Ausgabe 
14.4.1798
 
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ften? Hat er einen heimlichen Kummer. Schlaft er gut, oder unruhig, mit Trau» men 3

io) Wie wird er wahrend der Krank­heit gehalten 3 Waö bekommt er für «spei- f,n und G-I-änke? Wi« ist die Ssude d«- fdjaffm, wo steht das Bette r Wird stark eingeheizt? oder wird die Stube kühl ge­halten?

Der Beschluß künftig,

Verzeichnis

-er Redtorum Magnif. bei hiesiger Uni­versität , von ihrer Stiftung an.

1707. Ludwig Erbprinz zu .Hessen, der nachmalige Landgraf Ludwig Vl l. Prorektor: v. Bernhard Ludwig XBol* kenbec, zum zweitenmal.

1708. D. Michael Bernhard Valen­tin!, zum drittenmal.

1709. Franz Ernst Prinz zu Hessen. Prorektor: D. Immanuel Weber, Prof, der Rechte und Geschichte.

1710. D. Joh. Christoph Brelenfeld zum zweitenmal. ,

1711. D. Simon Nikolaus Orth, Prof, der Rechte.

1712. D. Georg Theodor Barthold, Prof, der Medicin.

1713. Matthias Nikolaus Bort? holt, P^of. der Dichtkunst und Beredsam­keit.

1714. D. Joh. Henrich Ma», zum drittenmal.

1715. v Melchior Diethmar Grol* mann, Prof, der Rechte und Syndikus der Universität.

1716. D. Just Friederich Dilkrnius, zum viertenmal.

1717. Joh. Georg Liebknecht, Prof, der Mathematik.

1718. Joh. Bartholomäus Rüdiger,

Prof, der Theologie, zum zweitenmal.

1719. D. Lucas Franz Pkof. her

9vcd)tfe ,

1720. U. Michael Bernhard Valen­tin!/ zum viertenmal. . m _

1721. Johann Henrich Mar, Prof, der Antiquitäten, der Griechischen und Ori­ental. Sprachen und Pädagogiarch.

1722. D. Johann Christoph Breien- feld, zum drittenmal. ,

1723. Johann Ludwig Wilhelm Gruno, Prinz von Hessen-Homburg, nach­mals Russisch Kais. Generalfeldmarschall. Prorektor: 0. Immanuel web^r, zum zweytenmal.

1724. v. Johann Casimir Hert, Prof, der Medicin und Leibarzt.

1725. Johann Conrad Arnold!, De der Theologie, Prof, der Logik und Me­taphysik.

1726. ^!). Johann Bartholomäus Rü­diger, zum drittenmal.

1727. D. Johann Gottfr. Hartung, Prof, der Rechte.

1728 0. Johann Melchior verdries, Prof, der Medicin und Physik.

1729. Sebastian Masion, Prof, der Moral und des Naturrechts.

1730. Johann Gottfried Schupart, erster Prof, der Theologie und Suprrin- tendent. Er starb als Reftor Magnif. in dem Bad zu Langenschwaltach, den Zten August.

1731. v. Johann Friedrich Rayser, Prof, der Rechte.

1732. 0. Johann Rasimir Herr, zum zweytenmal.

1733. Christoph Friedrich Ayr mann, Prof, der Geschichte.

1734. D. Johann Georg Liebknecht, Prof, der Theologie, Superintendent und EphoruS der Stipendiaten.

1735. D. Johann Friedrich Wahl, Prof, der Rechte und Syndikus der Uni­versität,

1736.