Änzeigeblntt
-er Stadt Giesse«.
Jfä 23. Gamstag den 3. Juni 1 SM1*
Frucht- uud Victualienpieise zu Gießen vom 5. bis 12. Juni 1841.
Fleischpreis
1 Pfund gutes Ochsenffeisch t „ Kuhfleisch . . .*
1 „ Rindfleisch . .
1 „ Kalbfleisch . .
auch
1 „ Schweinefleisch
1 „ Hammelfleisch gemä
1 n Wurst von pur Schw
t „ gemischte Wurst .
1 u Bratwurst . .
1 ,, Schwartemagcn
1 „ geräucherter Speck
! „ Schinken und Dörrst
1 „ Rindsfett . . .
1 „ Hammelsfett. .
i „ Schweineschmalz, au
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*?< nm. Dre Zu gaben t-ürren in weiter nichts, als tniSlctfd) von der- selb-'n Gattung desteyen, u. zwar auf loPfd. Fleisch nicht mei>r als anderthalb Pfd.u.s. w. nach Proportion, welches aufi: Pfd. nicht völlig 5 Loth ausmacht. Köpfe, Fuße, Ge- > raub, wie auch die ganz blutigen und nicht genießbaren Stücke vom Hals,' und von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen»
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1 Maas ordinaires Bier auch
1 Maas Doppelbier .
Marktp
1 Maas Milch . . .
1 Pfund Butter . . auch .
3 Handkäse ...
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1 Pfund Waizenmchl
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___Fruchtpreife.
Städte
Gemäs
Walzen
Korn
Gerste
Hafer
Erbsen
Linsen
Darmstadt ....
Gießen .....
Marburg am 31. Mai
Wetzlar am 22. Mai
das Malter das Malter auch
daö Mött der Scheffel
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16
Besondere Bekanntmachungen. dienstes so gxlitteu haben, daß ihre hülfsbedürs-
tige Lage dadurch herbeigeführt worden ist.
803) Nach einer höchsten Verfügung Großh. Gießen den 29. Mai 1841.
Kriegsministeriums haben sich diejenigen nicht Der Bürgermeister ^' '
bereits pensionirten oder angestelltcn Individuen, Schneider.
welche einen oder mehrere Feldzüge im Großh.
Militär mitgemacht und bas Militärdienstzeichen 817) Die Zurücklieferung der kürzlich ausge- erhaltc,, oder Ansprüche auf dasselbe haben, und theilten Zehntgrundrenten und Grundzinsgeschoffe welche jetzt nut drückenden Nahrungssorgen und wird bei den betreffenden Pflichtigen mit dem Armuth kämpfen, sich mit ihrer etwaige, Bitte Bemerken in Anregung gebracht, daß, wenn die um eine für jetzt oder die Zukunft zu bewilli- .Zurückgabe nicht vor dem 10. Juni d. I statt- genbe Unterstützung an die unterzeichnete Bür« findet, für die Zehnt- und Grundrentenvflichti- germelsterel zu wenden. . Gesuche dieser Art gen ein Verlust von 1500—2000 ff. aus dieser pnbeit aber nur dann Berücksichtigung, wenn die Verzögerung erwachsen würde. Cs muß dieser Gesundheit und Körperkräfte der Unterstützung- Umstand ein Anlaß für die Pflichtigen sein, des« suchenden durch die Beschwerlichkeiten des Feld- halb nichts zu versäumen. — Bei etwaigen Aü


