kannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen den 24. Febr. 1841.

Der Beigeordnete E. C. Rühl.

270) Auf freiwilliges Ansuchen des Philipp Euler, Schäfers dahier, sollen folgende Grund­stücke, als:

1) 230 Klftr. Acker am untersten Weiher, 3. Klasse, zehntfrci;

2) 257 Klftr. Acker am halben Zehnten, 4. Klasse, j zehntbar, j zehntfrei;

3) 518 Klftr. Acker vorm Weiher an der Chaussee, |3., |4. Klasse, zehntfrei;

4) 369 Klftr. Acker in den Rödern, 4. Kl., zehntfrci,

Montag den 29. März l. Z., Nachmittags 2 Uhr, auf dahiesigem Rathhause, öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen den 4. März 1841.

Großh. Hess. Stadtgericht. Müller. Dr. Zimmermann.

158) Donnerstag den 25. März d. Z., Nach­mittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Nathhaus die von Georg Heinrich Braun aus der ConcurSmasse des Conrad Ferber übernommene Hofraithe:

19,3 Klaftr. Haus, Schweinstall und Grund aus dem Kreuz, an Kauf­mann Münch,

unter den im Termin zu eröffnenden Bedingungen, meistbietend versteigert werden.

Gießen den 8. Februar 1841.

Großh. Hess. Stadtgericht. Müller.

172) Montag den 22. März d. Z., Nachmit­tags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Nathhause, das zum Nachlaß des Weißbinders Rudolph Petri dahier auf dem Asterweg gelegene Wohnhaus und Wallstück, als:

4 Klftr. Haus mit Hofraum, Stall, 228 Klftr. Grabgarten, Wallstück auf dem Asterweg, giebt 1 fl. 6 fr. 2 pf. Zins zur Rentei, öffentlich an den Meistbietenden, unter den im Termin bekannt zu machenden Bedingungen, ver­steigert werden.

Gießen den 10. Februar 1841.

Großh. Hess. Stadtgericht. Müller. Limpert.

268) Versteigerung von Bauarbeiten.

Nächsten Freitag den 12. d. M-, des Vor­mittags um 10 Uhr, sollen die, zur 1841t Un­terhaltung eines Theils der fiskalischen Gebäuden zu Gießen, sowie die des Domanialbofes Schif­fenberg und der Forstwohnungen zu Altcnbuseck, Baumgarten und Königsberg erforderlichen Ar­beiten, in dem Geschäftslocal des Unterzeichneten,

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an die Wenigstnehmenden öffentlich versteigert werden. Die Arbeiten sind veranschlagt:

fl. fr.

die Maurerarbeit zu 593 27

die Zimmerarbeit zu 151 25

die Schreinerarbeit zu 114 10

die Schlosserarbeit zu 57 37

die Weißbinderarbeit zu .... 43 40

Die Voranschläge und Bedingungen liegen den Lusttragenden in dem obgedachtcn Local zur Ein­sicht offen. Gießen den 3. März 1841.

Der Großh. Provinzialbaumeister Hofmann.

223) Fruchtversteigerung bei dem Rentamt Gießen.

Montag den 8. März d. I., Vormittags 10 Uhr, werden auf dahiesigem Nathhause unter den bekannten Bedingungen versteigert:

58 Malter Waizen, 198 Malter Korn, 100 Gerste u. 240 Hafer.

Gießen den 20. Februar 1841.

Der Großh. Rentamtmann Schneider.

214) Folgende, dem Kaufunger Stiftsfonds zugehörige Früchte, als:

1 Malter Waizen,

68 Korn und

49 Hafer,

sollen Montag den 8. März d. I., Vormittags, nach Beendigung der herrschaftlichen Fruchtver­steigerung auf dahiesigem Nathhause, öffentlich versteigert werden.

Gießen den 25. Febr. 1841.

L- Fuhr, Syndicus des Kaufunger Stiftsfonds.

239) Die Kulturarbeiten in den Gießener Stadtwaldungen für das Jahr 1841, sollen Montag den 8. März l. I., Vormittags 9 Uhr, auf der Bürgermeisterei an den Wenigstfordern- den in Accord gegeben werden.

Gießen den 26. Febr. 1841.

Der Großh. Bürgermeister Schneider.

265) Montag den 8. März d. I-, Vormit­tags 9 Uhr, soll die Herstellung der Holzbrücke am Atzelbusch, veranschlagt zu 7 fl- 2\ fr., auf dem Rathhause dahier an den Wenigstfor- dernden versteigert werden.

Gießen den 2. März 1841.

Der Großberzogl. Bürgermeister Schneider.

277) Donnerstag den 11. d. M., Nachmit­tags 2 Uhr, lasse ich in meiner Behausung eine ansehnliche Quantität eichenes Bauholz von 30 bis 50 Fuß Länge, geschnittenes, wie auch in