für die Kirchenkasse zu Herinannstein aus- gtlieben werden. Wer biefeiben zu leiben wünscht, hat sich an den Kirchenvorstand daselbst zu wen­den. Gießen den 4. Marz 1841.

Der Decanatsrechner Dauern heim.

254) 2000 Gulden Curatelgelder sind in klei­neren Kapitalien zu verleihen; dieselben können aber nur in diesige Stadt abgegeben werden. Ausgeber dieses ertheilt nähere Nachricht.

285) Ein Garten, am untersten Niegelpsad, nahe an der Universitätsstraße gelegen, mit Obst­bäumen bepflanzt, ist zu vermiethen. Bei Ausgeber dieses daö Nähere.

250) In der Löweitgasse, Lit. C. M138., bei Wirth Lotz sind 2 möblirte Zimmer zu ver- mietheit.

163) Bei Wilhelm Muller in der Schul­straße ist ein Reitpferd zu vermiethen.

252) Ein \ Morgen haltender Acker, in den Schwarzackern gelegen, ist anderweit zu ver­miethen und das Nähere in Lit. D M. 89 zu erfragen.

. 257) In Lit. B M 5 in der Schloßgasse ist ein möblirtes Zimmer, mit Sopha versehen/ zu vermiethen.

215) Durch den Wegzug der Frau Obristlieute­nant .Kramer ist das bisher von derselben in meinem Hause bewohnte Logis leihfällig gewor­den und kann sogleich wieder bezogen werden.

I. L. C. M ü n ch.

278) In der Schloßgasse Lit. A, M 197, ist eine gut möblirte Stube mit Sopha zu ver­miethen.

276) In Lit A, M. 111, in der Wallthor- straße sind zwei möblirte Stuben mit Sopha zu vermiethen.

282) In meinem von Herrn Schumachermel« ster Dietz erkauften Hause ist ein Logis, bestehend in 2 Stuben, 3 Kammern, Holzstall und Keller zu vermiethen, welches zusammen oder auch ge­trennt alsbald bezogen werden kann.

Heinrich Frech, Schneidermeister.

281) Eine gut möblirte Stube mit Sopha versehen, ist zu vermiethen, Lit. D M. 47 in der Marktstraße.

Vermischte Nachrichten.

280) Ooncert-Anzeige.

Sonntag den 7. Marz ISO

wird

der hiesige Gesang-Verein

znm Besten der Wasserbeschädigten des Groß- herzogthums Hessen

im Snole des Gescllschasts - Hereins öffentlich aufführen:

die Musik und die Gesänge der Oper Jacob and seine Sohne von <£. H. Mchul.

Eintrittskarten zu 30. fr. sind bis Sonntag Nachmittags 4 Uhr, in der Buchhandlung des Herrn Heyer, Sohu, und zu 36 fr. Abends an der Kasse zu haben.

Zum Besuche des Concerts werden auch Die­jenigen der hiesigen Einwohner eingeladen, welche nicht dem Gesellschafts-Verein angehören.

Der Vorstand des Gesaug-Dereinö.

210) Ich fordere Diejenigen, welche für das afademifche Hospital im Ganzen sowohl, als auch für die verschiedenen afademisch flinischen Anstalten im Lause des verflossenen JahreS Arbeiten gefertigt oder Lieferungen gethan haben, hiermit auf, ihre betreffenden Rechnungen, und zwar in duplo bis längstens zum 15. März d. I. an mich abzugeben, als sonst späterhin und nach gemachtem Bücherschlusse, feine Rücksicht mehr auf ihre Forderungen genommen werden darf.

Gießen den 24. Februar 1841.

P e p p l e r.

207) Ich beabsichtige, in der Kürze von hier wegzuziehen und ersuche deßhalb alle Diejenigen, welche not!) Forderungen an mich bilden, sowohl, als Diejenigen, welche noch Zahlungen an mich zu machen haben, sich bis zum 15. März d. I. mit mir abzufinden.

Gießen den 25. Februar 1841.

S. Wieser, Tapezierer.