atfiinb, mehr gutes öanh zuk Nahrung und zur Bestockung Platz hak. Der Kalk ist keine Düngung, sondern blos nur de. kLmMrmaß-en^ein Uustösanssmittel; der ^n -^Stunden ganze Körper-fammt dey Knochen-»,erstöret:' folglich, vermöge die* ser ferner Schärfe, verzehret er den S^ men der damit gebeizet wird. Für einen Landwirth, der ein Guth äusser Düngung Übernimmt, leistet er Dienste. Kem be. urbarm Acker ist ohne Düngerrheikchen und ohne zerstörte Pstanzenkörper. Wenn nun mit Kalke gebessert wird, ss loset ek «üe diese DüngerkörpercheN auf; diese gerathen irr Die. (Süforting und tzeh^en -in VieFäulniß Aber hiervon sauget der Saamrn die Salze und hat RahrnngzaM Wachsthume, bringt 2bis gIahre Früchte, dadurchchrwmnt eenzwar idle erste MaP rie zur Vermehrung des Düngers-Mr ^j»e Achbetürüte», "mw öirse DürHerlie, feranten leisten nützliche Dienste: Wer, dann komme- der .Landmann nur nicht mehr mit .der Kalkdüngung auf eben dich Ltbisse Feld i oder schaffe diesfalls, ferne Gchaafe und alle Huthuagerrav! -Andern ev folge der Stallfütterumg6«orfthxift; so studire recht, daß du dir Scheuern niM emreiffen darfst,? und Vie HKrdrn gar Mchaffen ttwffest!

Vom Muffen der Gchaafe.

Es sind zwo Arten desselben. Der trockene Husten, welcher einen kurzen Äthern verursachet,, und der feuchte Hw fun, welcher mitAuswmfbegstitetwird, und gemeiniglich einen Schnupfen oder Strauchen zum Grunde bat Trockens und hitzig« Krauter sind.Mistens die Ur Ache davo^: dieseldigen verursachen den Husten, weil sie in der b^nge einen Rutz verursachen; die A- wechMrrg der Kalte und Märnr«- ckakeMegrsi akch.Rsif, drin» N st All fellchscll Huste nchMvr.

Wenn der Husten stark wird, utib man übele Zufälle zu befürchten hat; so giebt man dem Vieh warmes Wasser Mit eisgerührtem Gerstenmehl zu saufen, und wenn man ihnrn/a Heu giebt, s^musses befeuchtet feyn; und auf diese Art ve» handelt man dest trockenen Husten.

* Der Verfolg im nächsten Stuck.

m$ !.<>: - " f-

Bekanntmachung von verschievenen Gache-n.

i) NachbemeIohann Ernst Brucken Wittwe freiwillig entschlossen ist, ihr auf Am Aste^glstelegenes Mohnhaub mmt Zugehör öffe-nüich.an den Meistbietenden gegen gewisse Ziel-Zahlung zu verstrel- Wh, desgleichen auch derselben Sohn Cramer Brück dahier freiwillig entschloß» sen ifi# nachstehende seiner -Ehefrau zugß» hörige Feldgüther, als: f i

äo Ruthen 14 Schuh Grabstück, unter den Eichen, neben Hrn. Ioh^uPHUipst Dusch und Hrn. Vetzberger gelegen, .iz

i/LMsrgen ri Ruch. 12 ytzSch Acker an der Marburger Straß vor der WarH, sieben Jatdb Melchior Wormser, Hf». Balthasar -Plocks Wittib und Conrad Frech gelegen ,

' M Morg. 2gM. r^Sch. Acker rechter Hcind am grün-n Weg neben Jvh. Ph^ lipp Hörr zu LaunspachundKircheuseniox Seipp gelegen,

g6R. -15Sch. Acker auf dem Gand, neben Htn.'Zoh. Balthasar Plo-cksLLikt» n?e und Ludwig P-vck,

1/2 M. 35M rdSch. Acker am großen Grasweeg ussd Stüdtguth, neben Ge. org Eberhard Rinn zu Heuchelheim und Der Ängewasin,-

. 1/4M' zyR. :oSch._ Acker inHstz Hiiy neu Graden neben den Wiesen^j§rlrdD^ Hannes Neidrl von Heuchelheim,

i/4 M: R' izSch. Acker.auf der Hohleich, neben Hrn. Ioh. Phil. Busch und Georg Hrmich Lvny,

edrn.